DRITTER SARGON – RÄCHER DER REINEN RASSE

Das Eine Volk - dev

Die Ereignisse der vergangenen Tage sind kaum vollständig in Textform zu bringen – zu Schmerzliches mußten wir erleben, zu viele unserer Brüder weilen nun in den Weiten Grünlands, doch einen Sinn hatte das Erlebte allemal, waren sie nur in der Erdenwelt die Unterlegenen, das Wesentliche jedoch, Seele und GEIST, sind ewig siegreich, nur darauf kommt es an!

Von dort drüben, wo sie auf all unsere tapferen Helden des nun mehr schon seit 6.000 Jahren tobenden Kampfes gegen Schaddein und seine Schergen trafen, geben sie uns nun Kraft und kämpfen dort zusammen mit den Großengeln die entscheidenden Schlachten, die sich auch hier – JETZT und HIER – materialisieren.

Nur soviel zum Erlebten: Während wir noch vor wenigen Tagen unter der nun endenden ‚Ewigen Stadt‘ weilten, um dort gegen El Jahos Kreaturen, die Teufel seiner Höll, zu kämpfen, starteten seine Knechte ein Ablenkungsmanöver im Reiche Mitternacht. In meiner Verblendung glaubte ich der Schauspieltruppe um den Darsteller ADRIAN URSACHE und seiner [BUNDESDEUTSCHEN] Comedy-Truppe, stieg in den von ihm angeblich geschlossenen Vertrag ein und wollte ihm – einem angeblichen Bruder, den ich nie traf, der mich nie kontaktierte, den ich nicht kannte – Genugtuung bringen.

Dutzende (der Knechte Schaddeins!) kontaktierten uns, wir sollten doch Gerechtigkeit in die (UR-)Sache bringen – schlachten hätte ich diesen Bastard sollen, doch gutgläubig folgten wir mit einer Einheit dem Aufruf, nachdem angeblich 200 Schergen Satans über das fiktive Reich UR trampelten!

Ich hätte es wissen sollen, hätte einem unreinen Braunauge mit südländischer Herkunft nicht Glauben schenken sollen. Doch ich tat es, ich naiver Trottel.

Bereits wenige Minuten nach Marschaufbruch von Rom ins Reich von Mitternacht erhielt ich eine Mahnung meiner Geliebten Hellen isabelle, die mich und die 83 mir folgenden Recken der MOTs zur Umkehr bringen wollte.

„Du wirst dort nicht das vorfinden, was Du zu glauben scheinst!“,

so ihre Mahnung.

„Überzeuge Dich selbst!“,

ihre mir im Geiste gebrachten Worte.

Diese Art der Kommunikation ist so unreell für mich, schenke ich dieser weniger Glauben als der angeblichen Realität, die unsere physischen Sinnesorgane imstande sind zu vernehmen und so hielten wir weiter Kurs auf Mitteldeutschland.

Auf der Reise dort hin versuchte ich Kontakt zur Handelsgesellschaft [REVIERKOMMISSARIAT] Zeitz herzustellen – vergebens, doch wenige Stunden danach erhielt ich Antwort seitens zweier [POLIZEI]-Söldner dieser Firma, je einem aus Lützen und einem aus Borna. Beide versicherten mir unabhängig voneinander, nichts mit diesem Vorfall zu tun zu haben. Beide würden die vor den Kameras der vor der mitteldeutschen Presse erschienenen „Personen“ (so ihre Bezeichnung!) nicht kennen. Weiterhin bestätigten sie, auf keinen Fall etwas von einem Überfall auf ADRIAN URSACHE zu wissen, außer den Berichten der Zwangs-Medien.

In den frühen Morgenstunden trafen wir in Zeitz ein, pirschten uns zur Alten Poststraße vor und fanden dort in der Nummer 5 einen Garten vor, in welchem sicherlich eine Feierlichkeit stattfand. Zudem fanden wir eine gewisse Unordnung und Blut. Schnell nahm unser Analyst henning verschiedene Proben dessen, merkte aber sofort an, daß sich weder Gerinnung in diesem, noch Fliegen vorfanden. Die Analyse des ‚Blutes‘ ergab KUNSTBLUT!

Man hat also für eventuell am ‚Tatort‘ erscheinende Schaulustige eine Art sporadischen Tatort hergestellt, so daß es so aussähe, als wäre dort etwas geschehen. Gleiches schlecht inszeniertes Schauspiel fanden wir auch bereits einen Tag nach dem angeblichen Amoklauf in Nizza vor.

