Schwedische Vororte verwandeln sich in Kriegsgebiete

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Junge muslimische Einwanderer werfen starke Böller auf die Polizei, greifen öffentliche Transportmittel an und zünden auf den Strassen Müll und Reifen an. Von Speisa, 5. September 2016

In Söndertälje westlich von Stockholm kam es nun in zwei Nächten in Folge zu Ausschreitungen.

Junge muslimische Einwanderer warfen starke Böller auf die Polizei, griffen öffentliche Transportmittel an und zündeten auf den Strassen Müll und Reifen an. Die Banden versuchten auch die Rettungskräfte in Fallen zu locken, damit sie diese angreifen können. Autos wurden abgefackelt. Bislang wurden in Söndertälje dieses Jahr 150 Autos angezündet, ohne dass es eine Verhaftung oder auch nur einen Verdächtigen gab.

Auch in anderen schwedischen Vororten kam es in letzter Zeit zu einer Reihe an ähnlichen Vorfällen und es werden immer mehr.

Jugendliche Einwanderer sind führend bei der Umwandlung der schwedischen Vororte in etwas, das einen am ehesten an dysfunktionale Bürgerkriegsgebiete erinnert, wo die Menschen Angst davor haben abends auf die Strasse gehen und wo Einwandererbanden sich austoben können.

Am Samstag Abend wurde die Polizei darüber informiert, dass in Hovsjo in Söndertälje Steine auf einen Bus geworfen wurden. Dazu kamen starke Feuerwerkskörper, oder „Böller“, die laut Aftonbladet auf den Bus geworfen wurden.

Der Fahrer saß darin und wurde laut Mats Almquist, dem Polizeichef in Stockholm der auch für Söndertälje verantwortlich ist, nicht verletzt.

Als die Polizei am Tatort in Hovsjö ankam brannten nicht weit weg vom Bus Autreifen. Müll und Reifen wurden auf der Strasse verteilt und in Brand gesetzt. Die Feuerwehr musste zur Brandlöschung gerufen werden.

„Und dann warfen sie mit Böllern nach uns. Das kann überaus schmerzhaft enden,“ sagt Almquist.

Ein Böller ist ein kleiner Sprengsatz, der vor allem dazu da ist Lärm zu erzeugen, insbesondere einen lauten Knall, allerdings explodiert er tatsächlich und kann auch Verletzungen verursachen.

Gestern versuchten Jugendliche, Rettungskräften eine Falle aufzustellen, indem sie Müll stapelten und in Brand setzten. Allerdings begriffen die Rettungskräfte gerade noch rechtzeitig was los war und drehten um.

Im Original: Swedish Suburbs Are Turning Into War Zones

Gelesen bei: http://inselpresse.blogspot.de

3 thoughts on “Schwedische Vororte verwandeln sich in Kriegsgebiete

  1. Sorry, nur auf Englisch:

    You may call these zones „extraterritorial areas“.

    There’s only one reason why these Mohammedans have not yet declared the independence of their Muslim enclaves from Sweden.

    The moment they declare their independence, they will have to stand on their own, then they will no longer be able to loot the Swedish social welfare system, they will no longer be able to abuse the Swedish taxpayer for their own purpose.

    That’s the only reason why, legally, they still accept their territorial status as a part of Sweden. Emotionally they have left Sweden a long time ago.

    You see, these Muslim freeloaders are trapped in a terrible double-bind, on one hand hand they would like to kill us all, and declare their victory over the unbelievers, on the other hand they want to use us as slaves for paying their social welfare money, and they can only do this as long as we’re still alive.

    The only source of income these Arabs have is their oil, and without it they’d be utterly poor.

    Alas, there isn’t any oil in Sweden, so they’re trapped: They hate us, while they love our money.

    It isn’t true that Muslims cannot laugh: Whenever they behead some poor Christians, then they laugh a lot.

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    • Danke und gleich die Übersetzung dazu

      Sie können diese Zonen „exterritoriale Bereiche “nennen.

      Es gibt nur einen Grund, warum diese Mohammedaner die Unabhängigkeit ihrer moslemischen Enklaven von Schweden noch nicht erklärt haben.

      Der Moment sie erklären ihre Unabhängigkeit, sie werden selbstständig stehen müssen, dann werden sie nicht mehr im Stande sein, das schwedische soziale Sozialfürsorgensystem zu erbeuten, sie werden nicht mehr im Stande sein, den schwedischen Steuerzahler zu ihrem eigenen Zweck zu beleidigen.

      Es ist der einzige Grund, warum, gesetzlich, sie noch ihren Landstatus als ein Teil Schwedens akzeptieren. Emotional haben sie Schweden vor langer Zeit verlassen.

      Sie sehen, diese Schmarotzer Moslem werden in einer schrecklichen Zwickmühle gefangen, reichen einerseits sie würden uns alle gern töten, und ihren Sieg über die Ungläubigen erklären, andererseits wollen sie uns als Sklaven verwenden, um ihr soziales Sozialfürsorgengeld zu bezahlen, und sie können nur das tun, so lange wir noch lebendig sind.

      Die einzige Einkommensquelle, die diese Araber haben, ist ihr Öl, und ohne es würden sie äußerst arm sein.

      Leider gibt es nicht jedes Öl in Schweden, so werden sie gefangen: Sie hassen uns, während sie unser Geld lieben.

      Es ist nicht wahr, dass Moslems nicht lachen können: Wann auch immer sie einige arme Christen enthaupten, dann lachen sie sehr.

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