„Sexualpädagogik der Vielfalt“: Das Bordell auf dem Lehrplan

Viel Spass im System

titel

Deutschlands Kinder werden immer öfter mit einer verstörenden Sexualpädagogik konfrontiert.

Von Gehirnwäsche, Indoktrination und Kindesmissbrauch ist die Rede: Immer mehr Bundesländer führen die sogenannte „Sexualpädagogik der Vielfalt“ in ihren Schulen ein. Der harmlos klingende Begriff steht für ein Konzept, das selbst kleine Kinder mit detaillierten Sexpraktiken konfrontiert. Dahinter steckt eine gefährliche Ideologie.

Die treusorgenden Familienväter von Morgen, die liebevollen Mütter der nächsten Generation besuchen heute die Schule.

Lesen, Schreiben, Rechnen und andere wichtige Handreichungen fürs Leben werden Deutschlands minderjähriger Zukunft dort vermittelt. Was sonst noch auf dem Lebensplan steht? Zum Beispiel der Geschmack von Sperma, der Umgang mit Dildos oder die spielerische Planung eines Bordells. Zwölfjährige müssen auch schon mal vor versammelter Klasse einen Orgasmus nachahmen.

Das Konzept nennt sich „Sexualpädagogik der Vielfalt“. Rollenspiele, Workshops und Lektüren sollen fächerübergreifend der Jugend die verstörenden Inhalte nahebringen. Das passiert derzeit in immer mehr Bundesländern – vorwiegend, wenn sie rot oder grün regiert…

Ursprünglichen Post anzeigen 560 weitere Wörter

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