“Zahnlose Tiger ” – Wird aus der Bundeswehr eine „Tussiwehr“?


  • Eine Armee, zu der niemand mehr will.
  • Eine Verteidigungsministerin, die keine Ahnung hat.
  • Gewehre, Panzer und Helikopter, die Schrott sind
  • und jetzt auch noch Flüchtlinge, Teilzeitarbeit und Krabbelgruppen

Die „Sozialstation in Uniform“ lässt grüßen.

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Ein Gastbeitrag von Norbert Zerr (Hauptkommissar a.D.) bei Michael Grandt, Autor der Bücher Deutschland vor dem Kollaps“,  “Der Staatsbankrott kommt” und “Antibiotika aus der Natur – Die Alpenschau bedankt sich!

„Zahnloser Tiger“, das ist genau die richtige Bezeichnung für unsere Bundeswehr. Wohlgemerkt: Die Soldaten können nichts dafür, denn sie werden so „dressiert“. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, deren „Dompteurin“ tritt in der Öffentlichkeit stets selbstbewusst, eitel und kraftstrotzend auf. Eine Frau, die keine Ahnung von einer Armee hat, eine Frau, die nie selbst gedient hat und eine Frau von Merkels Gnaden. Von der Leyens Auftritten zufolge könnte man fast den Eindruck gewinnen, dass wenn die äußere Sicherheit in Gefahr wäre, wir uns gelassen zurücklehnen und auf die Super-Bundeswehr und deren „Profis“ vertrauen können. Doch dem ist leider nicht so.

„Thomas die Misere“ und die „Tussi“

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Einer meiner Bekannten ist Hubschrauberpilot. Er ist Offizier und ist Afghanistaneinsätze und alles Mögliche geflogen. Auch den aktuellen Innenminister, der als Verteidigungsminister von der Truppe nur „Thomas die Misere“ genannt wurde.

 

„Eine Katastrophe dieser Mann“, so die Einschätzung vieler Soldaten und Ex-Soldaten. Und jetzt noch eine „Tussi“, die die Armee mit einem Wellness-Club verwechselt, eine leitende Chefärztin, die selbst noch nie operiert hat! Der Frust über die obersten Befehlshaberin und den Zustand der Truppe zieht sich bei den Betroffenen durch wie ein roter Faden.

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Der Frust hat gute Gründe:

  • Das eigentlich für die Bundeswehr produzierte Sturmgewehr G 36, das Schrott ist
  • löcherige Helikopter
  • fehlende Ersatzteile
  • nicht versorgungsreife Waffensysteme
  • fluguntaugliche Eurofighter und Transall-Maschinen
  • funktionsunfähige Flugabwehrsysteme
  • nicht einsatzfähige Panzer.

Von „kreativer Mangelverwaltung“ und „Offenbarungseid“ der Truppe ist die Rede. Und jetzt auch noch der Umbau von der Bundeswehr zur offensichtlichen „Tussiwehr“.

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Wohlfühlbundeswehr: Flüchtlinge, Krabbelgruppen und Teilzeit

In einem Focus-online-Interview stellte der Ex-Generalinspekteur Harald Kujat bereits ein vernichtendes Urteil aus: Von der Leyen will die Bundeswehr zu einem „attraktiven“ Arbeitgeber umfunktionieren. Doch der Weg dahin ist zweifelhaft: Auch Flüchtlinge sollen laut ihren jüngsten Äußerungen in der „neuen“ Wohlfühlbundeswehr einen zivilen Beruf finden oder erlernen können. Mit Teilzeitarbeit, Krabbelgruppen und ähnlichen Wohlfühlaktionen würde die Oberbefehlshaberin die Armee wie eine Hausfrau führen, so der Bundeswehrexperte.

Der Ex-Generalinspekteur setzt in dem Interview noch einen drauf: Anstatt mit Gebrüll könne man die Soldaten doch mit Weckern, die mit Meeresrauschen oder Vogelgezwitscher wachrütteln, das schone schließlich die Nerven. Mit ihrer eigenen Frauenquote kann sie ja die Truppe zusätzlich noch in eine Frauenarmee umwandeln. Wo eh keiner mehr so richtig zur Bundeswehr will, da es ja inzwischen ein „Lust- und Laune-Eintritt“ auf Zeit ist, findet man so vielleicht mehr Personal?

„Sozialstation in Uniform“

Betrachtet man die Zustände und spricht mit Soldaten, so sind diese inzwischen genauso eingeschüchtert wie die Polizei. Wer bei der Bundeswehr nicht nur seine Zeit absitzt und Karriere machen will, der muss kuschen. Genauso wie seine Vorgesetzten, darunter hochbezahlte Generäle, die diese Spielchen mit geballter Faust in der Tasche mitspielen.

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Der Steuerzahler, der die Armee finanziert, wird mit ständigen Diskussionen genervt, ob die Bundeswehr auch für Inlandseinsätze, wie zum Beispiel gegen Terrorismus eingesetzt werden soll. Da lässt sich einfacher eine Kindertagesstätte in der Kaserne durchsetzen. Ob der Inlands-Terror oder die auswärtigen Gefahren durch das Bauen von Kindertagesstätten und „Sozialstationen in Uniform“, anstatt durch eine echte „Profitruppe“ gestoppt werden können, halte ich jedoch für äußerst fraglich.

Schließlich steht die Sicherheit unseres Landes auf dem Spiel!

Gelesen bei: http://alpenschau.com

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