Notvorräte, Geldsystem und der fast unausweichliche Zusammenbruch

Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Derzeit erleben wir in allen politischen Äußerungen der Einheitsparteien in der BRD ein „Weiter so“. Die Politik, Presse und überhaupt die gesamte Öffentlichkeit scheint in eine Art bolschewistischen Schockzustand geraten zu sein. Allerorts sind fremde Menschen, die getarnt als Asylanten nach Deutschland und Österreich einströmen, die auch wichtiger als das eigene Volk sind. Dafür sorgt dann hinter den Kulissen auch noch die Schlägertruppe der Einheitsparteien: die Antifa.

Vor einige Wochen veröffentlichte die deutschfeindliche BRD-Regierung, daß sich die Menschen in Deutschland wieder Notvorräte anlegen sollten. Gut, diese Veröffentlichung ist nichts neues, denn eine Liste über Notvorräte existiert schon lange auf der Internetseite der BRD-Regierung. Doch der explizite Hinweis der BRD-Regierung ist ein gewisses und ernst zunehmendes Warnsignal.

Hier kommt wieder die wahre geschichtliche Vergangenheit zum Tragen. Nur ein kleiner Teil der jüngeren Generation weiß, welches Elend, Not und Hunger unsere Vorfahren erleiden mußten, weil Manipulationen am Geldmarkt durchgeführt wurden. Eine Inflation…

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Für immer frei oder doch gefangen?

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von Su.S.

Freiheit ist für den Menschen ein kostbares Gut. Schon kleine Kinder mögen es nicht, wenn man ihnen Situationen auferlegt, die ihnen zuwider sind. Denken Sie einmal darüber nach, wie Ihr Kind  reagiert hat, wenn es zu Oma und Opa auf den Schoß sollte, es aber viel lieber mit seinem Spielzeug noch weiterspielen wollte. Oder wenn es etwas zu essen gab, von dem Ihr Kind absolut überzeugt war, dass alleine der Anblick schon ausreichte, um es nicht essen zu wollen.

Frei sein bedeutet, sich als Mensch in erster Linie autark zu fühlen, um frei zu entscheiden. Frei sein bedeutet aber auch, sich individuell entfalten zu können und selbstständig zu denken. Frei sein bedeutet so vieles.

Leben wir wirklich frei?

Individualisten behaupten: Ja. Man kann sie auch als „Aussteiger“ bezeichnen, weil sie sich gerne selbst so sehen. Meist leben sie dann aber auch entsprechend fernab von allem. Die Masse der Menschheit lebt jedoch in einer anderen Realität, lebt in einem System. Sie lebt dort, weil sie sich dafür entschieden hat. Freiwillig. Oder vielleicht doch nicht so frei?

Es beginnt schon im Kindesalter, dass wir lernen müssen, gewisse Dinge hinzunehmen und zu tolerieren haben: „Du isst jetzt dein Essen, das ist gesund und schmeckt!“. Wenn wir dem nicht Folge leisten, endet es fast immer mit Repressalien. Werden wir dann älter, haben sich diese Erfahrungen bereits manifestiert und in Automatismen verwandelt. All das, was uns fortan begegnet oder noch begegnen wird, egal ob Lebenssituationen mit und ohne andere Menschen, werden in Bruchteilen von Sekunden von uns bewertet und sind allesamt letztlich das Ergebnis unserer Kindheitserfahrung, unserer Erziehung.

Sind wir also wirklich so frei?

Wir könnten es sein, wenn wir wollen. Wir könnten es deshalb sein, weil wir nur wieder anfangen müssten, erneut zu lernen – so wie damals bei der Mutter am Tisch. Aber dieses Mal aus einer anderen, doch viel besseren Perspektive. Wir haben jetzt den Vorteil, dass wir schon lesen und schreiben können. Wir haben den Vorteil, dass wir uns verständlich und klar ausdrücken können, und wir haben den Vorteil, dass wir mittlerweile eins und eins zusammenzählen können.

Wenn wir diese wenigen Dinge nur bedenken, könnten wir jedenfalls ein wesentliches Stück freier sein, als so mancher noch glaubt, es zu sein. Ob auf der großen Bühne… der Politik, der Wirtschaft etc. oder aber der kleinen… Familie, Arbeitgeber, Meinungsfreiheit usw.

Gelesen bei: http://brd-schwindel.org

Neulich in Mecklenburg und Pommern

Golm

von EA

Erinnert ihr euch noch an unseren Artikel aus dem Jahre 2015, in dem ein junger EA-Aktivist seine auf einer Zugfahrt gemachten Eindrücke schriftlich festgehalten hat?

Zugegeben, besagtes Schriftstück passt so ganz und gar nicht ins traditionelle Schema unserer Publizistik. Soll es aber auch gar nicht. Denn ab und an ist es notwendig, einfach mal frischen Wind durch die Redaktion zu blasen. Andernfalls laufen wir Gefahr, uns literarisch festzufahren und die Schreibarbeit lediglich darauf zu beschränken, den sprichwörtlich alten Wein durch neue Schläuche zu pressen.

Die EA ist eine Freiheitsbewegung. Um diesem Begriff in seines Wortes höchster Bedeutung aber auch gerecht zu werden, bedarf es weitaus mehr, als sich diese wohlklingende Vokabel lediglich auf die Fahne zu schreiben. Sie muss mit Inhalt gefüllt werden. Nicht statisch und nach dem immer gleichen Muster wollen wir operieren, sondern als lebendiger und dynamischer Organismus. Die an uns selbst gerichtete Forderung nach alternativen Aktionsformen und mehr Kreativität inkludiert freilich auch die Netzarbeit sowie deren Inhalte.

