Wird die Ukraine zerbrochen?

saker-falke

vom Saker

So, wie die Konzernmedien nicht berichten, dass sich die USA und Russland auf einem Kollisionskurs befinden, der in einem Atomkrieg enden kann, berichten sie auch nicht, dass die Ukraine in Stücke fällt. Das heisst jedoch nicht, dass dies nicht geschieht.

Tatsächlich tut es das schon seit einiger Zeit, aber da der Kollaps durch den Mangel an militärischem Handeln und durch die politische Unterstützung des Empire etwas abgepolstert wird, scheint er keine Katastrophe zu sein (in dem Sinne, dass ein plötzlicher dramatischer Wechsel ausgelöst wird). Aber die Zeichen sind überall, angefangen von dem völlig bizarren Angriff von Ukronazi-Saboteuren auf die Krim (woran, außer der Gruppe, die festgenommen wurde, mindestens zwei weitere Gruppen beteiligt waren, die gewaltsame Aufklärung als Diversion im Nordosten der Halbinsel durchführten) bis zu den beinahe täglichen Berichten über einen „unmittelbar bevorstehenden“, aber anscheinend nie beginnenden Ukronazi-Angriff auf den Donbass.

An der politischen Front wird der ukrainischen Jeanne d’Arc, Nadeschda Sawtschenko, jetzt vorgeworfen, eine Agentin Putins zu sein weil sie für Verhandlungen mit der DNR/LNR eintritt, während das Regime in Kiew versucht, seine Bedeutung für die NATO-Falken zu erhalten, indem es anbietet, sie zu lehren, „wie man gegen die Russen kämpft“.

In Wirklichkeit ist natürlich die finanzielle Unterstützung aus dem Empire für die Ukraine inzwischen fast völlig versiegt, unter anderem Dank der Erkenntnis, dass die Ukies alles Geld, das sie bekommen können, stehlen, und dass niemand mehr die Ente kauft „die Russen kommen“. Offen gesagt, das Ukronazi-Projekt hat seine Nützlichkeit überlebt und niemand gibt einen Pfifferling darauf, was mit dem ukrainischen Volk passieren wird.

Und das ist ein riesiger Fehler.

Somalia in der EU

Man kann unmöglich schätzen, wie viele Menschen heute in der Ukraine leben, aber die meisten Experten glauben, die Zahl läge irgendwo zwischen 35 und 40 Millionen. Die überwiegende Mehrheit von ihnen muss kämpfen, um zu überleben, und ihre Zukunft sieht sehr, sehr düster aus. Erinnert ihr euch an Dmitri Orlows fünf Stadien des Zusammenbruchs? Es sind:

Stufe 1: Finanzieller Kollaps. Der Glaube an das „übliche Geschäft“ geht verloren.
Stufe 2: Kommerzieller Kollaps. Der Glaube, dass „der Markt es liefert“ geht verloren.
Stufe 3: Politischer Kollaps. Der Glaube, dass „die Regierung sich um uns kümmert“ geht verloren.
Stufe 4: Sozialer Kollaps. Der Glaube, dass „deine Leute sich um dich kümmern“ geht verloren.
Stufe 5: Kultureller Kollaps. Der Glaube ans „Gute in der Menschheit“ geht verloren.

ukrainian-nazis-300x199Selbst ein flüchtiger Blick auf das, was in der Ukraine geschieht, zeigt deutlich, dass Stufe 5 bereits erreicht wurde, tatsächlich schon vor einiger Zeit, wirklich. Was danach kommt, ist im Grunde Somalia.

Aber ein großes, wirklich großes Somalia, unter dessen Bevölkerung Millionen Sturmgewehre im Umlauf sind, das größere Industrieanlagen besitzt, die ein weiteres Unglück wie Tschernobyl auslösen könnten, mit mehreren Todesschwadronen (privaten wie halboffiziellen), die frei durchs Land streifen und mit Panzerfahrzeugen und schweren Maschinengewehren ihre Macht aufzwingen.

Wenn es sich der immer eurozentrische Westen leisten konnte, ein Somalia in Somalia zu ignorieren, kann er keinesfalls ein Somalia an der Grenze von EU und NATO ignorieren.

Einfach gesagt: zwischen dem Somalia in der Ukraine und der EU steht absolut nichts. Gar nichts.

