Ursula Haverbeck mit 87 Jahren wegen des Aussprechens der Wahrheit zu 8 Monaten Kerkerhaft verurteilt

Am 23. April 2015 wurde von PANORAMA das mit Ursula Haverbeck geführte Interview gesendet. Das Interview ist weltberühmt geworden.

von Globalfire

Ja, es gibt sie überall in der BRD, die Vertreter des Bösen und der Lüge, die an abartige, blutrünstige Dämonen in Menschengestalt erinnern. Prominent in Erscheinung getreten ist ein solches Wesen in Person der Lena Böhm, Richterin am Amtsgericht Detmold, die am 2. September 2016 die 87-jährige Aufklärerin Ursula Haverbeck zu 8 Monaten Gefängnis ohne Bewährung verurteilte. Bezeichnend ist, dass die Staatsanwaltschaft „nur“ 6 Monate gefordert hatte.

Der Urteilsspruch erging, obwohl die Richter im Fall Püschel am Oberlandesgericht Naumburg in ihrer Urteilsbegründung aus eigener Überzeugung ihren Freispruch damit begründeten, dass vieles Lüge ist, was wir bislang als Holocaust-Wahrheiten hinnehmen mussten. Nach dem Naumburger Urteil hätte also in der BRD keine Verurteilung mehr wegen sogenannter Holocaust-Leugnung erfolgen dürfen.

Aber es war auch klar, dass das BRD-Lügensystem die Menschenjagd nicht aufgeben würde, schließlich ruht die Existenz der BRD auf diesem grauenhaften Lügengebäude. Darauf hatten wir in unserer ausgiebigen Analyse des Püschel-Freispruchs hingewiesen.

max_mannheimerUnd so jammern die gut bezahlten Profi-Lügner des Systems, besonders die bei der Lügenpresse beschäftigten, wenn wieder einmal ein Holocaust-Supererzähler stirbt, wie der Profi-Überleber Max Mannheimer, der in Theresienstadt, Auschwitz, Warschau, Dachau, in den Außenlagern Karlsfeld und Mühldorf lebte.

Profi-Überleber wie Max Mannheimer werden „Holocaust-Überlebende“ genannt. Mannheimer war ein Hartkern-Überlebenslügner, eben einer, der zur Vergiftung der deutschen Kinderseelen vom BRD-System gebraucht wurde. Die Lügenpresse gibt zu, dass Max Mannheimer nur lebte, um zu lügen, um die 6-Millionen-Lüge am Leben zu erhalten. In den Nachrufen auf ihn wird das natürlich leicht abweichend formuliert, aber alle Insider wissen, dass mit „erzählen“ lügen gemeint ist:

„Max Mannheimer lebte, um zu erzählen. Darum wurde er zum Erzähler der Geschichte der sechs Millionen.“ [1]

Supererzähler Mannheimer war übrigens recht gut befreundet mit Martin Zaidenstadt, einem anderen aus der Zunft der jüdischen Holocaust-Supererzähler. Zaidenstadt stellte sich in den 1990er Jahren täglich vor das ehemalige Konzentrationslager Dachau und „erzählte“ den Besuchern, „wie in Dachau massenhaft Juden vergast wurden“. Er appellierte an die Besucher, sie sollten doch bitte nicht glauben, dass es in Dachau KEINE Vergasungen gegeben habe, wie es in den offiziellen Dachau-Museums-Publikationen stehe. Er, Zaidenstadt, wisse es als ehemaliger Dachau-Häftling schließlich besser, er hätte die Massenvergasungen von Dachau ja selbst miterlebt. Und Max Mannheimer hat seinem Erzähler-Freund Zaidenstadt nie widersprochen. Mannheimer hatte Zaidenstadt damals sogar ermuntert, seine Gaskammer-Lügen vor dem Eingang des KL-Dachau jedem zu erzählen, der als Besucher in das Lager kommt.

Supererzahler Martin Zaidenstadt 1994 am Eingang des ehemaligen KL Dachau. Zaidenstadt war ein Freund von Supererzähler Max Mannheimer

Nicht nur, dass die Dachau-Vergasungslüge (ursprünglich sollte ja nur in Dachau vergast worden sein, etwa 13 Millionen) offiziell schon seit den 1960er Jahren aufgegeben und nach Auschwitz verlegt wurde, weil dort alles besser abgeschirmt war, war Zaidenstadt nie Häftling in Dachau gewesen:

„Martin Zaidenstadt, der 83-jährige Holocaust-Überlebende, betätigt sich täglich als inoffizieller Dachau-Führer. Seit Jahren steht er vor dem Eingang der Dachauer Gaskammer und sagt den Touristen, dass sie nicht glauben sollen, was in der offiziellen Dachau-Publikation darüber stehe, dass nämlich die Gaskammer niemals benutzt worden sei. Während die Besucher Martin fotografieren, dieses lebende und amüsante Monument, das dem Tod entkam, erklärt er den Besuchern in quasi allen Sprachen, dass er in Dachau Häftling war und dass er die furchtbaren Schreie der Opfer aus der Gaskammer hörte, bevor sie vergast wurden. Das Problem dabei ist nur, dass es keinerlei Nachweise dafür gibt, dass Martin jemals als Häftling in Dachau war. Sein Name erscheint auf keiner der Häftlingsregistraturen. Dennoch erzählt er die Geschichte jeden Tag erneut, liest alles von seinem Blatt Papier ab und widerspricht der offiziellen Version bezüglich der Dachauer Gaskammer. Alle Nachforschungen über Martin haben nichts ergeben, was ihn als Dachau-Häftling in Verbindung bringen könnte. Es gibt absolut keinen Beleg dafür, dass der Überlebende jemals in Dachau war, außer der Tatsache, dass er und seine Geschichte nunmehr in der unwirklichen und verquerten Welt von Dachau existieren.“ [2]

Bleibt die Frage, warum der „Supererzähler“ Zaidenstadt dennoch „Holocaust-Überlebender“ genannt wird, obwohl er niemals in einem KL war? Weil jeder Jude ein „Überlebender“ ist und entsprechend lügen soll. Mehr noch, wer keine Holo-Lügen erzählt (für die Juden sind Geschichten, die dem Judentum dienen, keine Lügen), der gilt nicht als echter Jude. Das ist die Holo-Welt, in der wir zwangsweise leben müssen.

Aber die Naumburger Oberrichter haben die 6-Millionen-Erzählung in ihrem Püschel-Urteil als Lüge klassifiziert. Nach dem Urteilsspruch ist es nämlich nicht strafbar, weil auch erwiesen, wenn man öffentlich sagt:

„Die Reduzierungen der 4 Millionen von Auschwitz um 90 Prozent schon 2002 und diese Reduzierung von Majdanek um 95 Prozent … Auschwitz, Majdanek – wann platzt die nächste Lüge? … Der Holocaust, insbesondere Auschwitz, sind der Gründungsmythos der Bundesrepublik nach Aussage aller ihrer relevanten Kräfte. Von Regierung über Bundespräsident bis hin zum Verfassungsgericht. Der bundesdeutsche Gründungsmythos besteht zu 90 Prozent nur aus Propaganda?“ [3]

Angesichts eines solchen Urteilsspruches ist es natürlich für das Lügensystem ein großer Verlust, wenn ein Profi-Lügner wie Mannheimer mit 96 Jahren abtritt und sein Gift nicht mehr unter unseren Kindern verspritzen kann. Die Holocaust-Protagonisten wissen, dass heute jeder Lügner gebraucht wird, um die „größte Lüge der Weltgeschichte“ (Ursula Haverbeck) am Leben zu erhalten. Deshalb beklagte die Lügenpresse mit gleichgeschalteten Phrasen den Tod von Mannheimer so schmerzerschüttert:

„Max Mannheimer ist tot. Er war einer der prominentesten Holocaust-Überlebenden und Repräsentant der Juden in Deutschland. Seit Kriegsende kämpfte Max Mannheimer gegen das Vergessen an. Jetzt ist er gestorben.“ [4]

Und um den Lügendamm nach dem Naumburger Urteil nicht vollständig bersten zu sehen, musste Frau Haverbeck am 2. September 2016 mit 87 Jahren zu 8 Monaten Freiheitsstrafe ohne Bewährung verurteilt werden. Sie soll im Kerker sterben, nicht mehr aufklären können. Die Bestie des Holocaust-Terrors, Richterin Lena Böhm, will nichts von Tatsachen wissen, sondern dem Maulkorb-Paragraphen 130 des Strafgesetzbuches ihren menschenfeindlichen Dienst erweisen, denn die „Angeklagte ist unverbesserlich“, so ihre Begründung des Urteils. Wörtlich genommen hat sie recht, Frau Haverbeck kann nicht mehr verbessert werden, weil sie eins ist mit der Wahrheit, und die Wahrheit ist nicht zu verbessern. Die Wahrheit steht nun mal fest, nur die Lüge braucht die Stütze der Justiz.