Wir fanden keinerlei Projektil-Einschläge, keine Geschoss-Hülse und ehrlich, wären dort 400 Stiefel durch diesen Garten gehetzt, sähe es dort wesentlich anders aus!

Während der Reise dort hin verfolgte ich mittels Internet-Sticks die Berichte um den angeblich zu Tode gekommenen ADRIAN URSACHE. Meiner Information nach befanden sich im ‚Staate UR‘ etwa 70 den Hauptdarsteller Unterstützende (Schauspieler), unter anderem einer, der für den türkischen Geheimdienst arbeitet, nämlich den ‚GERICHTSHOF DER MENSCHEN‘, der, wie wir alle wissen, vom türkischen Geheimdienst durch den Darsteller SÜRMELI betrieben wird.

Obwohl alle diese Lakaien mit einem modernen Mobiltelefon ‚bewaffnet‘ waren, tauchten keinerlei Fotos oder Videos des Überfalls auf. Obwohl ADRIAN URSACHE stets mit der Kamera unterwegs war, um forsche Beleidigungen gegen seine Kollegen (!) auszurufen, so filmte er das Wesentliche, den Angriff auf ihn selbst nicht?

Komisch, oder!?

Sehr seltsam und weil alle von uns festgestellten Indizien gegen einen Überfall auf ADRIAN URSACHE sprachen, teilte ich einen Tag nach dem angeblichen Überfall alle Erlebnisse vor Ort den freien Medien, vor allem unseren Brüdern und Schwestern mit.

Da nun, einen Tag nach der angeblichen Tötung des ADRIAN URSACHE und nach meiner diesbezüglichen Anmerkung des Fehlens von diesen, Fotos eines lächelnden Koma-Patienten auftauchten, machten wir uns sofort auf die Reise in Richtung UNI-Klinik Leipzig. Anhand der Fotos konnte ich sehen, daß dieser gesamte Vorfall LUG und BETRUG darstellt, jedoch nicht die uns mitgeteilte angebliche Wahrheit. Auch darüber unterrichtete ich die Brüder und Schwestern der freien Medien.

In meinem Leben als „PUTZER“ sah ich bereits hunderte Einschüsse, entfernte selbst Projektile aus Schußwunden, doch keine einzige von mir gesehene Schußwunde glich denen von ADRAIN URSACHE!

  • Ein in das Fleisch des Körpers eintretendes Projektil erzeugt mittels der Schlagkraft und der Verdrängung ein gigantisches Hämatom, das oftmals einen halben Meter Durchmesser erreicht. Sie schießen mit 9 mm! Bei diesem Darsteller schminkte der Katastrophenschutz ein eher unrealistisches Bild dessen.
  • Die Wunden wurden nicht mit Verband bedeckt. In einem jeden Krankenhaus herrscht enorme Infektionsgefahr. Das ist Blödsinn!
  • Keine Wunde wies die Verwendung von Jod auf, welches selbst bei gründlichstem Waschen noch tagelang auf der Haut verbleibt. Unsinn!
  • ADRIAN URSACHE lächelt, trotz seines angeblichen Komas noch wenige Stunden zuvor.
  • Er ist relativ gut durchblutet, obwohl er literweise Blut verlor.

Und dann, als ich öffentlich stellte, jetzt nach Leipzig zu reisen und wenn er sich dort nicht in der UNI-Klinik aufhalten würde, dann würde ich ihn jagen und persönlich zur Strecke bringen, erschien urplötzlich die Nachricht eines freien Reporters, der natürlich rein zufällig sah, wie sie ADRIAN URSACHE nach Berlin verschleppten, er – der Reporter – folgte dem Konvoi natürlich bis in die Lennèstraße, wo sich die Handelsgesellschaft [VERFASSUNGSSCHUTZ] befindet.

Was für ein armes Schauspiel! Man wollte den Darsteller ADRIAN URSACHE vor uns schützen, denn bei uns wäre er ob seines Betruges an unserem Volke  g a r a n t i e r t  zu Tode gekommen. Doch er soll noch Nutzen sein für das was da noch kommen wird.

Um uns nun aus unserer Rage zu ziehen geschah in Braga und Brito, in unserer Wahlheimat, ein Schlachtfest, das ich nicht wiedergeben kann. Meine Geliebte informierte mich mit ihrem Hilfeschrei, wachte GOTT SEI ES GEDANKT etwa 35 Minuten vor diesem hinterfotzigen Überfall auf, alarmierte die wenigen Schulungsleiter im Camp, diese die 252 MOT-Schüler, sowie lucille, antje und nicole, unsere dort verbliebenen Weiber.