Der eingangs genannte Artikel, den unser Jungautor im letzten Jahr aus einer spontanen Stimmung heraus niedergeschrieben hat, soll nun seine Fortsetzung finden – wenn auch in etwas abgeänderter Form. Abermals begab er sich auf Achse, griff zur Feder und brachte seine Gedanken zu Papier.


Werte Leser,

Es ist nicht meine Absicht, euch mit Belanglosigkeiten über meinen jüngst abgehaltenen Sommerurlaub in Mecklenburg und Pommern zu langweilen. Vielmehr stellen die nachfolgenden Ausführungen den Versuch dar, unverfälscht und greifbar wiederzugeben, was ich auf meiner Erkundungsreise durch die eigene Heimat wahrgenommen und erlebt habe. Dabei werde ich die Erzähl-Perspektive den realen Begebenheiten der Reise anpassen. Da ich nicht alleiniger Gegenstand des Geschehens war, sondern in Begleitung meiner Freundin den deutschen Norden bereiste, werde ich mich fortan der Pluralform bedienen. So weit, so unspektakulär.

Einleitend möchte ich kurz einige Worte über die Beweggründe verlieren, die uns letztlich dazu angeregt haben, aus dem Süden Deutschlands – wo wir daheim sind – gen Norden aufzubrechen und eine mehr als zehnstündige Autofahrt auf uns zu nehmen.

Ein Urlaub kann definitiv auch entspannter sein. Es wäre ein Leichtes gewesen, in die nahegelegene Bodensee-Stadt Friedrichshafen zu fahren, in einen Billig-Flieger zu steigen und uns auf eine der zahlreichen Mittelmeerinseln katapultieren zu lassen. Eine Woche Massenabfertigung zur Tiefstpreis-Garantie! Ferne Länder bereisen? Ja – aber wenn, dann bitte geschmackvoll!

Was hindert uns daran, die leergelaufenen Batterien für einmal nicht in der Ferne, sondern auf jenem Fleckchen Erde aufzuladen, auf dem wir heimisch sind? Ist es nicht gerade die eigene Heimatscholle mit ihrer Schönheit, aus der wir immer wieder neue Lebenskraft schöpfen?

Mit unserem angestammten Lebensraum verbinden wir Wärme, Geborgenheit, Vertrautheit und das, was wir gemeinhin als Identität bezeichnen. Schon unsere Ahnen lebten vom fruchtbaren Humus der Heimaterde. Generationsübergreifend sind wir eingewachsen in diesen heiligen Grund und Boden, der die Lebensquelle für unser Volk darstellt – damals wie heute.

Mit Liebe zum heimatlichen Lebensraum will ich aber keinesfalls einem destruktiven Chauvinismus das Wort reden. Als identitätsbewusste Menschen stellen wir die Vielfalt und den Erhalt der Völker samt ihrer organisch gewachsenen Lebensräume ins Zentrum unserer Betrachtung. Doch um die Begriffe Volk und Vaterland in ihrer gesamten Tragweite erfassen zu können, müssen wir zunächst einmal unsere eigene Heimat in ihrer Ganzheit erschliessen. Gerade wir Deutschen sind ja reich an regionalen Besonderheiten und Traditionssträngen, was unser Land fürwahr vielfältig und bunt erblühen lässt.

Trotz dieser lokalen Diversitäten definiert sich unsere Heimat als das verbindende Element, welches die einzelnen Glieder des gesamten Volksorganismus zusammenhält. Ein intaktes Bewusstsein für das Arteigene bildet letztlich die Voraussetzung, um aus der eigenen Geschichte schöpfen und für die Zukunft seines Volkes gestalterisch wirken zu können.

Heimat erleben – unter diesem Motto machten wir uns also auf den Weg Richtung Norden. Aber eben nicht eines dümmlichen Billig-Tourismus wegen, sondern mit dem Ziel vor Augen, jene deutschen Lande zu entdecken, welche wir bis zu diesem Zeitpunkt nur aus Überlieferungen kannten.

Die ersten Kilometer verliefen etwas harzig, doch schon bald passierten wir eine am Autobahnrand platzierte Tafel mit der Aufschrift „Ehemalige innerdeutsche Grenze 1945 -1990“. Meine Freundin kommentierte dies mit den Worten, wir seien nun im „Osten“ angekommen.

Ich entgegnete, dass wir uns de facto nicht in Ost-, sondern in Mitteldeutschland bewegen, und die eigentlichen Ostgebiete Deutschlands nach wie vor unter der Fremdverwaltung der Siegermächte stehen. An dieser Stelle muss ich apostrophieren, dass meine Lebenspartnerin bis vor wenigen Jahren in der von den Feindmächten nach 1945 konstruierten Lügenmatrix lebte und alles für bare Münze nahm, was ihr seit Kindheitstagen an Gräuelpropaganda, Schuldgefühlen und sonstiger Umerziehungspädagogik ins Hirn geblasen wurde. Doch nach und nach hält die Wahrheit Einzug und meiner Freundin fällt das Ganze Lügengebäude wie Schuppen von den Augen. Abraham Lincoln sollte Recht behalten, als er meinte, dass man alle Menschen eine gewisse Zeit lang, einige allezeit, aber niemals alle Menschen alle Zeit zum Narren halten kann.

