Schweden: Multikulti im Endstadium

Der Musterschüler aus Skandinavien steht vor dem Zerfall. Wurde der „point of no return“ bereits überschritten?

 
Die schwedische Regierungsorganisation „Individuell Människohjälp“, die zur staatlichen Behörde für internationale Entwicklungszusammenarbeit gehört, hat einen Kurzfilm namens „Das neue Land“ veröffentlicht, indem den Schweden klargemacht, dass es „Kein Zurück“ mehr aus der multikulturellen Gesellschaft gibt. Das neue Land, das gar nicht mehr Schweden sein soll, müsse ein multikultureller und multiethnischer Staat werden, in welchen den ethnischen Schweden die Pflicht auferlegt werde, sich in diese neue Gesellschaft zu integrieren, die auf den Ruinen ihrer eigenen Gesellschaft aufgebaut wird. Die Flüchtlinge, Migranten und vor allem der Islam, seien gekommen um zu bleiben und dies müsse von den Schweden akzeptiert werden. Widerstand gegen diese neue Ordnung sei zwecklos. Das ist nicht das wirre Gelaber von linken Studentengruppen, sondern die offizielle Linie der schwedischen sozialistischen Regierungskoalition, die ähnlich Deutschland und Österreich, eine breite Front gegen die aufsteigenden Schwedendemokraten geschlossen hat. Man will den Islamkritikern und Einwanderungskritikern der Schwedendemokraten keinen Fuß Breit Boden Preis geben und die restlichen schwedischen Parteien haben sich in einer Art „großen Allianz“ verbündet, um den seit über 30 Jahren gefahrenen Multikulturalismus-Kurs zu Ende zu bringen. Und es geht genau darum, die Politik der letzten Jahrzehnte, also Masseneinwanderung, überdimensionaler Sozialstaat und Multilkulturalismus bzw. Kulturmarxismus solange fortzuführen, bis es kein Zurück mehr gibt.

Die Veränderungen Schwedens, welches als Mustergesellschaft des Westens galt, sollen unumkehrbar sein. Das ist die Botschaft, die von diesem Regierungsvideo ganz offen verbreitet wird. Multikulturalismus, Islamisierung und die Auflösung der Schweden als Volk, sind gewollt und alternativlos, wie es Frau Merkel sicher formulieren würde. Dass es eine einwanderungskritische Partei wie die Schwedendemokraten zu einem kometenhaften Aufstieg bringen könnten, löst bei den etablierten Regierenden Schnappatmung aus. Man behandelt diese softe Version der FPÖ wie die wiedergeborenen Nationalsozialisten. Hier in deutschen Landen würde sie mit ihren eher halbherzigen Forderungen von Rückführung, Integrationszwang und Leitkultur mit unserer weichgespülten CSU vergleichbar sein. Sie gelten dort und international jedoch als Rechtspopulisten oder gar rechtsextrem, wenn sie von den Migranten eine Bringschuld einfordern, den Zuzug von Fremden beschränken und die Kriminalität bekämpfen wollen. Ganz so, als seien sie die natürlichen Nachfolger der Mörder von Ausschwitz. Die Lächerlichkeit dieser Politfarce ist kaum zu überbieten. Jeder der sich mit der Asylthematik, dem Islam in Europa oder Einwanderungskritik befasst, stößt irgendwann auf Schweden. Für die Linksliberalen, die in völlig anderen und scheinbar herbeifantasierten Welten leben, gilt das skandinavische Land immer noch als Paradies auf Erden, dessen Politik der grenzenlosen Humanität und generellen Maßlosigkeit das absolute Non-Plus Ultra bleibt.

