Heimaturlaub, damal und heute…

Indexexpurgatorius's Blog

Heute wird viel darüber diskutiert, dass Syrer, Afghanen, Eriträer und andere Invasoren Heimaturlaub machen, nachdem sie ihren Asyl- bzw. Aufenthaltsstatus in der Tasche haben.
Heute schweigen die Ämter und wollen dagegen nichts machen können, weil sie von diesem Phänomen überrascht und vor allem überfordert sind.

Doch so ganz stimmt das nicht. Das Phänomen, dass Asylsuchende in ihrem Verfolgertstaat völlig unbelästigt urlauben können ist schon über 20 Jahre bekannt.

So schreibt der Focus in seiner Ausgabe vom Montag, 18.05.1998:

>>In Deutschland als politisch Verfolgte anerkannt, halten sich immer häufiger Ausländer längere Zeit unbehelligt in ihrem „Verfolgerstaat“ auf.
Gleich zwei Monate hielten sich der angeblich politisch Verfolgte Iraker Jasim N., 26, und drei Freunde in der Heimat auf.

Fatima B., 40, und ihre 16jährige Tochter Nasisa fühlten sich sicher. Die beiden Irakerinnen, seit 1993 in Deutschland wegen politischer Verfolgung als Asylanten anerkannt, landeten gut gelaunt auf dem Münchner Flughafen.
Sie kamen…

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