WIR müssen uns die Macht zurückholen – WIR sind das Volk!

WIR müssen uns die Macht zurückholen - WIR sind das Volk!

Wir befinden uns in einem erbarmungslosen Krieg.

Physisch sind Länder betroffen wie: Syrien, Afghanistan, Jemen, Ukraine,… Millionen von Toten sind in den letzten 3 Jahrzehnten das schreckliche Ergebnis. Andere Kriegsschauplätze sind das weltweit wirksame neoliberale Wirtschaftssystem und ein Geldsystem, welches gravierende Mängel aufweist wie: Fiatmoney, Schuldgeldsystem, Zins und Zinseszins. Aber das Fundament dieses Krieges ist die Krise der Demokratien.

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Spätestens mit TISA, TTIP, CETA und der Bankenkrise 2007/2008, zeigen uns die Politiker ganz deutlich, wem sie wirklich dienen:

Großkonzernen, Banken, einer relativ kleinen Gruppe von immer reicher werdenden Menschen. So wird der Verlust durch Krisen und Kriege bewusst durch eine Minderheit gesteuert, während die Mehrheit abgelenkt, ahnungslos gehalten wird. Denn der Verlust der Mehrheit, ist der Gewinn an Macht und Geld der Minderheit. Politiker sind somit Teil des Problems.

Auf YouTube gibt es einen Videoclip in dem eine Gruppe skandiert: „Wer hat uns verraten? Die Sozialdemokraten!“ Sie greifen Sigmar Gabriel verbal an und er zeigt ihnen den Stinkefinger. Mit der Annahme von CETA hat uns nicht nur Sigmar Gabriel den Stinkefinger gezeigt, sondern auch die SPD. Denn die auf dem Parteikonvent beschlossenen Vereinbarungen zu CETA haben nur eine wirkungslose Feigenblattfunktion. Mühsam wird verdeckt, wie Demokratie heute funktioniert, nämlich gar nicht mehr.

Die Parteigenossen wurden gebeugt, Sigmar Gabriel hat sich mit unverbindlichen Vereinbarungen durchgesetzt, welche substantiell an CETA nichts verändern werden. Herr Gabriel hat sein Ziel erreicht, CETA kommt! Das ist die wahre Macht! Aber das ist auch keine Demokratie mehr.

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Geld regiert die Welt?

Wenn Geld die Welt regiert, wozu dann die Demokratie? Demokratie heute, soll die Menschen beruhigen, in Sicherheit wiegen, während ihnen durch Kriege und Krisen nach und nach Alles weggenommen wird. Wir stehen im Grunde heute vor einer ähnlichen Situation, wie die Menschen vor der französischen Revolution. Die Lebensbedingungen der Mehrheit waren schlecht, während die Lebensbedingungen einer Minderheit, dem Adel, ausgezeichnet waren. Und so wie damals die Menschen den Adel entmachtet haben, so müssen wir heute das Geld entmachten.

Ein bankrottes Geldsystem und eine neoliberale Wirtschaft pressen die Mehrheit aus. Sie zwingen der Mehrheit ihre Macht auf. Diese Macht wird von Regierungen und Politikern nicht infrage gestellt und genau das ist das Problem! Wir brauchen Regierungen und Politiker, die lebenswichtige Fragen beantworten wie:

Wer oder was verursacht die Flüchtlingsströme? Wie können wir die Demokratie weiterentwickeln? Wie können wir das Wirtschaftssystem verändern? Wie können wir das Geldsystem verändern? Wie bekommen wir eine wirklich freie und objektive Presse? Aber diese lebenswichtigen Fragen werden nicht gestellt, können auch nicht gestellt werden, da Politiker, politische Strukturen, Teil des Problems sind.

Folgen sind unter Anderem: Altersarmut, Kinderarmut, arbeitende Arme, Flüchtlingsströme, zerbrechende soziale Sicherungssysteme, …

Wir müssen uns die Macht zurück holen!

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Es gibt eine Wahrheit, vor der die Mächtigen und Reichen Angst haben. Es ist die Erkenntnis, dass sich die Mehrheit die Macht nehmen kann! Und sie kann dann mit dieser Macht fundamentale Veränderungen herbeiführen. Haben wir uns durch die Französische Revolution die politische Macht geholt, müssen wir uns deshalb jetzt die Macht über das Geld holen! Denn über das Geld- und Wirtschaftssystem werden wir entmächtigt.

Aber die Regierung des Geldes und der Wirtschaft ist kein Naturgesetz, sie kann verändert werden! Dass die Mehrheit dies begreift, versucht die Minderheit mit aller Macht zu verhindern. Auch deshalb wird der Druck auf die Mehrheit größer. Krisen und Kriege werden dazu benutzt, um die Mehrheit mehr und mehr unter Druck zu setzen.

