Wozu braucht die Medizin frische Plazenta und Nabelschnur?

Wozu braucht die Medizin frische Plazenta und Nabelschnur?

Die Nabelschnur darf man NICHT FRÜHER ALS EINE STUNDE NACH DER GEBURT durchtrennen. Die “Ärzte” denken aber nicht daran.

Unter guten Scheingründen wollen sie es so schnell wie möglich hinter sich bringen.

Der medizinische Business möchte, dass die Nabelschnur und die Plazenta möglichst frisch bleiben.

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Als ehemaliger Mediziner möchte ich euch was verraten…

Es gibt eine stillschweigende und inoffizielle Regel in den “Entbindungskliniken – KRANKenhäusern” – die Nabelschnur sofort zu durchtrennen. Dies darf man aber auf keinen Fall machen!

Es liegt daran, dass im Moment der Geburt das neugeborene Kind sich im Zustand der Doppelatmung befindet. Als Allererstes bekommt es den Sauerstoff und die Nährstoffe durch die Nabelschnur.

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Seine Lungen sind noch nicht vollständig aktiviert, nach und nach fängt es durch die Nase nach Luft zu schnappen und aktiviert somit langsam seine Lungen.

Was tun die “Ärzte”?

Sie durchtrennen die Nabelschnur sofort nach der Geburt, unterbrechen somit die Sauerstoff- und Nährstoffzufuhr.

 
 

Der Säugling spürt eine Erstickung, fängt an, heftige Atemzüge zu machen und versucht somit, seine Lungen zu aktivieren – das tut weh!

 
 

Außerdem – das Blut, das sich in der Plazenta befindet, muss in den Säugling übergehen!

Wenn die Nabelschnur sofort durchtrennt wird, bekommt das Kind sofort nach der Geburt das Blut nicht in ausreichender Menge ab.

Wozu braucht die Medizin frische Plazenta und Nabelschnur

Das Blut in der Plazenta enthält aber das natürliche Immunitätsspektrum für das Kind. Das heißt, wenn die Nabelschnur sofort durchtrennt wird, wird dem Kind absichtlich ein Teil der natürlichen Immunität vorenthalten.

 
 

Wozu?

So ein Kind, das nicht die ganze Immunität von Anfang an bekommt, wird aller Wahrscheinlichkeit nach viele Probleme mit seiner Gesundheit im Verlaufe seines Lebens haben. Das bedeutet wiederum, dass die “Mediziner” den Eltern nun eintrichtern können, dass das Kind nun Impfungen, Tabletten, Mixturen und Operationen benötigt.

Je mehr UNgesunde Kinder und Menschen, desto mehr Klienten-Patienten hat die “Medizin”.

Nichts Persönliches, es ist einfach nur Business.

Nun die Frage – wozu braucht die Medizin frische Plazenta und Nabelschnur?

Aus ihrem Gewebe werden teuere medizinische und kosmetische Präparate gemacht. Das ist eines der Hauptgründe, warum der medizinische Business es gar nicht möchte, dass die Menschen zu Hause, in einer für sie heimischen und wohltuenden Atmosphäre, ihre Kinder gebären.

Wenn immer mehr Menschen es dennoch tun würden, würde die Medizin eine wichtige Einnahmequelle verlieren.”

Gelesen bei: http://liebeisstleben.com

6 thoughts on “Wozu braucht die Medizin frische Plazenta und Nabelschnur?

  1. Ich sage nur: Stammzellen !!!!
    Daraus werden Stammzellen gezüchtet, für genetische Experimente oder für Medikamente in der Krebsbehandlung……wobei meine Vermutung eher ins Erstere geht.

    Ist Euch schon mal aufgefallen, dass die Plazenta mit seiner Blutversorgung wie ein Lebensbaum ausschaut ?

    Und wisst ihr, dass man früher nach einer Geburt die Placenta vergraben hat und darauf ein Bäumchen gepflanzt hat ? Man wusste wie wertvoll neues Leben war und gab das Wertvolle als eine Gabe an die Natur zurück.

    Und ja, man sollte dem Kind genügend Zeit geben um seine Atmung selbst entwickeln zu können, sonst hat man später oft Atemnotattacken, die man nicht begründen kann und die nur durch Tiefensitzungen gelöst werden können.

    Und mein Aufruf an alle zukünftigen Mütter ist: Lasst Euch eure Placenta einpacken, nehmt sie mit und buddelt sie im Garten unter, pflanzt euren Lieblingsbaum darauf oder sonst etwas Schönes…..macht ein Ritual damit zu Ehren eures Kindes.
    Was meint ihr wie das Kind später sich erfreuen kann an Äpfeln von SEINEM Baum.

    In diesem Sinne möge das alte Wissen wieder Einzug halten.

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      • Ich hätte lieber etwas Anderes, Besseres dazu beigetragen, aber mit 40 Jahren im „KRANKheitswesen“ und hineinblicken in fast alle Bereiche, die es so gibt, kann ich nur sagen:
        Alles nicht gut so wie es läuft.
        Wir in der Pflege kompensieren und kompensieren, sind gehalten Dinge so zu präsentieren, dass sie sich gut anfühlen für den Klienten, den Hebammen in Kliniken bleibt da auch nicht viel Spielraum, sie müssen tun was Klinik und Arzt ansagen, sonst sind sie schnell weg von der Bühne. Alternativen dazu gibt es wenig, was ich ja auch auf unserer Webseite geschrieben habe über die Hebammen und der Vernichtung eines kompletten eigenständigen Berufsstandes durch unsere Schulmediziner…..wo natürlich genau das reinspielt, Kontrolle über Frau und Kind, über Berufsstände und Behandlung, nebst Profit
        über das, was ihnen gar nicht zusteht, ganz legal, ganz umsonst….denn WER will das kontrollieren können ? Genau, niemand…..
        Manchmal könnte ich nur noch spucken über das was abgeht und dennoch bin ich weiter in diesem Beruf drin, und sei es nur ein paar Klienten eine anderes Sichtweise auf Gesundheit weiterreichen zu können.

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      • Hut ab ab, daß Du trotz alledem weiterhin in diesem Bereich tätig bist. Ein kurzer Ausflug meinerseits in das Tätigkeitsfeld hat mir gereicht um mich dagegen zu entscheiden. Kranken-Häuser – allein der Begriff sagt schon alles.
        Außer Notfallmedizin bin ich mit der Schulmedizin durch!

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      • na ja, ich geb nicht auf mich für ein echtes Gesundheitssystem engagiert zu sein…..aber es ist oft eine Gratwanderung für mich…..da muss man einen Weg finden für sich……in dem Fall sage ich mir, dass ich nur Impulse geben kann, tätig werden udn Entscheidungen treffen kann nur das Individuum selbst. Und wenn die meisten sich für die chemischen Wirkstoffe lieber entscheiden, dann ist das halt so, da versuche ich dann auch nicht mehr zu missionieren.

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