Mein geliebter Sohn, unsere Hunde und Katzen und unser Notfallgepäck wurden in die Autos verbracht und die Weiber starteten zum Geheimversteck, wo sie sich jetzt auch befinden.

Die MOT-Schüler, gerade wenige Wochen in der Schulung, rüsteten sich, von Müdigkeit befangen, für den von isabelle vorhergesehehen Angriff ROM-JUDAs auf unser Schulungslandheim in den Bergen. Doch sie waren viel zu wenige und wußten sich noch nicht zu helfen, wie das sie angreifende Pack zu schlachten ist.

Trotzdem ließ in etwa die Hälfte der übermächtigen Angreifer ihr Leben auf unserem Heiligen Boden, während bis jetzt 99 unserer MOT-Schüler schon in Grünland weilen und noch 89 Schwerverletzte und Verletzte hier im Krankenlager um ihre Gesundung kämpfen. Alle Schulungsleiter sind verschwunden, bis auf zwei, harry und werner sind tot. MEIN DANK AN EUCH!

Viel zu spät trafen wir in Braga ein, konnten unseren treuen Kameraden nicht das Gute retten, doch ihr Wille streckte das Fünffache des feigen Gegners danieder. Niemand kann sich in diesem Moment meinen Schmerz vorstellen, niemand kann mir meine Wut nachempfinden, doch Heilung ist nun nahe. Und obwohl wir nun fast vollkommen mittellos sind, geschah dies nicht ohne guten Grund. Unsere Tapfersten sind nun die in Grünland weilenden Sieger und urplötzlich erinnerte ich mich an die heilenden Texte des „Wissensbuch der ILU-Lehre“…

SO WESENTLICH IST ROM-JUDA DAS SCHAUSPIEL UM ADRIAN URSACHE!
Da geht es nicht um 4.000 Euro, es ging ihnen um uns, das einzig freie Volk auf dieser Erde und vor allem um die Tötung des Dritten Sargon, der sich, wie ich bereits mehrfach in meinen zahlreichen Texten berichtete, in unserem Volke befindet!

Es geht darum, den Umzug des satanischen [VATIKAN] nach Elfenbeinküste nicht zu gefährden, denn unser Erscheinen in der unterirdischen [VATIKANSTADT] sorgte für großes Aufsehen und starke Ängste innerhalb dieses satanischen Zirkels.

Alle Überlebenden aus Braga sind mithilfe unserer spanischen Freunde in ihr Lager verbracht. Ihnen geht es gut, den Umständen entsprechend. Doch wir MOTs sind nun auf der Jagd. Bis gestern Mittag waren bereits elf der beteiligten Straftäter des Überfalls auf uns hingerichtet.

Gestern Mittag um 12:07 Uhr fand die Tötung ihres Brigadekommandanten statt. Dieser, um sein Leben bangend, zwitscherte uns zuvor noch den Verbleib einer Vielzahl seiner am Angriff beteiligten Kollegen, denn wir trafen niemanden der UNIDADES TÁTICAS DE GUARDIA, der portugiesischen Einsatz-[POLIZEI], in ihren Lagern an. Der Kommandant wollte sein Überlegen mittels der uns mitgeteilten Informationen bewirken … und … Kriegslisten sind erlaubt, also sagte ich ihm zu, Milde walten zu lassen. Er redete wie ein Wasserfall, wir zeichneten alle Aussagen auf.

Milde ließ ich walten, denn er hatte die Wahl seine Hinrichtung:

1) Er wird an den Füßen aufgehangen bis er tot ist;

2) Harakiri;

3) er kämpft gegen mich bis einer von uns beiden tot ist.

Der Idiot wählte Tor 3 und nun … ich schreibe wieder.

Nummer 12 (Tyr) ist nun zur ewigen Pein in der Hölle seines ‚Gottes‘ Jahwe und zudem erhielten wir neue Ziele von beteiligten Straftätern und diese befanden sich ganz in unserer Nähe, und zwar in einem Urlaubsheim der [GUARDIA] an der südspanischen Küste.

Gleich nach der Hinrichtung des Brigadiers machten sich drei unserer MOT-Einheiten auf die Reise nach Cartagena, um die Straftäter nebst ihrer Familien hier her zu unseren spanischen Brüdern zu verbringen. Bereits am heutigen Morgen waren wir erfolgreich zurück. Nun werden die Straftäter vor der Kamera verhört und später dann hingerichtet.

