Geflüchteten-Klassenkampf am Landtag: „Wir kommen hier nur über Geld“

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von Verfolgter

Geld, das Europa sich von Afrika angeeignet hat, wollen sich die illegalen Grenzübertreter, die unter dem Vorwand des Asylrechts kamen, mit Hilfe einheimischer Verbündeter zurückholen.

Geflüchtete aus Afrika demonstrieren am bayerischen Landtag. Der Grund ist allerdings nicht eine späte Anteilnahme bezüglich der massenhaften sexuellen Übergriffe auf Europäerinnen zu Silvester durch Nordafrikaner, sondern ein geplantes Integrationsgesetz, daß auch im bayerischen Landtag diskutiert wird. Der einheimischen Bevölkerung werden jedoch von den Geflüchteten nicht nur Vorwürfe gemacht, sondern es wird auch versucht, der bayerischen Bevölkerung  Schuld einzureden. Der bunte Kanal lintention.com unabhängig und frei – auf Youtube hielt die Ereignisse wie folgt fest:

Die in amerikanischen und englischen Denkfabriken entstandene Parole „Say it loud, say it clear, Refugees are Welcome here“ wird von den Protestlern gerufen. Die Mehrzahl der Demonstranten scheinen die so genannten „People of Colours“ und „Non-Citizens“ bzw. Geflüchtete aus Afrika selbst gewesen zu sein, somit begrüssen die Herrschaften mit dieser Parole auf urkomische Art sich selbst. Aber so ein Blödsinn  kommt eben dabei raus, wenn Bunt  nicht mehr kann, als sich Parolen der pseudohumantitären Hetzmedien am Fließband vorgeben zu lassen, um diese dann bei jeder Gelegenheit nachzuäffen.

„Kein Mensch ist illegal“ und „Rassismus bekämpfen“ sind zentrale Banner, die getragen werden.  Das „A“ wurde dabei wie ein „Anarchie“ Symbol geschrieben. Damit ist eine zentrale Botschaft der Demonstranten, daß man einen „Zustand der Gesetzlosigkeit“ herbeiführen möchte, eine klar verfassungsfeindliche Zielsetzung.

Die Redner behaupten sinngemäß, daß Europa von Afrika Ressourcen und Geld genommen hätte, um Europa aufzubauen und man sei jetzt hier, um sich das Geld wieder zu holen. Man versucht die eigene Asyl-Einwanderung  damit zu rechtfertigen, daß ja auch die Europäer in afrikanische Länder gegangen seien und dort Schaden angerichtet haben. Eine komische Logik. Nur weil Europäer mutmaßlich Schaden in Afrika angerichtet haben [was zudem noch in keinster Weise bewiesen wird], ergibt sich dadurch doch nicht das Recht, auch selbst die Regeln des Zusammenlebens zu brechen.

Neben dem Eingeständnis

Wir kommen hier nur über Geld

gemeint ist – siehe Video –  „wegen des Geldes“ werden auch noch Forderungen wie ein Wahlrecht für alle Menschen, die hier leben aufgestellt. Damit ist nicht vorrangig gemeint, daß Kinder von bayerischen Familien  z.B. über ihre Eltern wählen dürfen, sondern daß vor allem sie selbst abstimmen dürfen, und zwar nicht nur wie bisher bei Kommunalwahlen, sondern auch noch bei Landtags – und Bundestagswahlen.

Führende BahnhofsklatscherInnen wie Katharina Schulze oder Mirijam Heigl wurden diesmal nicht gesichtet. Sie verpassten eine gute Gelegenheit,  Solidarität mit den Geflüchteten zu zeigen.   Wir haben es hier aber mit der radikaleren Vorhut zu tun, die am Sendlinger Tor für das Einreißen aller Grenzen demonstriert.

dsc_0002Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB, ver.di) unterstützt ebenso wie die anderen Wortführer der bunten Szene Münchens grundsätzlich den Kampf gegen das bayrische Integrationsgesetz.  Aufrufe zum Widerstand gegen die „ausgrenzerischen“ Vorhaben der bayrischen Landesregierung waren diese Woche erneut auf Anschlagbrettern von Münchener Universitätsfakultäten zu bestaunen.   Dabei ist stets die SPD-Prominenz präsent, die auch hinter München ist Bunt steht.   Die Arbetnehmervertreter betonen dabei ihr eigenwilliges Verständnis von Interessenvertretung.

Wer von Einwanderern Anpassung verlangt oder nicht sofort jeden Unberechtigten integriert,  greift laut ver.di  „uns alle“ an. 

Jegliche Identifikation der Arbeiter und Angestellten mit einem nationalen Gemeineigentum, von dem ihr Wohl abhängt, wird von ver.di frontal angegriffen.

Die Streikbrecher und Lohndrücker von Ver.di sind stets bei antipatriotischen Gegendemonstrationen in vorderster Front präsent.  Es geht darum, zu betonen, dass sie kein konkretes national abgegrenztes Kollektiv vertreten sondern für die Mühsalbeladenen der ganzen Welt sprechen.

Derweil warten in Ägypten weitere 5 Millionen afrikanische Migranten auf die Gelegenheit, von Merkels und Junckers Staatssschleppern aus selbsterzeugter Seenot gerettet und über Europa verteilt  zu werden.    Die EU versucht, die ägyptische Regierung für eine Migrationspartnerschaft nach türkischem Vorbild zu gewinnen, um den Transfer in möglichst geordneten Bahnen mitgestalten zu können.

Gelesen bei: http://brd-schwindel.org

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