Die Nutznießer der Nichtsnutze

Worüber ich mich heute wieder mal höllisch aufrege

wut-qualm-zorn

Von Thomas Böhm

Jede Krise hat ihre Verlierer und Gewinner. Bei der so genannten Flüchtlingskrise sind es natürlich die arbeitenden, Steuer zahlenden Bürger, die für alles und jeden den Kopf hinhalten müssen, weil sich die so genannten Gutmenschen auf ihre Kosten die Seelen putzen. Die Steuerzahler sind die ewigen Verlierer, weil auf ihrem Rücken die unverantwortliche Politik ausgetragen wird.

Es gibt natürlich auch einige Steuerzahler, die sich klammheimlich oder unverblümt an den Bereicherern und den Folgen der Bereicherung bereichern.

Zuerst sind da die Firmen, die durch das erhöhte Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung ihren Vorteil ziehen. Security-Firmen, Anbieter von Alarmanlagen und Abwehrwaffen, Wachschutz und Bodyguards, sie alle verzeichnen seit der Massen-Einwanderung enorme Gewinne. Kein Wunder, denn immer wieder müssen wir lesen, dass die Kriminalitätsrate „flüchtlingsbedingt“ nach oben steigt.

Es sind also mittlerweile eher die Deutschen, die man als Schutzsuchende bezeichnen kann und die dann eben zu Gunsten dieser Anbieter aufrüsten müssen, um ihre körperliche Unversehrtheit, Hab und Gut zu verteidigen. Den Dienstleistern sei der Profit gegönnt, obwohl das politisch gesehen natürlich die völlig falsche Herangehensweise an diese Krise ist, da sie nur Symptome lindert, aber nicht die Ursachen bekämpft.

Das eigentlich Widerliche dabei ist: Frau Merkel ist verantwortlich dafür, dass Deutschland das neue Paradies für internationale Verbrecher geworden ist, aber die Folgen dieser menschenverachtenden Politik muss der Bürger austragen.

Haus-und Wohnungsvermieter, Container-und Zelt-Hersteller, Catering-Service-Anbieter, Reinigungsfirmen und Taxi-Unternehmen gehören selbstverständlich ebenfalls zu den Nutznießern. Völlig risikolos, wie es nun mal in einem sozialistischen Land wie Deutschland üblich ist, streichen sie für ihre notwendig gewordenen Angebote jede Menge Geld ein. Eigentlich ganz normal, würden sie nicht, weil die Nachfrage so dramatisch gestiegen ist, ihre Preise in die Höhe schrauben. Das ist Habgier in Reinkultur, weil sie aus der Not der anderen ungeniert und ungehemmt ihre Gewinne maximieren. Früher nannte man das Plünderung.

Das eigentlich Widerliche dabei ist: Weil der Staat, also der Steuerzahler, jeden Preis akzeptiert und alles bezahlt, wird auch jede Menge krimineller Energie freigesetzt, haben immer öfter korrupte Politiker und Beamte ihre schmutzigen Hände im Spiel.

Was für Ausmaße diese Gier bereits erreicht hat, zeigt ein Fall aus Leipzig. Hier sollen sogenannte „Schwarzmakler“ gegen Schmiergeld preiswerte Wohnungen an Flüchtlinge vermittelt haben. Für eine kleine Wohnung wurden zufolge bis zu 800 Euro Provision verlangt, für größere Familienwohnungen um die 1000 Euro.

Diese illegalen Machenschaften betreffen die kommunale Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft (LWB). Mitarbeiter der Vermietung arbeiteten offenbar mit den „Schwarzmaklern“ zusammen.

Die Kosten für diese Schweinereien trägt natürlich der Steuerzahler.

Ganz besonders skrupellos gehen in dieser Krise die linken Anwälte vor. Sie haben von Angela Merkel ein Millionenheer von Klienten geschenkt bekommen, mit denen sie durch alle Instanzen wandern können, weil ihr Honorar von seiten des Staates/Steuerzahlers abgesichert ist.

Ihre Klienten, die unser Rechtssystem überhaupt nicht kennen, oder sich darauf ein Ei backen, werden, professionell verteidigt vor Abschiebungen und Strafverfolgung verschont. Sie benehmen sich wie Urlauber, die prozessieren, weil sich die Versprechungen, die ihnen die Reiseveranstalter gemacht haben, nicht mit den Realitäten am Urlaubsort decken – nur dass sie die Dauer ihres Urlaubes auf unbestimmte Zeit und auf Kosten der Gastgeber verlängert haben.

Eine Rechtschutzversicherung scheint für jeden so genannten Flüchtling obligatorisch – da der Steuerzahler für die immensen Prozess- und Anwaltskosten sein Konto plündern muss.

Absolut asozial aber verhalten sich die Krankmacher, früher auch Ärzte genannt, die sich mit dem Islam-Terror eine goldene Nase verdienen. Hier sind insbesondere die so genannten Psychiater und Psychoanalytiker genannt, die per Ferndiagnose und in Sekundenbruchteilen jeden mörderischen „Allahu akbar-Schreihals“ in die Klinik schicken, um ihn so vor der Strafverfolgung zu retten und ihn in diesen Kliniken, ebenfalls wieder auf Kosten der Steuerzahler, durchfüttern zu lassen.

Das Interessante dabei ist, dass eben diese Gilde schweigt und sich nicht zu Wort meldet, wenn Gewalttäter, die nicht „Allahu akbar“, sondern „Scheiß Ausländer“ oder „stinkender Jude“ brüllen. Somit ist für sie jeder dieser Missetäter  voll zurechnungsfähig und darf zurecht die Höchststrafen kassieren.

Ist für die Kurpfuscher mit den Nazis und Rassisten nicht so viel Geld zu verdienen?

Es sieht so aus, denn wer rechnen kann und sich einen Einblick in die geldgierige Asyllobby verschafft hat, weiß, was dahinter steckt: Hier wurden kurz mal – natürlich ebenfalls auf Kosten der Steuerzahler – Millionen neuer „traumatisierten“ Patienten auf die Couch dieser Seelenklempner gezerrt.

Auch die Pharma-Industrie sei in diesem Zusammenhang erwähnt. Sie verdient sich ebenfalls dumm und dämlich an den Medikamenten und Ersatzteilen, die sie, vom Steuerzahler finanziert, in die Rachen der Bedürftigen kippt.

Aber das alles könnte ein Eigentor werden. Denn dadurch, dass diese Ärzte jedem wild gewordenen Moslem in Deutschland einen Krankenschein ausstellen, bei fast jedem Moslem, der um sich schlägt, tritt, sticht oder bombt eine Geisteskrankheit diagnostizieren, machen sie sich automatisch zu Islamfeinden, präsentieren sie uns diese Religion doch als eine sich ausbreitende Nervenerkrankung, die wie damals die Pest bald Millionen Europäer dahinraffen könnte.

Wenn diese Diagnose in die falschen Hände gerät, dann Gnade ihnen Gott! Aber es gibt unter den Ärzten auch noch ein paar vernünftige Köpfe:

Um dem bevorstehenden Stress mit der muslimischen Gemeinde vorzubeugen, haben sich jetzt die Krebsspezialisten unter den Krankmachern eingemischt und loben die Burka als perfekten Schutz gegen Hautkrebs. In Zukunft also, könnten Muslimas ihre Burka auf Rezept erhalten – und raten Sie mal, wer dann für all diese Burkas zahlen muss…

Gelesen bei: http://brd-schwindel.org

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