Sobald der unvermeidliche, und diesmal katastrophale, endgültige Zusammenbruch stattfindet, wird die daraus folgende Explosion schlicht den Weg des geringsten Widerstands nehmen.

Im Osten haben wir Russland, mit seinen hoch fähigen Staatssicherheitsdiensten, der neu geschaffenen Nationalgarde, großen militärischen Einheiten, die entlang der Grenze eingesetzt sind und, vor allem, einem ausgezeichneten Verständnis dessen, was in der Ukraine geschieht. Im Westen haben wir das Europa der Conchita Wurst, unfähig, überhaupt irgend eine Politik zu formulieren (da alle Befehle von Onkel Sam kommen), mit Streitkräften, die für Paraden taugen und gerne von der „russischen Gefahr“ halluzinieren, mit Sicherheitsbehörden, die schon mit dem jetzigen Strom an Einwanderern nicht fertig werden, und, vor allem, einer herrschenden Klasse und einer Bevölkerung, die keine Ahnung oder keinerlei Begriff hat von dem, was in der Ukraine geschieht.

Russland hat einen weiteren enormen Vorteil: Es kontrolliert bereits die Krim und Noworossija, und es hat bereits die Fähigkeiten entwickelt, um mit Millionen von Flüchtlingen umzugehen. Ja, während die westlichen Staatschefs damit beschäftigt waren, Russland für alles verantwortlich und den Ukrainern absolut irre Versprechungen zu machen, musste Russland bereits etwa 1,5 Millionen Flüchtlinge aufnehmen, die nicht nur sorgfältig auf Nazisaboteure und Terroristen durchleuchtet werden mussten, sondern auch intelligent angesiedelt. Der Immigrationsdienst hat hier ziemlich gut gearbeitet, indem er, beispielsweise, Ärzte in jene Regionen schickte, in denen sie gebraucht werden (einschließlich Tschetschenien).

All das soll verdeutlichen, dass, wenn die unvermeidliche Explosion geschieht, die Europäer am schwersten getroffen werden und damit ringen müssen, mit der Situation fertig zu werden. Angesichts dessen, wie völlig inkompetent und ahnungslos die Kompradoreneliten der EU sind, können wir beruhigt davon ausgehen, dass sie aus der Lage ein völliges Chaos machen werden, wie sie es immer tun, und sich am Ende die meisten Sorgen über die politischen Folgen der Katastrophe machen.

Die Amerikaner, die der Atlantik schützt, werden das übliche tun: sie werden „Führung“ und „Unterstützung“ liefern, aber keinen einzigen Dollar anbieten für tatsächlich nötige Maßnahmen, um mit der Lage umzugehen. Politisch werden sie in der Ukraine tun, was sie in solchen Momenten immer getan haben: sich zum Sieger erklären und verschwinden.

An diesem Punkt wird die Lage so unverhehlbar schlimm werden, dass selbst die westlichen Politiker ihre illusionäre Kuschelecke verlassen werden müssen: dann werden sie nach Moskau fliegen, um die Russen zu überzeugen, dieses Chaos in Ordnung zu bringen.

Die Russen kommen nicht (schon wieder)

Ich werde nicht damit aufhören, es wie ein Mantra zu wiederholen, dass Russland viel stärker ist als die meisten Menschen glauben. Seine Landmasse ist ungeheuer, und sein Militär ist wohl das beste des Planeten, aber seine Bevölkerung ist vergleichsweise klein und seine Wirtschaft hat zu kämpfen. Ja, die Zukunft sieht für Russland gut aus, aber momentan hat es schlicht nicht die Mittel, um alleine die Ukraine zu retten (oder wiederzubeleben, genau genommen). Nicht einmal annähernd.

In Wirklichkeit stellt selbst die Krim Russland vor größere Herausforderungen. Nach 25 Jahren völliger Vernachlässigung muss die Krim im Grunde ihre Infrastruktur völlig neu aufbauen. Der Kreml hat Billionen Rubel in zahlreiche, große Modernisierungsprogramme gesteckt, darunter eine ungeheuer teure, aber lebenswichtige Brücke über die Straße von Kertsch, und es wird die Krim trotz der enormen Kosten weiter aufbauen. Im weiteren Verlauf wird die Krim, dank ihres enormen touristischen Potentials, der Anwesenheit einer vergrößerten Schwarzmeerflotte und ihrer strategischen Lage, sehr wohlhabend werden. Aber auf absehbare Zeit wird die Krim eine größere Last bleiben, mit der Russland unter Mühen fertig wird.

