Gedanken zur Einheit

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Bei einem Spaziergang durch die Stadt stellt man fest: Nichts ist wie es einst war. Beim Anblick der nicht mehr übersehbaren Veränderungen empfindet man Kälte und Verlorenheit.

wir-waren-das-volk-ddrEin deutscher Nachbar, der seit Jahren emsig und fleißig sein Haus von Grund auf, innen und außen mit viel Liebe, Hingabe und Eigenleistung renoviert und nun ebenso aufwendig wie kostspielig den Vorgarten gestaltet, oder dessen blonde Frau, die gerade seine zwei blonden Kinder zur Kita bringt, regen durchaus zum nachdenken an. Man fragt sich:

Werden er und seine Lieben überhaupt noch eine langfristige Zukunft in ihrem trauten Heim finden und lohnt es sich überhaupt noch in diesem Land sein Geld, Zeit und Schweiß in einen Hausbau zu investieren, oder wird schon bald alles an Fremde übergeben werden müssen?

Was wir heute im Zuge einer aufgezwungenen Willkommenskultur erleben sind katastrophale Entwicklungen, die keine sichere Zukunft prognostizieren. Erstaunlich aber ist die Feststellung, das den Ostdeutschen „Flüchtlingen“ nicht annähernd ein solch euphorisches Willkommen entgegengebracht wurde.

Westdeutsche Linke, grüne Alternative und sozialdemokratische Ideologen hatten damals Ende der 80ger in den DDR Flüchtlingen ihr neues Feindbild erkannt. Was den Sozialisten in Ostdeutschland als absoluter Verlust erschien, wurde von zahlreichen Genossen in Deutschland-West, weitaus weniger als „Bereicherung“ betrachtet.

Der Kommunistische Bund etwa mokierte sich über „Spießerschrott“ dem es nur um die schnelle Westmark ginge und hätte den „Zonen-Zombies“ am liebsten auf dem Bahnsteig gleich die Fresse poliert. Die Marxistische Gruppe ließ verlauten, die Übersiedler würden keinen Respekt verdienen, denn sie hätten Gründe für ihre Flucht, dass es einer Sau graust.

Es wären ihnen die langen Lieferfristen für das Auto auf den Geist gegangen, anderen die fehlenden Schminktöpfe, oder die unzugänglichen Fernreiseziele seien ihnen auf das Gemüt geschlagen. Der damalige Arbeitsminister von NRW „Hermann Heinemann“ beklagte eine „Verhätschelung“ der DDR-Übersiedler und warnte, man müsse mit Bitterkeit registrieren, dass den Zuwanderern Arbeitsplätze auf dem goldenen Tablett serviert würden. Peter Lohauß von der Alternativen Liste (AL) forderte gar:

Ostflüchtlinge sollten Asylanträge stellen müssen und politische Verfolgung geltend machen, denn für diejenigen, die endlich mal keinen Trabi, sondern ein schönes Auto fahren wollen, würde das zur Folge haben, dass sie nicht mehr übersiedeln könnten.

Auch den Westdeutschen SPD Politikern kam die Massenflucht aus der DDR eher ungelegen. Die DDR dürfe nicht ausbluten, deshalb forderte der West-Berliner Abgeordnete „Erhart Körting“ die Übersiedlung von DDR-Bürger durch eine Abschaffung der Rentenberechtigung zu erschweren, denn wer die DDR verändern wolle, müsse sicherstellen, das die „kritischen Bürger“ dortblieben. Soweit also zum Thema Willkommenskultur aus dem Links-Grünen Spektrum der damaligen BRD.

Die Front der „Flüchtlingsfeinde“ reichte von kommunistischen Sektierern über alternative Abgeordnete bis zu den strammen SPD-Linken. Die Adversionen gegen Ostdeutsche erhielten täglich Nahrung zu Spott und Anfeindung durch die Medien. Das ist bis heute so, denn die Ressentiments gegen Ostdeutsche werden weiterhin geschürt.

Von Politik und Medien werden sie kollektiv als rechtsextrem, fremdenfeindlich als auch rassistisch verurteilt und es sind die gleichen Kräfte, die sich heute die Zerstörung Deutschlands auf die Fahnen geschrieben haben. Während ihnen damals vor 25 Jahren eine „Bereicherung“ durch Ansiedlung von DDR-Bürger eher als Bedrohung, gar ungelegen erschien, hofieren sie heute den Islam und gewähren einer millionenschweren Invasion kulturfremder Araber, Orientalen und Afrikanern den Einmarsch ins Land, während Deutschland der massiv voranschreitenden, islamischen Landnahme hoffnungslos ausgeliefert ist und zunehmend im Chaos versinkt.