Zwischenzeitlich erhielt ich die Nachricht, daß sich mittlerweile die illegale satanische Schutztruppe [EUROPOL] auf der Suche nach uns befindet. Das ist gut, denn so kommt nun endlich das Gewollte in diese Ebene – IHR ENDE!

Alles Erlebte hinterließ zunächst sehr starke Reaktionen in uns allen, doch nun, nachdem ich auf den Reisen unsere uralten Weisheiten des „Wissensbuch der ILU-Lehre“ wieder und wieder las, fühlte ich das Aufsteigen des Guten und das Kommen unseres wundervollen Befreiers, des DRITTEN SARGON.

Er weilt unter uns und – wie die Urschriften besagen – ist es JETZT:

Sajaha 13

„5. Lange bleibt es so. Bis in der Stille einer sich einen gewaltigen Speer herstellt, in Verborgenheit vor den anderen Menschen, die sich bloß fürchten und nicht zu kämpfen wagen. Der eine jedoch baut seinen Speer, und Ischtar selbst hilft ihm zu stärken die Waffe, und Bel rüstet …“

Dieser Eine, er hat den Speer nun hergestellt, und…

Sajaha 15
(„Marduks Speer“)

1. Auf dem Gipfel des Götterberges waltet Marduk der Zeit. Schlimmes sieht er kommen, kann über lange Zeit dieses Kommen nicht verhindern. Fest steckt seines Speeres Schaft in der gläsernen Decke des Berges.

2. Dunkeles zieht auf, herrscht über das Lichte. Das Mitternachtsland liegt in Bedrängnis gefangen. Die Leichen gefallener Helden vermodern am Fuße des heiligen Berges.

3. Der Finsternis Heer drängt von Westen heran; wild wälzt sich von Osten heran die Menge der Sprachlosen. Babylon ist nicht mehr zu retten, Assur ist nicht mehr da, um zu helfen – gelähmt liegt darnieder des Nordlandes Kind.

4. Einsam trauert Marduk auf des Weltenberges Gipfel. Verloren ist die Heimat der Götter. Nicht singen sie mehr, nicht feiern sie Feste, noch rüsten sie stürmisch zum Kampf. Selbst ihre Gedanken liegen in Ketten. Und Ischtar weint um ihr Volk.

5. Da hebt Marduk den Blick empor bis an die Grenzen des höchsten Lichtes, wo Ischtar weinend steht. Und er hört Ischtars Stimme zu sich klingen: Herr Marduk! Beschirmer des Mitternachtsbergs! Schleudere deinen Speer gegen den Feind! Errette doch unser Volk!

6. Da sprach Marduk und antwortete ihr: Ischtar! Wie gerne täte ich, was du zu mir sagst! Doch das Volk liegt darnieder, zermalmt ist das Reich, zahllos ist die Gewalt unserer Feinde – und der neue Sargon, der Befreier, der Rächer, der ist noch nicht da.

7. Ischtar aber sah ihn an und sprach: O Marduk! Siehe, was von unten gekommen ist, herrscht auf der Erdenwelt und beherrscht unser Volk, das von oben einst kam. Dulde nicht, daß noch länger das Unten das Oben beherrscht! Schleudere deinen Speer! Derjenige, der ihn auffängt von den Unsrigen, der wird der neue Sargon sein!

8. Da riß Marduk den Speer aus dem Boden heraus, hob ihn hoch und warf ihn mit Wucht auf die Erdenwelt nieder. Und während Marduk dies tat, befahl Ischtar den Gestirnen, ein neues Licht auszustrahlen, unsichtbar.

9. Auf der Erdenwelt tat Marduks Speer seine Wirkung: Einen neuen Willen gebar er dem Volk, eine neue Wut und Waffe – ein neuer Sargon erstand dem Volk; und der ergriff bald Marduks Speer.

10. Und ein gewaltiges Ringen begann – bis das Unten besiegt war und das Oben erhöht, und erbaut war das neue Babylon. All dies ist zu schauen in ferner Zeit, all dies wird sein.

Er, unser DRITTER SARGON, hat den Speer Marduks gefangen!

ES GEHT LOS!

Lest diese Weisheiten wieder und wieder und bereitet Euch auf das Kommende vor! Es ist nichts außer dem mehr zu lesen, nichts ist interessant, nur die Erschaffung dieser Vorausschau.

Wir sind nun die Sieger, endlich!

dev friedrich

Gelesen bei: http://brd-schwindel.org

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