Es folgten weitere interessante Gespräche und nach gefühlten neun Stunden Fahrzeit erreichten wir unser erstes Reiseziel, die Mecklenburger Seenplatte. Sogleich wussten uns die nördlichen Gefilde Deutschlands in ihren Bann zu ziehen. Geradezu bezaubernd liegen sie in die Landschaft eingebettet, der Plauer See und der Müritzsee, um nur die zwei grössten zu nennen. Letzterer wird im Volksmund auch liebevoll als „kleines Meer“ bezeichnet. Im beschaulichen Örtchen „Plau am See“ weilten wir einige Tage, ehe uns eine Schlechtwetterfront zur Weiterreise gezwungen hat.

Nächster Halt: Usedom!

Nach der neunstündigen Anreise am ersten Urlaubstag fühlte sich die rund dreistündige Weiterfahrt auf die Ostseeinsel wie ein Katzensprung an. Für Kurzweile war gesorgt. Und wenn doch mal einen Augenblick lang kein Gesprächsfaden vorhanden war, liessen wir einfach die wundervolle Ästhetik der Pommerschen Landschaft auf uns wirken. Die Strasse führte uns durch unzählige verschlafene Dörfchen. Während ich so vor mich hinträumte, erblickte ich ein Gebäude mit der Aufschrift „Volksschule“. Wo einstmals Kinder ihre Bildung erfuhren, steht heute ein kahles und im Zerfall begriffenes Gebäude. Plötzlich realisierte ich, wie mich die traurige Realität allmählich einzuholen und aus der Tagträumerei zu reissen begann.

Soziale Armut, Geburtenrückgang, Vergreisung, geschlossene Schulen und Kindergärten, abgerissene und zerfallene Spielplätze, Abwanderung der Deutschen und gleichzeitige Zuwanderung Fremder, Privatisierung von Volkseigentum u.v.m. – das sind die desolaten Zustände in Mecklenburg und Pommern. Jedoch beschränken sich diese Szenarien nicht nur auf den Norden. Im gesamten Gebiet der BRD befindet sich unser Volk im Sterbemodus.

Mitnichten geschieht diese Entwicklung nach dem Zufallsprinzip. Dahinter verbirgt sich eine konzeptionelle Politik, die einzig darauf abzielt, unser Volk aussterben und in einem multiethnischen Schmelztiegel aufgehen zu lassen. Meiner Freundin habe ich es so erklärt: Die BRD ist ein von den Feindmächten institutionalisiertes Verwaltungsprovisorium, das lediglich den Zweck erfüllt, den Krieg gegen unser Volk mit anderen Mitteln fortzusetzen. Was wir tagtäglich erleben, ist eine offen feindselig und gegen die Lebensinteressen unseres Volkes gerichtete Besatzerpolitik.

Nichtsdestotrotz sollten wir noch einige wunderbare Stunden auf Usedom verbringen. Auch ein Sprung ins kühle Nass sollte uns nicht verwehrt bleiben. Zum ersten Mal in meinem Leben war ich an der Ostsee – und ihre Schönheit überwältigte mich. Weisser, feinkörniger Sand soweit mein Auge reicht. Unverzüglich nach unserer Ankunft machten wir es uns in einem dieser legendären Strandkörbe gemütlich, welche wir bis dato ebenfalls nur von Bildern aus dem Weltnetz kannten.

Ich spitzte meine Ohren, lauschte den Unterhaltungen unserer Strandnachbarn und stellte fest, dass wir nicht die einzigen Reisegäste aus dem Süden sind. Zu hören gab es Dialekte aus praktisch allen Teilen Deutschlands – pardon – aus jenen Reichsgebieten, welche die Siegermächte unserem Volk als Wohnstätte gelassen hatten. Im ersten Augenblick erfreute ich mich ob der Tatsache, fast ausnahmslos nur Angehörige meines Volkes um mich herum zu haben.

Deutsche?

Meine anfängliche Freude wich schon sehr bald der Einsicht, dass es sich bei einem Grossteil der Badegäste nicht um Deutsche im geistig-kulturellen Sinne handelt, sondern um sogenannte Bundesbürger. Abermals fragte mich meine Freundin, was denn das zu bedeuten habe. Ich erklärte ihr:

„Bundesbürger ist ein Synonym für geistig umnachtete, von Selbsthass zerfressene und von einer Hyperdekadenz befallene Biodeutsche.“

Das einzige, was diese kulturlosen Menschen wohl noch mit dem Wörtchen „deutsch“ verbindet, ist ihre Genetik und jene Brocken ihrer Sprache, die noch nicht mit Anglizismen durchsetzt sind. Besonders auffallend hoch war auch die Anzahl der fremdsprachigen Namen unter den Kindern. Während das Mädel der Nachbarsfamilie auf den Namen „Jill“ gehört hat, trug ihr Bruder den englischen Namen „Jayden“. Komplementiert wurde das Erscheinungsbild der geistig verkrusteten BRD-Familie durch die beiden übergewichtigen Eltern, die, anstatt mit ihren Kindern im Wasser zu spielen, in ihren Strandkörben sassen, Bier tranken und Chips frassen.

Just in dem Augenblick fühlte ich mich an die Worte des Deutschenhassers und Kriegsverbrechers Winston Churchill erinnert, als er meinte:

„Jetzt machen wir die Deutschen fett und impotent.“

Der von den Siegern geschmiedete Plan der „Re-Education“ scheint aufzugehen. Nicht physisch, aber zumindest auf geistig-kultureller Ebene wurde ein Grossteil unseres Volkes mit der psychologischen Bewusstseinswäsche wehrlos und impotent gemacht.