Die Lage im Donbass ist noch düsterer. Die Krim war vernachlässigt; der Donbass wurde fast völlig zerstört. Im Moment zahlen die Russen die Renten der örtlichen Bevölkerung, weil die Ukronazis sie gestohlen haben, in direkter Verletzung der Minsker Vereinbarungen. Es ist auch einzig Russland, dass die Republiken Noworossijas mit humanitären, medizinischen, technischen, administrativen und militärischen Programmen unterstützt.

Und auch wenn die Donbass-Leute beim Wiederaufbau eines großen Teils von Donezk und einigen anderen Städten Faszinierendes geleistet haben, liegt doch alles, was in Artilleriereichweite der Ukronazi-Truppen ist, noch in Ruinen, und die Wirtschaft steht mehr oder weniger still. Das wird sich nicht ändern, bis der Friede wirklich in die Region zurückkehrt.

300x193Gleich, wer im Kreml sitzt, und ungeachtet des guten Willens und der Opferbereitschaft der Russen, es ist bereits deutlich zu sehen, dass Russland schlicht nicht über die Mittel verfügt, die Ukraine zu retten. Das wird nicht geschehen.

Mehr noch, Umfragen belegen, dass die meisten Russen kategorisch ablehnen, die gesamte Ukraine nach Russland zu reintegrieren. Wer könnte ihnen das vorwerfen? Es ist ihnen nicht nur sehr bewusst, dass sich die Ukraine in ein einziges blutiges Chaos verwandelt hat, sondern auch, dass einer ganzen Generation ein tiefer russophober Hass eingeimpft wurde. Und, offen gesagt, Russland hat keine Verwendung für Nazis irgendwelcher Art, selbst wenn sie slawische Brüder sind, oder selbst, wenn sie eigentlich der gleichen Nation angehören wie die Russen.

Sollten also morgen Petro Poroschenko und seine Bande beschließen, die Russen einzuladen, um dieses verdammte Chaos zu ordnen, würden die Russen ablehnen (soviel zu den Warnungen vor einer russischen Invasion!).

Ja, sicher, es gibt eine Menge Ukrainer, die sich selbst täuschen und denken, „die Russen werden kommen und das in Ordnung bringen“, aber das ist Wunschdenken: die Russen kommen nicht. Im besten Fall wird Russland die DNR und LNR die besetzten Gebiete zurückholen lassen und Mariupol könnte befreit werden. Aber das war’s dann auch.

Und selbst wenn, durch irgendein Wunder, die Panzer aus Noworossija in Kiew enden, sehe ich nicht, dass sie dort sehr lange bleiben, denn der Kreml versteht absolut, dass es ihnen, wenn sie danach greifen, gehört, und sie es dann in Ordnung bringen müssen.

Irgendwann könnte Russland natürlich gezwungen sein, den Donbass zu absorbieren und zu einem Teil Russlands zu machen, vor allem, weil der Donbass auf keinen Fall je zur Ukraine zurück gehen wird, aber selbst dieser Prozess wird dauern. Und dann, mit sowohl der Krim als auch dem Donbass unter seiner Verantwortung, ist Russland schlicht an der Belastungsgrenze und wirtschaftlich außer Stande, weitere Gebiete aufzunehmen (sorry, Balten, für euch gibt’s auch keine russische Invasion!).

Das Hauptproblem

Die Russen können es sich nicht leisten, die Europäer können nichts tun und die Amerikaner sind weg. Und was passiert dann?