Am 23. April 2015 wurde von PANORAMA das mit Ursula Haverbeck geführte Interview gesendet. Das Interview ist weltberühmt geworden.

Ursula Haverbeck schaffte es, die Holocaust-Lügenfestung mit ihrem mittlerweile weltberühmten Fernseh-Interview, das sie dem ARD-Magazin Panorama gab, zu erschüttern. Ihr Satz in diesem Interview, „Der Holocaust ist die größte und nachhaltigste Lüge der Geschichte“ hat seinen Aufklärungssieg rund um den Globus angetreten.

Wir vom NJ und CV haben sogar ein Buch daraus gemacht [5]. Da dieses Interview von Panorama monatelang auf dem ARD-Internetportal veröffentlicht wurde, und jetzt erneut bei „panorama“ im Internet aufgerufen werden kann, müssten natürlich die Verantwortlichen von Panorama, insbesondere der Interviewer Robert Bongen, ebenso verurteilt werden, denn nach gängiger BRD-Unrechtspraxis sind auch jene wegen „Beihilfe zur Holocaust-Leugnung“ zu bestrafen, die die Aussagen der Aufklärer veröffentlichen.

Auf Youtube ist das Interview ohnehin weitflächig veröffentlicht, sogar mit Untertiteln anderer Sprachen. Die Angst vor der Wahrheit sitzt bei den Statthaltern der Lüge eben tief. Aber die ARD hat die Aussagen von Frau Haverbeck durch die vollständige Veröffentlichung des Interviews weltbekannt gemacht, womit erreicht wurde, dass sich die Wirkung von Frau Haverbecks Aussagen tagtäglich weiter entfalten kann.

Nun wurde also Ursula Haverbeck mit 87 Jahren sozusagen zum Tode verurteilt, weil sie nachgewiesene Tatsachen (s. Oberlandesgericht Naumburg) offen ausspricht. Die Satansrichterin Böhm verlangt von Frau Haverbeck, dass sie beispielsweise die „Überlebensgeschichte“ des Moshe Peer glaubt, der 6 (sic) Vergasungsdurchgänge überlebte und damit die Leute des Sonderkommandos in Bergen Belsen derart entnervte, dass sie aufgaben, ihn zu vergasen.

Supererzähler Moshe Peer als Kind, wo ihm 6 Vergasungsdurchgänge in Bergen Belsen nichts anhaben konnten und als Erzähler seiner wunderbaren Geschichte 1993.

Die von Moshe Peer geschilderten „Vergasungen“ spielen sich in Bergen Belsen ab, also in jenem KL, wo schon seit Jahren die Gaskammer aufgegeben wurde. Hören wir nun, was der kleine Moshe in der Gaskammer von Bergen Belsen erlebte.

„Als elfjähriger Häftlingsjunge wurde Moshe Peer mindestens sechsmal in die Gaskammer des Konzentrationslagers Bergen-Belsen geschickt. Er überlebte jedes Mal und beobachtete dabei mit Grauen, wie die mit ihm in die Gaskammer gebrachten Frauen und Kinder um ihn herum vergast zusammenbrachen und starben. Bis zum heutigen Tag weiß Peer selber nicht, wie er die Vergasungen überleben konnte. ‚Vielleicht widerstehen Kinder besser, ich weiß nicht‘, sagte Peer in einem Interview letzte Woche.“ [6]

Der Jewish Chronicle (London) entlarvt diesen Supererzähler wie folgt:

„Bergen Belsen hatte keine Gaskammern und es war kein Vernichtungslager … Wenn es überhaupt ein Lager mit weniger Brutalität gab, dann war es Bergen Belsen. Der Zweck des Lagers bestand darin, prominente Juden zum Austausch mit internierten Deutschen zu beherbergen.“ [7]

Gemäß der mörderischen Richterin Böhm muss Ursula Haverbeck aber die Vergasungslügen des Moshe Peer glauben, das fordert die Holocaust-Verfolgungs-Justiz der BRD von ihren Bürgern.