Die umerzogenen BRD-Knechte besitzen keinen Sinn mehr für die eigene Sprache, Kultur, Tradition, Ethik und Moral. Herausgelöst aus dem geschichtlichen Kontext und jeglicher Identität beraubt, erkennen diese Menschen in ihrem Volk auch nichts Erhaltenswertes mehr. Es scheint, als hätten die Siegermächte den deutschen Idealismus von Herder, Kant und Fichte nach 1945 aus der deutschen Volksseele gesaugt, in Flaschen abgefüllt und in unzugänglichen Tiefen des Meeres versenkt. Ihn gilt es aufzuspüren, um Seele und Geist unseres rückratlosen und weltanschaulich vergewaltigten Volkes wieder aufzurichten.

Während unseres Urlaubs las ich gerade Richard Melischs Werk „Das Schweigen der glücklichen Sklaven.“ Was ich als Rückbesinnung auf das Arteigene und Schöne bezeichne, definiert Melisch treffend als „die Emanzipation der Europäer von dieser Coca-Colonisierung aller Lebensbereiche.

Zum Abschluss unseres rund zweiwöchigen Aufenthalts besuchten wir die im südlichen Teil der Insel Usedom befindliche Kriegsgräberstätte Golm, wo Tausende unschuldige Opfer unseres Volkes ihre letzte Ruhestätte gefunden haben.

Am 12. März 1945 war die deutsche Stadt Swinemünde Schauplatz eines der grössten Kriegsverbrechen gegen unser Volk. Analog zu Dresden und anderen deutschen Städten, war auch Swinemünde zum Zeitpunkt seiner Bombardierung Zufluchtsort vieler Kriegsflüchtlinge aus Ostpreussen.

Der sadistische Bombenterror der Alliierten richtete sich stets gezielt gegen die deutsche Zivilbevölkerung und war Ausdruck des offenkundigen Vernichtungswillens gegen unser Volk, wie ihn US-Präsident Roosevelt am 19. August 1944 unverblümt verlautbarte:

„Wir müssen mit den Deutschen hart sein. Das heisst mit dem deutschen Volk, nicht nur mit den Nazis. Wir müssen sie entweder kastrieren, oder so mit ihnen verfahren, dass sie nicht länger Menschen zeugen, die so wie bisher weiter machen.“

Ob Vertreibung, Vergewaltigung, Mord oder die gezielte Bombardierung von Wohngebieten – Die grausamen Kriegsverbrechen der vermeintlichen „Befreier des deutschen Volkes“ sind für immer trauriger Bestandteil der Deutschen Geschichte wie auch der Menschheitsgeschichte.

Einzigartig und unübertroffen ist aber auch die schändliche Art und Weise, wie die vom Schuldkomplex zerfressenen Besatzungsdeutschen die Ehre ihrer Toten mit Füssen treten. Menschenleer und in teilweise beschädigtem Zustand trafen wir die Gedenkstätte in Golm vor. Bereits die Anreise legte trauriges Zeugnis davon ab, wie wenig Wertschätzung viele Deutsche dem Opfergang ihrer Vorfahren entgegenbringen.

Als wir uns im näheren Umkreis des Friedhofs nach dem Anfahrtsweg erkundigen wollten, stellten wir fest, dass viele Ortskundige nicht einmal genau wussten, wo sich die Kriegsgräberstätte befindet. Andere wiederum zeigten sich nur widerwillig bereit, uns die Koordinaten mitzuteilen, während sie uns zeitgleich unmissverständlich zu verstehen gaben, was sie von unserem Vorhaben hielten. Auch dieses Verhalten spricht Bände über den pathologischen Selbsthass vieler Deutscher. Wie heisst doch es so treffend:

„An der Art und Weise, wie ein Volk seine Toten ehrt, erkennt man die Höhe seiner Kultur.“

Nun ja, aus dem schöpferischen Deutschland ging so manch hervorragender Erfinder, Techniker, Forscher und Künstler hervor.

Und was fördert die BRD zu Tage? Einen auf Komfort und Wohlstand konditionierten Michel mit verödetem Geist und ausgetrockneter Ethik.

Schlussgedanken

Auch wenn uns der abschliessende Besuch in Golm einmal mehr vor Augen führte, wie seelisch ausgebrannt noch immer ein grosser Teil unseres Volkes ist, behalten wir den Norden unseres geliebten Vaterlands in guter Erinnerung. Es waren unvergesslich schöne Stunden.

Wie der Platz auf diesem Papier, so war leider auch unsere Reisezeit begrenzt. Denn unser ursprüngliches Vorhaben, auch Landesteile östlich von Oder und Neisse zu bereisen, konnten wir aus mangelnden Zeitressourcen nicht mehr realisieren. Bereits auf unserer Heimfahrt fassten wir jedoch übereinstimmend den Beschluss, dereinst auch jene Gebiete Deutschlands zu erkundigen, aus denen unsere Ahnen während und nach dem Krieg auf grausamste Art und Weise vertrieben wurden.

Obgleich wir auch in Mecklenburg und Pommern auf eine nicht geringe Zahl hirngewaschener Deutscher gestossen sind, so kommen wir doch um die Feststellung nicht herum, dass die Menschen in der ehemals russischen Besatzungszone im Vergleich zu ihren Volksgenossen aus dem Westen und Süden geistig wachsamer sind und einen grösseren Widerstandswillen gegen die deutschfeindliche Politik der BRD-Akteure aufweisen.