Je schlimmer die Lage wird, desto stärker wird die offensichtliche Notwendigkeit für eine internationale Anstrengung. Sobald die Russen den Europäern unzweifelhaft verdeutlicht haben „vergesst das mit unserer Invasion, das machen wir nicht“ (zu dem Zeitpunkt werden die Europäer bei den Russen um einen Einmarsch *betteln’!), werden sich die Europäer an ihre amerikanischen Herren wenden müssen und ihnen sagen, dass es in der EU einen Regimechange geben wird, wenn nicht dringend etwas geschieht. Und Onkel Sam wird in diesem Moment (vorausgesetzt, der Dollar ist zu diesem Zeitpunkt noch eine gültige Währung) seinen Geldbeutel öffnen und etwas echtes Geld anbieten. Aber selbst wenn das passiert, sehe ich nicht, wie sich die Hauptsponsoren auf ein ukrainisches Projekt einigen.

Rein politisch gesprochen dürfte die wahrscheinlichste Lösung irgendeine neutrale ukrainische Föderation irgendeiner Art sein. Ihr wisst schon – keiner gewinnt, keiner verliert und wir alle bleiben Freunde. Das klingt natürlich nett, aber es regelt nicht das Hauptproblem der Ukraine: sie ist ein völlig künstliches Land und schlicht um einiges zu groß.

Wenn man dem noch ein Niveau an Korruption und eine Kunstfertigkeit in der Unterschlagung hinzuzählt, von der Somalis nicht einmal träumen können, dann hat man ein Land, das vermutlich selbst die Hilfsanstrengungen eines größeren Spenders aufsaugen und dennoch in Ruinen bleiben kann. Schließlich gibt es noch die wirkliche Tatsache, dass sich die Leute, die in der Westuraine leben, völlig von jenen im Süden und Osten unterscheiden, und dass es, selbst wenn wir die Nazi-Banderisten aus der Gleichung nehmen, es nichts gibt, was als „ukrainische Nation“ mit einem gemeinsamen Projekt gelten könnte.

Klein ist schön

Aber stellt euch vor, wenn die einheitliche Ukraine auseinanderbrechen dürfte, in mehrere kleinere Staaten, unter internationaler Überwachung und, falls nötig, sogar unter internationalem militärischem Schutz. Das würde, zum einen, das Thema der Neutralität erledigen: selbst wenn die westliche Ukraine sich der NATO anschlösse, wäre das Russland relativ gleich. Das würde auch das Sprachproblem lösen: es könnte nicht nur jede Region ihre, oder gar mehrere, offizielle Sprache bestimmen; da diese neuen, unabhängigen Staaten weit homogener wären, müssten sie sich nicht solche Sorgen machen, eine zweite offizielle Sprache einer relativ kleinen Minderheit zu akzeptieren (üblicherweise werden große Minderheiten als Bedrohung gesehen, nicht kleine).

Ein Aufbrechen der Ukraine in mehrere unabhängige Staaten würde es jedem dieser neuen Staaten auc erleichtern, bilaterale Übereinkünfte mit seinen Nachbarn zu schließen, ohne die Zustimmung von Menschen erreichen zu müssen, die hunderte Kilometer entfernt sind, und an einer völlig anderen Liste der Vereinbarungen mit ihren Nachbarn interessiert. Und schließlich sind kleine Staaten wesentlich leichter in größere Zusammenschlüsse (EU oder EEU) integrierbar als sehr große.

Die Ukraine aufzuteilen bietet auch eine Reihe von Vorteilen für friedenserhaltende/ friedensstíftende Maßnahmen. Während ich beispielsweise nicht glaube, dass die Russen bereit wäre, in die Ukraine einzumarschieren oder den größeren Teil zu annektieren, selbst östlich des Dnjepr, glaube ich doch, sie wären bereit, eine Friedenstruppe zu schicken, um während einer Phase der Stabilisierung und des Übergangs für Sicherheit zu sorgen, vorausgesetzt, dieser Einsatz ist von einer Resolution des UN-Sicherheitsrats gedeckt und hat die Unterstützung aller größeren Mitspieler. Gleichermaßen mag die NATO endlich eine nützliche Rolle finden, indem sie Ähnliches westlich des Dnjepr tut (und da die NATO-Länder diejenigen waren, die die Nazis bewaffnet haben, wäre es nur fair, wenn sie sie jetzt auch entwaffnen müssten).