Auch die sagenhafte Holocaust-Erzählung, dass es im Arbeitslager Auschwitz als besondere Belohnung für „gute Arbeit“ bei der später anstehenden Vergasung eine höhere Dosis Zyklon-B gab, muss in der BRD geglaubt werden. Dass der Wiedergutmachungs-Aktivist Klaus von Münchhausen“, nomen est omen, den Holocaust-Kracher von Sara Ehrenhalt bei ihrer Entschädigungsklage gegen die BRD gefördert hatte, sagt einiges über die Holocaust-Geisteskrankheit bei uns aus:

„Klaus von Münchhausen, dessen jüdische Mutter in Auschwitz starb, traf während eines Israelurlaubs vor zwölf Jahren zufällig einige Sklavenarbeiter aus ehemaligen deutschen Konzentrationslagern. Es war anlässlich eines Auschwitz-Gedenktages in Tel Aviv, als er mit 21 Frauen zusammentraf, die sich selbst heute noch als »Unions-Mädchen« bezeichnen – der Name Union ist angelehnt an eine Firma selbigen Namens in der sie Artilleriesicherungen herstellten … Von Münchhausen war von den Geschichten dieser Frauen so berührt, dass er nach seiner Rückkehr in Bremen sein gesamtes Haus in ein Archiv verwandelte und das Leben dieser Frauen dokumentierte. Er sammelte alles, was er nur in die Hände bekommen konnte im Zusammenhang mit der großen Zahl von Sklavenarbeiter im Dienste des Führers Adolf Hitler … Die »Unions-Mädchen« marschierten zwischen Fabrik und Konzentrationslager hin- und her und mussten mit ansehen, wie nicht mehr arbeitsfähige Mitarbeiter zur Vergasung aussortiert wurden. Eine der Klägerinnen [Klage gegen die Bundesrepublik auf Entschädigung für Arbeitsdienste in Konzentrationslagern während es 2. Weltkrieges], Sara Ehrenhalt, gab kürzlich gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters in einem Interview zu Protokoll, dass ihr ein deutscher Offizier als besondere Belohnung für die harte Arbeit eine größere Dosis Giftgas (Zyklon-B) versprach, sobald sie an der Reihe gewesen wäre.“ [8]

Fragt sich nur, wie die „Zyklon-B-Belohnungsdosis für gute Arbeit“ verabreicht wurde? Bekamen die „Belohnten“ vielleicht ein Zyklon-B-Riechfläschchen um den Hals gehängt, als es in die Gaskammer ging? Denn allen übrigen wurde ja „das Gift durch die Luken in der Decke“ verabreicht, wie unsere Erzähler berichten, und da kann man ja nicht individuell dosieren. Oder gab es für die „Zyklon-B-Belohnten“ vielleicht Zyklon-B-Riechseife. Denn gemäß der politischen Holocaust-Version, erhielten alle Gaskammer-Kandidaten ein Stück Seife und ein Handtuch in die Hand gedrückt, um Duschen vorzutäuschen.

Das sind die Geschichten der Max Mannheimers, der Elie Wiesels, der Claude Lanzmans, der Sara Ehrenhalts, der Moshe Peers und wie sie alle heißen, es sind die Geschichten der Stars der holympischen Lügenwettbewerbe.

Zu den ganz wunderbaren Holocaustgeschichten gehört auch die Überlieferung, dass die Nazis die Wassergräben von Auschwitz entzünden konnten, um die Leichenberge im Wasser zu verbrennen, da anderes Brennmaterial zu knapp war. Ohne das „brennende Wasser“ hätten sie nämlich gar nicht so viele Leichen beseitigen können, versichert uns der „Augenzeuge“ Jakob W. Jakob erkaufte sich mit dieser Erzählung erfreulicherweise seine Freiheit, sonst wäre er als ehemaliger Auschwitz-Bediensteter angeklagt worden und hätte im Gefängnis sterben müssen. Seine ihm die Freiheit sichernde Holocaust-Aussage vom ewig brennenden Wasser lautet tatsächlich so:

„Ab 1944 haben die Krematorien das nicht mehr geschafft. Daneben war gleich ein Wassergraben, der war vielleicht so drei oder vier Meter breit. Da hat es dann Tag und Nacht gebrannt in der Grube. Zwei Männer hatten immer so Schlaufen in der Hand, damit haben sie die die Leichen dann aus der Gaskammer rausgezogen, die Schlaufe weggemacht und ins brennende Feuer geworfen. Wenn Sie da in der Nähe stehen, können Sie ja gar nicht weggucken. Es war ein riesiges Feuer aus Leichen? Das ist nie ausgegangen. Tag und Nacht.“ [9]

bacon_buchUnd jetzt, wo Wiesel, Mannheimer und andere ausgefallen sind, meldet sich, welch Freude, ein neuer Holympionike bei den Welt-Lügenwettbewerben an. Er heißt Jehuda Bacon und verfasste ein Buch („Solange wir leben, müssen wir uns entscheiden“) über seine Holocaust-Erinnerungen. Bacon weiß phantastisches zu berichten. Die jüdischen Mitglieder des sogenannten Sonderkommandos zur Vergasung der 6 Millionen haben laut Bacon den Arbeitsjuden im Winter empfohlen, wenn gerade mal kein Transport zur Vergasung anstand, sich in der noch warmen Gaskammer aufzuwärmen. Wörtlich:

»Eines Tages sagt uns einer vom Sonderkommando, als wir bei den Krematorien zu tun hatten und gerade kein Transport bevorstand: „Jungs, es ist kalt, wenn ihr wollt, könnt ihr euch unten in der Gaskammer ein bisschen wärmen.“ Die meisten hatten Angst, aber ich war immer schon sehr neugierig und ging hinunter. Und da hat mir einer meiner Freunde vom Sonderkommando alles so gezeigt, wie man durch ein Museum führt, und ich ließ mir auch ihre Arbeit ganz genau erklären. Ich sah zu meiner Überraschung, dass die Löcher in den Duschen gar keine richtigen Löcher, sondern nur hineingeklopft waren, das waren bloß Täuschungen. Ich sah die viereckigen Öffnungen, in die das Zyklon B hineingeschüttet wurde. Ich sah den Extraraum, in dem Dr. Mengele seine Vivisektionen machte. Und dann sind wir Jungs mit dem Leichenlift mal rauf und runter gefahren.“«

Bacon weiß übrigens auch noch zu berichten, wie der berühmte Auschwitz-Arzt Dr. Joseph Mengele „bei der Selektion Mozart pfiff“. [10]

Bacon dürfte es bei den kommenden holympischen Lügenspielen weit bringen, und die BRD mag nach diesem wunderbaren Holo-Zeugen wieder beruhigt schlafen gehen, denn dieses fundierte, absolut glaubwürde Zeugnis des „Überlebenskünstlers“ Bacon wird die Feststellungen des Naumburger Obergerichts bestimmt erschüttern, so jedenfalls die Hoffnung von Bundespräsident Joachim Gauck und Holo-Kanzlerin Angela Merkel.

Der Welt-Holocaust-Aufklärer, Prof. Dr. Robert Faurisson, weiß zu Dr. Mengele folgendes zu berichten, natürlich nicht identisch mit den Erzählungen von Bacon, dafür halt wahr:

„Ich habe seinen Fall studiert. Ich glaube nicht zu irren, wenn ich behaupte, dass Josef Mengele wahrscheinlich einer der am meisten verleumdeten Menschen seines Zeitalters gewesen ist. Höchstwahrscheinlich verdiente er den Ruf, den ihm seine Landsleute in Günzburg nachsagten, „ein Kavalier“ zu sein. Ich habe seine (nicht veröffentlichten) Manuskripte durchgesehen, die einen Menschen erkennen lassen, der von griechisch-lateinischer Kultur, Wissenschaftsliebe und großer Neugierde durchdrungen war. Er hat seinen Verwandten nicht vorenthalten, dass diese Geschichte von Vergasungen reinste Erfindungen darstellten.“ [11]

In Anspielung auf das Urteil des Oberlandesgerichts von Naumburg, das in seiner Urteilsbegründung des Püschel-Freispruches feststellte, dass die alte „Opferzahl“ von Auschwitz um mindestens 90 Prozent reduziert werden musste, somit der Holocaust-Tatort nicht mehr gegeben ist, sagte Frau Haverbeck in ihrem Schlusswort am 2. September 2016 vor dem Detmolder Gericht:

„Ich habe nach Darstellung der Sachlage den Bundesjustizminister im Sommer 2014 noch einmal gebeten, nun möge wenigstens er sagen, wo die sechs Millionen umgebracht worden seien. Falls auch er nicht antworte, würde ich das Fazit „den Holocaust gab es nicht“ ins Internet stellen. Eine Antwort erhielt ich nicht. Den Satz stellte ich am 3. Oktober 2014 ins Internet, wo er bis heute unbeanstandet zu lesen ist. Es bleibt für den denkenden Menschen nur dieses Ergebnis, dass es den Holocaust offenbar nicht gegeben hat. Wie sollen Sie sonst das Verweigern einer Antwort für ein offenkundiges Geschehen begründen? Ich habe die Zahl nicht reduziert. Das hat die Gedenkstätte Auschwitz selber gemacht, und außerdem wurde die weitere Reduzierung von dem Stuttgarter Landgericht, als zuständiger Instanz, bestätigt. Wenn es statt einer erbetenen Antwort nun eine Anklage gibt, hochverehrtes Gericht, dann ist doch etwas ‚faul im Staate Dänemark‘, um Hamlet zu zitieren.“

Gelesen bei: http://brd-schwindel.org

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