Die verbrecherische Masseneinwanderung der art- und kulturfremden Invasoren nach Deutschland und Europa bewirkt, dass immer mehr Menschen aus ihrem Schlummerschlaf erwachen und begreifen, in welch tödlicher Gefahr wir uns befinden. Die Lage ist todernst und lässt keine weiteren Auseinanderdividierungen unseres Volkes zu. So lange wir uns gegenseitig bekämpfen und in diverse Lager aufsplittern, so lange spielen wir dem Demokraten-Regime in die Hände. Ihre Strategie ist das uralte Prinzip von „Teilen-und-Herrschen.“

Wenn wir den drohenden Untergang abwenden und als Volk eine Zukunft haben wollen, müssen wir vereint kämpfen – sowohl als Deutsche wie auch als Europäer. Seite an Seite mit unseren europäischen Nachbarn haben wir uns als geschlossene Phalanx gegen diesen vorsätzlichen Völkermord zu stellen. Anschliessend gilt es, das neue Deutschland und Europa zu errichten. Ein Europa, indem nicht mehr die Kapitalverwertungsinteressen der zionistischen Hochfinanz, sondern die Lebensinteressen der Völker dieses Kontinents im Zentrum aller politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen stehen.

Die 7 Ziele der EA weisen uns den Weg, heraus aus dem Todesmarsch der Völker und hinein in ein souveränes, starkes und freies Europa.

Gelesen bei: http://brd-schwindel.org

Würdigung eines Protagonisten – ANDREAS CLAUSS ist nicht mehr

 


Conrebbis Nachruf auf Andreas Clauss. Wir schließen uns seinen Worten an und drücken hiermit gleichermaßen unser Beileid für die Familie aus.

Aus dem Videobegleittext:

Veröffentlicht am 26.09.2016

Andreas Claus ist wohl einer der ersten Vorkämpfer gegen den alltäglichen Irrsinn, welcher im Zuge der „geschäftswerdung der Welt“ auswuchert.

Hinweis: Die Videos von Vorträgen und Gesprächen mit Andreas Clauss sind ausgesprochen sehenswert.

Zu den Suchergebnissen bei Youtube

Der Nachtwächter

Gelesen bei: http://n8waechter.info

Der Krieg gegen die Familie

Der Krieg gegen die Familie

Wer die Familie zerstört, zerstört auch die Freiheit und den Bestand einer Nation. So wie man mit morschen Planken kein seetaugliches Schiff bauen kann, so kann man auch mit zerfallenden Familienstrukturen keine Gesellschaft vor dem Untergang bewahren.

Diese Strukturen zerfallen derzeit in der westlichen Welt aber nicht aus Gründen einer Art „innerer Ermüdung“, sondern weil ein Krieg gegen sie stattfindet, ein Krieg des Staates gegen die Familie.

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Einer der bedeutendsten Ökonomen des 20. Jahrhunderts, der Nobelpreisträger Friedrich August von Hayek, hat sich einmal der Mühe unterzogen, in den Geschichtsbüchern über mehrere Jahrtausende hinweg zu eruieren, was erfolgreiche Gesellschaften von solchen unterschieden hat, die alsbald – in historisch relevanten Zeiträumen – wieder untergegangen sind.

Er habe, so Hayek, drei Elemente gefunden, welche die erfolgreichen Gesellschaften charakterisiert hätten, nämlich der hohe Wert der Familie, der Schutz des Eigentums, und der Wettbewerb. Und alle drei Werte seien eng mit dem Wert der Freiheit verknüpft.

Das in Ausgabe 5/2006 behandelte staatliche Bildungswesen („Leviathans Opferschmiede“) ist nur eine der Arenen, in denen der Krieg des Staates gegen die Familie stattfindet. Ein noch größeres Schlachtfeld ist der Sozial- und Wohlfahrtsstaat.

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Die Überalterung der Gesellschaft, die rapide sinkenden Geburtenzahlen, die Verdoppelung der Single-Haushalte in den meisten westeuropäischen Ländern, die Verfünffachung der nicht-ehelichen Geburten, die Versiebenfachung des Trennungsrisikos von Elternpaaren, die Explosion der sogenannten Kinderarmut und die hohe Arbeitslosigkeit bei Alleinerziehenden – und das alles im Zeitraum einer einzigen Generation – gehen schwergewichtig auf zwei Faktoren zurück:

1.) auf die Fehlanreize, die von den staatlichen Sozialsystemen ausgehen, und

2.) auf die permanente Schwindsucht der Einkommen und Vermögen breiter Bevölkerungsschichten durch den staatlichen Zugriff (Steuern und Sozialabgaben) zur Finanzierung der Sozialleistungen.

(Zu diesem staatlichen Zugriff gehört auch die permanente Inflation, deren wahre Höhe die offiziellen Zahlen weit übersteigt, so beispielsweise seit Einführung des Euro akkumuliert rund 50 Prozent).

Ersteres schwächt den Willen zur Eigenversorgung und familiären Mitversorgung, zur Familiengründung und einem Sippenzusammenhalt „durch alle Widrigkeiten des Lebens“, und Letzteres erodiert die finanziellen Möglichkeiten dazu.

Seit undenklichen Zeiten war die Fürsorge für die Alten, Behinderten und Kranken sowie das Hüten von Kindern und Säuglingen reine Familiensache.

