Sagt schön das Merkel-Mantra auf

wir-schaffen-das

von Michael Winkler

Die ehrenamtlichen Zudringlingshelfer haben demonstriert, weil sie so wenig Unterstützung bekommen. Entschuldigung, aber das ist EUER Hobby.

Niemand hat Euch aufgefordert, zu Bahnhöfen zu wallfahren und dort Invasoren zu applaudieren. Niemand hat Euch aufgefordert, Teddybären zu verteilen. Niemand hat Euch aufgefordert, Umgang mit Angehörigen einer menschenfeindlichen Wüstenreligion zu pflegen.

Das habt Ihr alles freiwillig getan.

Jetzt jammert nicht rum, sondern sagt schön das Merkel-Mantra auf: Wir schaffen das!

Aber ich gebe zu, ich wäre ebenfalls bereit, zum Bahnhof zu wallfahren und dort zu klatschen:

Wenn die ganzen Asylbetrüger scharenweise zurückfahren.
Und wenn Ihr mitfahrt, um diesen Herrschaften beim Wiederaufbau zu helfen,
spendiere ich vielleicht sogar ein bis zwei Teddybären.

Irgendwo in Norddeutschland hat ein Bürgermeister eine Begegnung mit einem Kantholz gehabt. Besagter Bürgermeister wollte unbedingt ein Asylantenheim ins Dorf holen. Nun ist ein Kantholz nicht unbedingt ein empfohlenes Mittel für den politischen Dialog, allerdings sind Politiker mittlerweile derart abgehoben, daß sie vernünftigen Argumenten kein Gehör mehr schenken.

Natürlich wird die Tat in den Wahrheitsmedien als „fremdenfeindlich“ bezeichnet, dabei war kein einziger Fremder in der Nähe. Die korrekte Bezeichnung ist daher:

Politikerfeindlich.

Wobei den Wahrheitsmedien übrigens herausgerutscht ist, daß die Mehrzahl der politikerfeindlichen Handlungen nicht rechtsradikal motiviert ist. Das heißt, die ganz normalen Bürger haben immer öfter die Schnauze voll von jenen überheblichen Amtspersonen.

Im Land der angeblichen Freiheit wird inzwischen massiv manipuliert. Beim ersten Fernsehduell zwischen Trump und Killary gab es eine „Mikrophonpanne“, mittels derer Trump als alter, erschöpfter Mann dargestellt wurde, der schwer atmet, gelegentlich seufzt und sich offenbar nicht unter Kontrolle hat. Klar, daß bei Killary solche „Pannen“ nicht aufgetreten sind.

Offiziell liegt Killary fünf Prozent vor Trump, doch wenn man zu derartigen Tricks greifen muß, kann dies so nicht stimmen. Ach so, nebenbei, Killarys Ehemann wurde auf der Beerdigung von Schimon Peres recht ungünstig dargestellt. Mit seinem schief aufgesetzten Käppi und seiner undeutlichen Stimme wirkte er stockbesoffen. Der hat wohl gefeiert, daß er ein paar Tage seiner Frau entkommen durfte.

Angela der Selbstherrlichen und Unbelehrbaren Merkel mißfällt, daß ihre Gegner den Ausruf „Wir sind das Volk!“ verwenden, mit dem schon einmal eine Diktatur auf deutschem Boden beseitigt worden ist. Angesichts der Zustände in diesem Land ist es mehr als berechtigt, die Politiker daran zu erinnern, wer hier Chef und wer nur Angestellter ist.

Merkel stellt die Rufer in die rechte Ecke und verunglimpft so die DDR-Bürger des Jahres 1989. Als ehemalige FDJ-Propaganda-Sekretärin hat sie offenbar immer noch einen Groll gegen jene, die ihren sozialistischen Arbeiter- und Bauernstaat um seine Errungenschaften gebracht haben.

Man hätte ihr und ihresgleichen ein Reservat in Wandlitz einrichten sollen, so richtig mit Mauer und Schießbefehl beim Versuch, dieses zu verlassen.

Familienministerin Schwesig (SPD) spielt Heiko Ehrenburg Maas (SPD). Wo sich der Denunziationsminister um „Hatespeech“ kümmert, will die Genderministerin „Altherrenwitze“ bekämpfen. Diese seien „sexistisch“ und würden Frauen „diskriminieren“. Nun werden solche Zoten seit ewigen Zeiten gerissen, und ihre Gegenstücke sind aus Kaffeekränzchen nicht wegzudenken. Politiker, denen alles Menschliche fremd ist, pflegen nun mal gerne Profilneurosen.

Gelesen bei: http://brd-schwindel.org

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