BRD Neusprech

maas kahane RASSISMUS-der-NEUSPRECH-Kampfbegriff

Von Ulrich Abramowski

Wer bisher glaubte, einigermaßen unsere Sprache zu beherrschen und Begriffe richtig zu verwenden, der muss nun schleunigst umlernen, denn im Jahr 11 von Merkel haben viele Worte andere Bedeutungen und Inhalte bekommen.

Seit Orwell’s grandiosem Roman „1984″ kennen wir für eine derartige, politisch veranlasste Modifizierung einer Sprache den Begriff „Neusprech“.

Wie Neusprech unsere Sprache verändert, zeigen die folgenden Beispiele.

Nehmen wir als erstes einmal den Begriff „Flüchtling“. Als Flüchtling bezeichnet man eine Person, die ihre Heimat gezwungenermaßen verlassen musste und in absehbarer Zeit nicht dorthin zurückkehren kann. Der Duden beschreibt einen Flüchtling als eine

„Person, die aus politischen, religiösen, wirtschaftlichen oder ethnischen Gründen ihre Heimat eilig verlassen hat oder verlassen musste und dabei ihren Besitz zurückgelassen hat“

und fasst den Begriff somit schon erheblich weiter. Wenn ich als Arbeitsloser also nach Norwegen emigriere, bin ich ebenso ein Flüchtling, wie diejenigen, die über die katastrophale wirtschaftlichen Situation in ihrer Heimat mit den Beinen in der Hand abstimmen und nach Deutschland „fliehen“.

Das Wort Flüchtling ist in Deutschland ein sehr emotional belegtes Wort, bei dessen Klang bei vielen Menschen die Bilder der Flucht und Vertreibung und das Elend der Zeit unmittelbar nach Kriegsende in Erinnerung kommen.

In Politik und Medien wird dieses Wort deshalb gern als Mitleid heischende Phrase verwendet, die uns bereit machen soll, den unkontrollierten Zustrom an kultur- und bildungsfernen, integrationsunwilligen Menschen aus dem islamischen und afrikanischen Raum willkommen zu heißen, die beabsichtigen, sich dauerhaft in unserem Land anzusiedeln und nicht, wie wir von einem Flüchtling erwarten, der bei uns Schutz gefunden hat, wieder in ihr Land zurückkehren wollen, sobald dort stabilere Verhältnisse herrschen.

Der Begriff Flüchtling beschreibt also im regierungskonformen Neusprech Zuwanderer, auch Migranten genannt, die sich unter Missbrauch unseres Asylrechtes hier ein dauerhaftes Bleiberecht erschleichen wollen, ohne je die Ansicht zu haben, unsere Sprache, unsere Kultur, unser Recht und unsere Ethik zu übernehmen, sich also zu integrieren.

Ich neige dazu, für diese Menschen einen anderen Begriff zu haben, denn sowohl Flüchtling, als auch Zuwanderer oder Migrant beschreiben die tatsächliche Situation nicht zutreffend.

Nach meiner Sprachregelung handelt es sich bei diesen Menschen um Eindringlinge, Usurpatoren, die gewaltsam von unserem Land und unserer Gesellschaft Besitz ergreifen wollen und denen die Merkel’sche „Flüchtlingspolitik“ Tür und Tor geöffnet hat.

Noch ist es Zeit, diese Tür wieder zu zu werfen!

Nicht nur der Begriff „Flüchtling“ hat im regierungskonformen Neusprech eine andere Bedeutung erlangt. Die Begriffe „Pressefreiheit“ und „freie Meinungsäußerung“ unterlagen in den 11 Jahren von Merkel ebenso einer Begriffsumdeutung.

Pressefreiheit war einmal das Synonym für das Recht, aber auch die Verpflichtung der Medien zur wahrhaftigen Berichterstattung und Aufklärung der Bevölkerung, ohne Beeinflussung durch die Politik. Es gab mal eine Zeit, da hat ein Verteidigungsminister es am eigene Leibe verspüren müssen, was es bedeutet, wenn man die Pressefreiheit mit Füßen tritt. Lang ist es her!

Heute ist der Begriff Pressefreiheit zur Freiheit der kritiklosen Verbreitung regierungskonformer Mitteilungen verkommen – Merkel sei Dank! Das erleichtert die Arbeit eines Journalisten enorm!

Der letzten Begriff, den ich noch untersuchen möchte, ist die „freie Meinungsäußerung” – ein Begriff, den ich bewusst in Anführungszeichen setze, denn richtig frei war die Meinungsäußerung in unserem Land nie. Dafür sorgt schon der § 130 StGB, der unser im Grundgesetz verbrieftes Recht schon immer stark einschränkte.

In der Vergangenheit stellte diese Einschränkung in der Praxis nur ein geringes Hemmnis dar, aber in den letzten Jahren wird die Volksverhetzungskeule nahezu gegen jeden geschwungen, der es noch wagt, seine Meinung frei äußern zu wollen. Nie zu vor haben sich die Gerichte um so viele Fälle von angeblicher Volksverhetzung kümmern müssen, wie heutzutage. Freie Meinungsäußerung ist damit zu einem Relikt aus jenen Tagen verkommen, in denen wir noch glaubten, in einer echten Demokratie zu leben.

Neusprech hält immer mehr in allen unseren gesellschaftlichen Bereichen bis hin zur Familie Einzug, getrieben von Feminismus, Gender-Wahn und politischer Korrektheit.

Neusprech verändert nicht nur unsere Sprache, sondern auch unsere Wahrnehmung, besonders aber unsere Identität – und das ist so gewollt!

Von mir nicht!

Gelesen bei: http://brd-schwindel.org

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2 Kommentare zu “BRD Neusprech

  1. Orwells ´´ 1984 ´´ kann man seit 2010 auch bei der beliebten
    WIKIPEDIA erleben, wo seit jenem Jahr die Linken die Platt –
    form quasi als Administratoren übernommen und seitdem
    nahezu jeden Beitrag politisch korrekt umgeschrieben.
    Wer noch die alte 2008er DVD-Ausgabe der WIKIPEDIA
    besitzt, kann sich gerne von den Änderungen überzeugen,
    die weit über Aktualisierungen hinausgehen und Artikel
    zu Ereignissen der deutschen Geschichte gezielt ´´ über –
    arbeitet „ worden, in schönster PC.

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