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Auch halfen Alte und Kinder in Haus und Hof mit. Man war „abhängig“ von der Familie und hegte diese Institution deshalb als Schutz- und Trutzburg. Mit dem Aufstieg des Wohlfahrtsstaates ging diese Abhängigkeit sukzessive auf den Staat über.

Die Familienfunktion wurde sozialisiert – und somit auch der ökonomische Wert von Kindern. Die Kosten der Kinderaufzucht blieben zwar bei den Eltern, aber die möglichen Erträge wurden vom bürokratischen Staat kassiert, indem nun jedermann für die Kosten der Kinder, der Alten und Kranken aller anderen Leute aufkommen musste.

Hierbei schlägt die Staatsrente, organisiert nach dem völlig untauglichen Umlagesystem, besonders schwer zu Buche.

Wenngleich es „materialistisch“ klingt, so gelten doch auch für das Kinderhaben die unabänderlichen ökonomischen Gesetze:

Wenn der ökonomische Wert der Kinder abnimmt, sinkt die Nachfrage nach ihnen. Natürlich gibt es dann immer noch Paare, die aus Gründen der Partnerliebe und anderer Emotionen Kinder haben möchten, aber im Trend sinkt der Kinderwunsch dramatisch.

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Vor hundert Jahren war die Fruchtbarkeitsrate in Europa höher als 5, heute dümpeln die Zahlen unter 1,5 herum, in Deutschland zum Beispiel bei 1,4. Das bedeutet, dass sich die Bevölkerungszahlen innerhalb von nur zwei Generationen mehr als halbieren werden und dass die staatlichen Sozialsysteme im Bankrott enden.

Studien belegen, dass in keinem Land, dessen Rentenausgaben mehr als 4 Prozent des Sozialprodukts (Bruttoinlandsprodukts) betragen, die Fruchtbarkeitsrate die Zahl 3 übersteigt. Ja, umfassende Zahlenreihen belegen sogar, dass das Wachstum der Rentenzahlungen mit dem Abstieg der Fruchtbarkeitsrate fast eins zu eins korreliert.

Jede Art von Sozialismus schafft eben perverse Anreize, und mit dem gegen die Familie gerichteten Sozialismus wird konsequent auch die Institution Familie pervertiert.

Unter der Ägide der staatlichen Rente und Sozialfürsorge versucht jedermann, auf Kosten aller anderen zu leben.

Deshalb sinkt die Erwerbstätigenquote und steigt die Zahl der Vorruheständler, der Schein-Invaliden und „Krankspieler“, während im intakten Familienverband auch die ganz Alten, die Invaliden und Nicht-Schwerkranken noch Hilfs- und Versorgungsfunktionen übernommen hatten.

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Hinzu kommt, dass bei Kinderlosen die sogenannte Zeitpräferenz steigt. Das heißt, dass der Gegenwartskonsum mehr und mehr dem Zukunftskonsum vorgezogen wird. Das führt zu sinkenden Sparraten und höherer Verschuldungsbereitschaft.

Auch wird die Staatsverschuldung sorgloser hingenommen. Sogar bei astronomischen Staatsschuldenziffern bleibt es in der Bevölkerung bei einem desinteressierten Achselzucken. Damit aber werden die Zukunftslasten der weniger und weniger werdenden Jungen (und dazu gehören auch die Kosten der Eigenvorsorge fürs Alter und die Kosten der Kinderaufzucht) mit mathematischer Gewissheit immer untragbarer.

Die betreffenden Völker verarmen und sterben aus. Diese Verarmung trifft die Menschen nicht nur finanziell, sondern den (stark ansteigenden) Anteil der Alten, Kranken und Pflegebedürftigen auch in Form von zunehmender Gleichgültigkeit und Feindseligkeit seitens der Jungen sowie in Form sinkender Qualität der medizinischen und pflegerischen Versorgung.

Der Verarmungsprozess hat sogar in den einst so reichen USA eingesetzt. Bei verheirateten Paaren mit Kindern ist die Wahrscheinlichkeit eines Privatkonkurses mehr als doppelt so hoch als bei kinderlosen Paaren – und bei einer alleinerziehenden Mutter fast dreimal so hoch.

Jährlich melden mehr als fünf Millionen Haushalte mit Kindern (das heißt fast jeder Siebte) den Bankrott an. Die Inflationsraten explodieren und rotten systematisch den Mittelstand aus, dessen familiäre Strukturen einmal besonders stabil waren.

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Eine Frau mit offenen Rechnungen hat viele Schulden. Arbeitslosigkeit und Privatkonkurs

Früher war es selbstverständlich, dass Kinder von den Großeltern versorgt wurden, während die Eltern arbeiteten.

Und die Alten wurden von ihren Kindern versorgt, wenn sie alt und gebrechlich waren. Man wohnte relativ lang unter einem Dach, um Lebenshaltungskosten zu sparen.

Das Wort „Verantwortung“ bezog man auf sich und die Seinen, es wurde nicht – wie heute üblich – von den Politikern als Synonym für die steuerfinanzierte Umverteilung an anonyme Menschenmassen missbraucht. Es ist schwerer Missbrauch des Wortes Verantwortung, mir einzureden, ich sei nicht für mich und meine Familie verantwortlich, sondern für die Gesellschaft und Millionen Fremde.

Vor dem Einsetzen der Sozialhilfesysteme gab es in den USA noch nicht einmal während der großen Weltwirtschaftskrise viele Elendsfälle, weil fast überall noch die Familien intakt waren.