Das Land ist mittlerweile flächendeckend mit Kleinkalifate islamischer Parallelgesellschaften in den Großstädten übersät.

Die Zustände werden psychisch immer unerträglicher. Junge kriegsfähige, islamische Eroberer marodieren durch die Straßen unserer Städte, belagern öffentliche Plätze und Parks. Schwarzafrikaner brüsten sich damit, bald alle Deutschen Frauen bekommen zu wollen. Oft treten sie in Gruppen auf und wer dann zur falschen Zeit am falschen Ort ist, ihnen nicht rechtzeitig unbemerkt ausweichen kann, sollte Handy, Geldbörse oder andere Wertgegenstände besser schon mal bereit halten um sich freiwillig davon zu verabschieden.

Man muss froh sein, wenn man Begegnungen dieser Art überlebt, oder nicht schwerverletzt in der Klinik landet. In letzter Zeit scheint es sich zu einem Trend entwickelt zu haben, dass man als Deutscher willkürlich, plötzlich angepöbelt oder belästigt wird, um zielgerichtet angegriffen, traktiert, verprügelt oder beraubt zu werden. Ein Entkommen ist nicht möglich. Auch Sexualverbrechen gegen Frauen oder minderjährige Mädchen werden immer dreister, brutaler und finden am hellen Tag in der Öffentlichkeit statt, doch die Medien lügen schweigen.

Viele Deutsche gehen nur noch ungern in die Stadt, meiden gewisse Örtlichkeiten. Man hat damit begonnen, einen Instinkt zu entwickeln, sich mit besonderer Aufmerksamkeit und Umsichtigkeit zu bewegen. Man sondiert permanent die Umgebung mit gespannte Nerven nach potentielle Gefahren.

Doch auch in kleinere Orte macht sich Unsicherheit breit. Deutsche senken den Blick, schauen zur Seite, wechseln gar die Straßenseite, wenn sie in ihrer Ortschaft einem Invasor begegnen. Man achtet darauf, dass die Haustür abends geschlossen wird, macht nächtliche Kontrollen. Bürger sind einem losgelassenen Asylanten-Mob ausgeliefert, Frauen werden bespuckt, beleidigt und begrapscht, Bürger sprechen von alltäglichen Bedrohungen gegen Hab, Gut, Leib und Leben, während Politik und Medien laufend von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit daher salbadern. Selbst gestandene Polizisten gehen nur noch ungern in gewisse Gebiete der von Clanchefs beherrschten Kleinkalifate.

Der Westen Deutschlands ist praktisch verloren und man sollte in Deutschland kein Haus mehr bauen wollen, denn anstatt unseren Kindern wird hier bald Fremden alles untertänig sein. Es droht der entscheidende Identitätsverlust, die unumkehrbare Minderheitswerdung und eine blutige Zwangsislamisierung der Deutschen im eigenen Land.

Die Sozialdemokraten, Grüne, Linke u.s.w. wollen uns zerstören und im Auftrag der globalen Finanz-Eliten aus Deutschland einen türkisch, arabisch, afrikanischen, islamischen multiethnischen Staat formen, der für Deutsche, Christen, Juden und andersgläubige keine Existenzberechtigung mehr vorsieht.

Die islamische Expansion durch Demographie und Massenansiedlung wird jede vorherrschende Präsenz vertilgen. Sollten die Meldungen Substanz erhalten, dass ausgerechnet Joschka Fischer EU-Flüchtlingskoordinator werden könnte, dann ist Deutschland endgültig dem Verderben ausgeliefert.

Nur zur Erinnerung: Joschka Fischer ist der Mann, der uns Deutsche einhegen, verdünnen, quasi homogenisieren will, unser Geld sinnlos verteilen und verschleudern will sodass wir nichts davon haben sollen und der uns wie tollwütige Hunde totschlagen will.

Wenn heute ausgerechnet „Die Linke“ für Flüchtlinge wirbt, dann hat das einen modrig fauligen Geschmack, denn als diese Partei noch „SED“ hieß, ließ sie jeden erschießen, der illegal ins Land oder aus dem Land wollte.

Gelesen bei: http://brd-schwindel.org

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2 Kommentare zu “Gedanken zur Einheit

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