Die Mehrheit wird mit Krisen, Kriegen so beschäftigt, dass sie gar nicht mehr aufwachen können. Aber wir können aufwachen, wenn wir wollen, wenn wir bewusst wahrnehmen was geschieht. Das wäre das Ende der Manipulation. Wir können uns ganz einfach wieder die Macht nehmen, wenn wir uns dessen bewusst sind!

Die Kriege und Krisen der Mehrheit, sind die Macht und der Gewinn der Minderheit!

Haben Sie sich schon jemals gefragt, wer in einem Land über Krieg und Frieden wirklich entscheidet? In Syrien, in der Ukraine, in Deutschland? Die Bürger dieses Landes? Wer entscheidet in Deutschland über den Krieg? Wenn die Lage in der Ukraine so eskaliert wäre, dass Russland die Nato angegriffen hätte und es dann Krieg mitten in Deutschland gegeben hätte? Die Deutschen? Wir müssen aufwachen, es geht um Macht, welche wir täglich mehr und mehr verlieren. Wir befinden uns auf einem Schlachtfeld und ahnen es nicht!

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Wer oder was ist die Ursache der weltweiten Flüchtlingsströme? 1% der Weltbevölkerung ist auf der Flucht! Ist die Frage nach Ursachen für die Flüchtlinge nicht lebenswichtig? Aber auch für die Länder wichtig, in die sie fliehen?

Diese wichtigen Fragen nach Ursachen werden aber verschleiert und nicht gestellt. Warum nicht? Weil ganz einfach die Kriege und Krisen der Mehrheit, der Macht- und Geldgewinn der Minderheit sind. Eine Minderheit herrscht so über eine Mehrheit. Die Mehrheit wird immer mehr zum Opfer, der Druck steigt.

Krisen und Kriege haben zwei Aufgaben. Eine Aufgabe ist die Beschleunigung der Umverteilung von Macht und Geld. Die andere Aufgabe ist, durch immer existentiellere Bedrohungen diese Umverteilung zu ermöglichen und zu verbergen. Menschen sollen buchstäblich nicht zum Atemholen, zum Nachdenken kommen können. Wahre Ursachen werden verschleiert, durch Presse und Medien werden wir narkotisiert, fehlinformiert und manipuliert. Je verwirrter und unbewusster wir gehalten werden, um so besser und verborgener kann die wahre Macht ausgeübt werden.

„Niemand ist hoffnungsloser versklavt als der, der fälschlicherweise glaubt frei zu sein. „ (Johann Wolfgang von Goethe)

Wer hat wirklich die Macht? Wir!

Es geht heute ganz klar um die Machtfrage. Viele Menschen sind heute verzweifelt, weil sie in ihrem Leben deutlich erfahren, dass auf ihre Interessen, auf ihr Leben keine Rücksicht mehr genommen wird. Aber die Politik tut so, als ob dies der Fall wäre!

Viele Menschen glauben, dass Veränderung erst im Ganzen erfolgen muss. Unserer Geschichte beweist das Gegenteil. Veränderung begann immer an einem Punkt, in einem Land. Das französische Volk nahm sich 1789 die Macht und Demokratie verbreitete sich in die ganze Welt.

Viele kluge Menschen haben sich Gedanken darüber gemacht, wie unsere Demokratie sich weiterentwickeln muss, um noch besser dem Menschen zu dienen. So etwa Johannes Heinrichs durch sein Buch: Die Revolution der Demokratie >>>

Viele kluge Menschen haben sich Gedanken gemacht, wie wir wegkommen von einem Schuldgeldsystem, Zinssystem, Fiat-Money-System, welche im Grunde nur Umverteilungssysteme sind. Nicht Geld arbeitet, Menschen arbeiten! Das Geld, welches sich beschleunigt durch den Neoliberalismus in der Schattenwirtschaft ansammelte, und die Realwirtschaft um das inzwischen ca. Zwanzigfache übersteigt, kommt von den arbeitenden Menschen!

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Wir haben die Macht eine neue Demokratie zu entwickeln, wenn wir uns vereinen. Wenn wir uns dieser Macht bewusst werden, können wir die Macht des Geldes beenden und Krisen, Kriege stoppen. Jetzt, hier und überall.

Wir, die Mehrheit, können uns diese Macht einfach nehmen!

Wir, die Mehrheit, können intelligente Lösungen finden und umsetzen, wenn wir es wollen!

Wenn wir es tun!

Gelesen bei: http://alpenschau.com

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Ein Kommentar zu “WIR müssen uns die Macht zurückholen – WIR sind das Volk!

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