Während heute die Kinder massenweise abgetrieben werden, zogen Eltern früher oft sechs und mehr Kinder groß, und zwar unter vergleichsweise deutlich erschwerten Bedingungen. Die heutigen Wohlfahrtsprogramme für alleinerziehende Mütter schaffen Anreize für Väter, ihre Mutter gewordene Partnerin und die Kinder im Stich zu lassen.

Kinderreiche in Holtwick

Sie werden ihrer Verantwortung enthoben. Also wird die Zahl der Alleinerziehenden weiter steigen. Und für die Väter wird eines Tages der Staat sorgen; welche Anreize sollten sie also haben, sich darum zu kümmern, dass aus ihren Kindern etwas Ordentliches wird? (Nebenbei bemerkt, gibt es einen deutlichen Zusammenhang zwischen der menschlichen Katastrophe der Vaterlosigkeit und der zunehmenden Gewalt unter Jugendlichen auf den Straßen).

Die menschliche Natur ist eben so, dass sie den leichteren Weg wählt, wenn er ihr angeboten wird. Interessant ist in diesem Zusammenhang die Tatsache, dass es in Belgien, wo viele Chinesen leben, keinen einzigen Chinesen gibt, der Sozialhilfe bezieht.

Das „Sozialamt“ der Chinesen ist die Großfamilie. Der amerikanische Ökonom Vedran Vuk hat geschrieben:

„Das Aufziehen von Kindern ist harte und mühsame Arbeit. Das war nie anders, weder für Reiche noch für Arme. Auch die Versorgung der Alten war harte Arbeit. Aber ich bin für den Unterhalt meiner Eltern verantwortlich – und nicht irgendein anonymer Steuerzahler.

Der Wohlfahrtsstaat hat die Kultur der Familie und der harten Arbeit zerstört. Es gehört regelrecht zum Programm des Staates, die Familie zu zerstören, denn je mehr Menschen auf den Staat angewiesen sind, desto größer und mächtiger kann er werden.

Er fürchtet nichts mehr als Leute, die ihn nicht brauchen. Der Tod der Familie ist das Leben des Staates.“

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Derzeit holt der Staat gleich zweifach zum finalen K.O.-Schlag gegen die Familie aus:

Zum einen mit der feministischen Pathologie des „Gender Mainstreaming“, mit dem man die Kinderseelen zerstören wird (siehe dazu: Volker Zastrow: „Gender: Politische Geschlechtsumwandlung“, Manuskriptum Verlag 2006, oder meinen Beitrag „Mao, Marx und Männerhass“ in der Zeitschrift eigentümlich frei vom Jan./Feb. 2007), und zum anderen mit dem systematischen Ausbau von Krippenplätzen.

Bis 2013 sollten 500.000 zusätzliche Krippenplätze für Kinder unter drei Jahren eingerichtet werden. Das Familiennetzwerk Deutschland wendet zurecht ein, das Fundament für die gesunde Entwicklung eines Kindes sei nicht die „frühkindliche Bildung“, sondern die „frühkindliche Bindung“ — und diese kann durch Krippenbetreuung nicht gewährt, sondern nur gestört werden. Zu was die „Lufthoheit über den Kinderbetten“ genutzt werden wird, ist nur noch den ganz Blauäugigen unklar.

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Die damalige Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen hat die skandinavischen Länder mit ihren ausgebauten Betreuungsangeboten zum Vorbild erkoren. Daraufhin hat die schwedische Erziehungsberaterin Anna Wahlgren einen offenen Brief an Deutschlands Mütter gerichtet.

Darin heißt es:

„Schweden ist kein kinderfreundliches Land. Unsere Kindertagesstätten entpuppen sich nach 25-jähriger Erfahrung als das größte soziale und wirtschaftliche Desaster.“

Jedes dritte schwedische Kind, so Frau Wahlgren, leidet an seelischen Störungen, und jedes Jahr nehmen sich rund 100 schwedische Kinder das Leben. Und die Psychologin Christa Meves schreibt zur Krippenerziehung:

„In der früheren Sowjetunion konnte man sehen, dass 70 Jahre Krippenerziehung ein Volk zerstören. Wir haben dort so viele Alkoholiker wie nirgendwo sonst.“

Den wahren Hintergrund der Kampagne kann man den Worten von EU-Kommissar Verheugen entnehmen. Verheugen zu Bild am Sonntag vom 4.3.2007:

„Wir müssen in Europa – und somit auch in Deutschland – die Erwerbsquote so rasch wie möglich auf 70 Prozent steigern. Sonst können wir unsere Sozialsysteme nicht mehr finanzieren.

Das wirksamste Mittel, Beschäftigungshürden für Frauen abzubauen, ist ein möglichst umfassenden Angebot an Ganztagskinderbetreuung.“

Die falschen Bankrottsysteme des Wohlfahrtsstaates sollen also noch eine Weile über die Runden gerettet werden, indem man ein Volk von seelischen Krüppeln heranzieht. Ein Verkrüppelungssystem soll das Bankrottsystem retten. Ein makabrer Circulus vitiosus – und ein weiterer Beweis dafür, dass der Staat den Krieg gegen die Familie an allen Fronten führt.

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Wenn wir ihm nicht das Monopol zum Gelddrucken nehmen, mit dem er diesen Krieg (und alle anderen Kriege) finanziert, und wenn wir ihm nicht das Bildungsmonopol entreißen, mit dem er ganze Generationen zu willigen Steuersklaven heranzieht, wird er unser aller Leben ruinieren, immer und immer wieder, bis zum bitteren Ende des Niedergangs und Untergangs einer ganzen Nation.