Probleme, Warnungen und Gefahren

Natürlich hat dieser Plan, wie jede andere Aufteilung eines Landes, größere Makel und schafft ebenso viele Gefahren wie Gelegenheiten. An allererster Stelle – ein Land auseinanderzubrechen, so künstlich es auch sein mag, schafft nur mehr künstliche Grenzen, zumindest zeitweise. Das wiederum steigert das Risiko der Gewalt. Aber seien wir ehrlich: die Ukraine ist bereits in mindestens drei Teile zerbrochen (das besetzte Banderastan, Noworossija und die Krim), und es ist bereits ein Bürgerkrieg ausgebrochen.

Was von der Ukraine heute übrig ist, ist bereits extrem gewalttätig, und es ist glasklar, dass die Dinge sich nicht in Bälde bessern werden. Also müssen wir das vergleichbare vergleichen und nicht eine zugegeben üble Lage mit einer erfundenen idealen. Jene, die jetzt dem Zerbrechen der Ukraine widersprechen wollen, hätten vor 2014 handeln sollen und nicht einen Putsch unterstützen, der in einem Bürgerkrieg enden musste: Humpty Dumpty ist zerbrochen, und alles, was noch gerettet werden kann, sind seine Einzelstücke.

ukrofreak-300x210Außerdem sollten wir daran denken, dass die Ukraine ein völlig künstliches Land ist, dessen heutige Grenzen die Schöpfung von Wladimir Lenin und Josef Stalin sind (etwas, an das erinnert zu werden die Ukronazis tunlichst vermeiden).

Es ist also nicht so, als redeten wir über ein Zerbrechen von, sagen wir, Japan oder Frankreich. Schließlich sehe ich nicht, warum einige Länder als erstklassige Kandidaten zur Zerteilung gelten (Jugoslawien zum Beispiel), während andere Grenzen des zweiten Weltkriegs sakrosankt sind.

Einige werden mir zweifelsohne vorwerfen, ein „Putin-Agent“ zu sein, weil ich vorschlage, die Ukraine aufzubrechen. Andere werden mir vorwerfen, ein CIA- oder Mossad-Agent zu sein, weil ich vorschlage, dass die NATO womöglich eine legitime Aufgabe westlich des Dnjepr hätte. Diese Art ad hominem kommt mit dem Fachgebiet, und ich habe schon lang gelernt, sie zu ignorieren. Alles, was ich auf solche Vorhaltungen antworten will, ist, dass ich zwar 100% der Verantwortung für das ukrainische Debakel beim anglozionistischen Empire sehe, ich aber ebenfalls sehe, dass es nun zu einem gemeinsamen Problem wurde, das bald zu einer gemeinsamen Bedrohung wird, die nach einer gemeinsamen Lösung verlangt.

Ich sehe schlicht außer Russland niemanden, der östlich des Dnjepr Recht und Ordnung zurückbringen kann, als Russland. Gleichweise sehe ich, da Russland nicht bereit sein wird, die ganze ukrainische Last alleine zu tragen, außer der NATO keine militärische Kraft, die im Stande ist, Recht und Ordnung westlich des Dnjepr zurückzubringen (nebenbei: ich setze hier den Dnjepr nur als praktische gedachte Grenze ein, in Wirklichkeit müssten der Trennlinie alle Parteien zustimmen).

Ist also die Idee eines kontrollierten Zerfalls der Ukraine schlecht?

Ja, absolut. Sie ist schrecklich.

Aber ich sehe keine bessere.

Ihr?

Der Saker

Gelesen bei: http://brd-schwindel.org

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Ein Kommentar zu “Wird die Ukraine zerbrochen?

  1. Hat dies auf behindertvertriebentessarzblog rebloggt und kommentierte:
    Rein und menschlich betrachtet, die Ukraine hat einen Weg vor sich, wie wir Deutschen im Reiche! Daher kann der Weg mit Nachbarn und gemeinsamer Recht-Anerkennung der Verfassung eine Lösung sein! Wir haben auch polen als nachbar und dort sind auch Menschen unter Oberschlesien und der Deutschem Verfassung glücklich gewesen! Siehe auch, das Polen die Deutschem polizei und auch Wehrmacht unterstützte, wie es auch die Franzosen machten! Und die Menschen, die wollen Frieden und Zukunft der Familie, nie einen Krieg! Aber das Land ist reich und hat Boden, der Boden ist unter bester Qualität der Welt und unter dem Boden sind Mineralien, Gold und auch Oel! Und das ist der To9d für Zivilisation!

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