Mitnichten. Es sind nicht nur die brennenden schwedischen Migrantenghettos, die Judenflucht aus Malmö, die massakrierten schwedischen Bürger oder die unzähligen Vergewaltigungen. Kein Land hat im Vergleich zu seiner Bevölkerung so viele illegale Migranten/Asylbewerber aufgenommen wie Schweden. Schwedens Regierung führt einen gnadenlosen Kampf um der Ideologie willen, an dessen Ende, gewollt oder ungewollt, die Vernichtung ihres eigenen Landes steht und auch die Zerstörung des schwedischen Volkes als kohärente Einheit. Diese Auflösung kommt Zustande aus der schwedischen Ablehnung ihrer eigenen Identität, der Weigerung der Regierung eine Leitkultur zu implentieren und der strikten Einwanderungspolitik, die schneller Neubürger ins Land bringt, als sich die ethnischen Schweden reproduzieren können. Die Hilflosigkeit der schwedischen Eliten und ihrer Helfer, angesichts der von ihnen angerichteten Zustände, müsste uns eigentlich zum Lachen bringen, wenn es nicht so beunruhigend und bedrückend wäre. Nachdem es erneut zu massiven sexuellen Belästigungen durch illegale Migranten aus Nahost kam, verteilte die Polizei „Anti-Rape“ Armbändchen, die mögliche Angreifer durch ihre schiere furchteinflößende Ausstrahlung abschrecken sollen. Man kann gar nicht so viel „#Facepalmen“ (Die Hand auf die Stirn hauen) wie man möchte. Immer wenn es zu den berüchtigten „Gangrapes“ (Gruppenvergewaltigungen) kommt, wird der Vorfall in den schwedischen Medien entweder nicht aufgegriffen oder mit der Note kommentiert, dass ja AUCH ethnische Schweden böse Dinge tun. Nun halten sich die Massenvergewaltigungen durch Lars, Björn und Olaf doch in Grenzen und man muss anzweifeln, ob der moderne schwedische Mann/Genderneutrale überhaupt dazu in der Lage wäre, sich eine Frau durch Gewalt zu nehmen oder überhaupt Gewalt anzuwenden. Ein Blick in die verquickten Gesichter der feminisierten Bachelors in Stockholm, deren blonde Hipster-Schöpfe ihnen eine gewisse Uniformität verleihen, genügt um zu ahnen, was dieser Generation von Schweden nach jahrzehntelanger kulturmarxistischer Erziehung angetan wurde.

Die Schweden sehen sich gerne als Musterbeispiel, als Front(Genderneutrale) Figuren eines humanistischen Internationalismus. Eine Beglückung der Welt und vor allem Schwedens durch die Herbeiführung einer multikulturellen und multiethnischen Gesellschaft als gemeinsames Ziel. Und auch wenn vielen Schweden so langsam die Scheuklappen von den Augen fallen und sie bestürzt feststellen müssen, dass die Utopie in einer grausamen Dystopie der islamischen Landnahme und mittlerweile rasenden Zerstörung ihres einst fortschrittlichen Staates endet. Schwedens Regierung schreitet mit erhobenem Haupt voran in eine multikulturelle Zukunft und möchte uns zeigen wie´s gemacht wird. Wenn ich die zerstörten Synagogen, die ermordeten, verprügelten, geschändeten und gebeutelten Schweden sehe, die sich mehr und mehr in ihre ethnisch abgeschirmten und von Sicherheitsdiensten bewachten Enklaven zurückziehen, sehe ich nur, wie man es nicht machen sollte. Schwedens Multikulti-Experiment nähert sich seinem Ende. Es ist, wie manche es dort formulieren, Endspiel. Die schwedischen Zustände, wo die Menschen durch ein System der Konformität dazu genötigt werden, sich im Regierungskonsens zu bewegen und keinesfalls davon abzuweichen, ist die moderne Diktatur, die ganz ohne Polizeigewalt auskommt, sondern durch gesellschaftliche Ächtung funktioniert. Kritik am Kurs der Regierung, an Multikulturalismus und jede Form von Dissens ist gleichbedeutend mit dem sozialen Tod des Kritikers. In einer so kleinen Gesellschaft wie der schwedischen, bedeutet die Ausgrenzung durch Rufmord oder Jobverlust den Tod als öffentliche Person. Schwedendemokraten und ihre Wähler oder jene, die auch nur nicht FÜR die sozialistischen Parteien und ihren Kurs sind, werden entmenschlicht und für die Massenmedien, die Zeitungen und Talk-Shows zum Abschuss freigegeben.

In einem Punkt hat die Regierung allerdings wahrscheinlich recht. Es gibt keinen Weg zurück für Schweden. Das skandinavische Land hat den demographischen und vor allem seelischen „Point of No Return“ überschritten. Der schwache Widerstand, der sich in Schweden gegen die eigene Auflösung regt, kann den Verfall vermutlich nicht aufhalten. Die Multikulturalisten werden ihre Dystopie bekommen und 10 Millionen Menschen dürfen sie in vollen Zügen genießen. Eine Reconquista aus dem Innern heraus, erscheint in Schweden mehr als unwahrscheinlich.

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