Es wird keine Lösung von Problemen innerhalb des derzeitigen Systems geben, weil “das System BRiD“ an sich überhaupt nicht hinterfragt wird.

Die Parteien haben alle demokratischen Schlüsselentscheidungen an sich gerissen und das System von Grund auf verdorben.

Sie beherrschen die »Qualitätsmedien«, welche, statt sachlich zu informieren, die Menschen nach ihren Vorstellungen umerziehen und belehren.

Gelesen bei: http://liebeisstleben.com

Werden Sie die neuen Pillen schlucken?

Werden Sie die neuen Pillen schlucken?

Eine Pille…

  • für mehr Freundlichkeit,
  • eine für Geduld,
  • eine andere für mehr Teamgeist,
  • eine weitere für Taktgefühl
  • und vielleicht noch eine für Toleranz.

Das zumindest schwebt manchen Forschern vor, um aus unserem Planeten einen friedlicheren Ort zu machen.

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Hört sich alles prima an. Bleibt nur zu hoffen, dass die Pharmariesen dann auch die Nebenwirkungen unter Kontrolle bringen. Oder geht es nur darum, des Menschen Bewusstsein unter Kontrolle zu bringen?

Medikamente für ein kontrolliertes Verhalten

Nein, wir sind nicht unter die Science-Fiction-Autoren gegangen. Forscher aus Oxford erklärten kürzlich allen Ernstes, man plane, Medikamente zu entwickeln, mit deren Hilfe sich die Moralvorstellungen von Menschen verändern lassen können.

Auf diese Weise könne man Menschen praktisch programmieren. Ihr Denken und ihr Benehmen ließe sich daraufhin relativ exakt kontrollieren. Sie würden sich nur noch so verhalten, wie es im Beipackzettel des entsprechenden Medikamentes stünde.

Empathie und Teamgeist statt Aggressivität

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Die Wissenschaft hat sich bislang nicht sehr um die Frage gekümmert, wie sich die allgemeinen Moralvorstellungen verbessern lassen könnten. Das soll jetzt anders werden, erklärte Dr. Guy Kahane vom Oxford Centre of Neuroethics in Großbritannien.

Es gibt mittlerweile einen wachsenden Fundus an Untersuchungen, die unter diesem Aspekt durchgeführt werden. Mehrere Studien zeigen, dass bestimmte Medikamente die Art und Weise beeinflussen können, wie Menschen sich angesichts eines moralischen Dilemmas verhalten, indem sie deren Fähigkeit zu Empathie und Teamfähigkeit steigern und gleichzeitig wunderbarerweise das Aggressionspotential senken.

Ein glücklicher Planet

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Das klingt großartig. Man stelle sich vor:

Ein Planet voller sich liebender und sich schätzender Menschen. Zwar hätte wohl niemand gedacht, dass ausgerechnet dieses wundervolle Ziel mit Hilfe der Pharmaindustrie erreicht werden könnte, aber warum nicht?

Leider lässt sich ein gewisses Misstrauen bei all der Herrlichkeit dieser Idee nicht vermeiden. Schließlich gibt es bereits Pillen, die glücklich, selbstsicher und fröhlich machen sollen, bei einigen Menschen jedoch ganz anders wirken als ursprünglich beabsichtigt.

Prozac® beispielsweise ist ein Medikament, dass zur Vertreibung von Depressionen verordnet wird. Menschen, die es nehmen, werden meist äußerst harmoniebedürftig und zeigen ein vorbildliches Sozialverhalten.

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Elternmord nach Prozac®

Dummerweise gilt das nicht für alle Menschen. Manche Prozac®-Konsumenten zeigen plötzlich eine gewisse Tendenz zu Gewaltausbrüchen.

Ein junger Mann beispielsweise ermordete seinen Vater, indem er ihn mehrmals auf den Kopf schlug und auf ihn einstach. Anschließend prügelte er mit einem Stemmeisen auf seine Mutter ein und stach ihr ins Gesicht – all das, nachdem er Prozac® eingenommen hatte.

So stellt sich die Frage, ob die Herren Wissenschaftler ihre Arbeit bei der Entwicklung der neuen Alle-Menschen-lieben-sich-Pillen gründlicher erledigen werden oder ob sie auch diesmal bei den Nebenwirkungen versagen.

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Wie Ehemänner zahm werden…

Die Sorte Medikamente, die Kahane und seine Kollegen im Sinn haben, sind Designerdrogen, die extra dafür hergestellt und entwickelt werden, um den geistigen Zustand einer Person zu kontrollieren. Die Person wird Situationen aus einer neuen moralischen Perspektive bewerten. Sie wird nur noch solche Gedanken hegen, die zum Repertoire der betreffenden Pille gehören.

Wenn Sie also möchten, dass Ihr Chef Sie ab morgen über alles liebt und Ihnen den roten Teppich vor die Füße rollt, dann genügt es, ihm unauffällig Pille xy in den täglichen Kaffee zu schmuggeln und schon ist er rührend um Ihr Wohlergehen besorgt. Pille xx dagegen eignet sich für ungezogene Ehemänner ganz besonders gut. Ihr Gatte wird Sie daraufhin auf Händen tragen. Bösen Schwiegermüttern sollte man Pille x0 verabreichen. Sie werden alsbald verständnisvoll und sanft wie die Lämmlein auf der Wiese.

Geizigen Eltern, die sich weigern, vorzeitige Erbschaften auszubezahlen, gibt man nur eine winzige y0-Pille und schon sorgen deren plötzliche Selbstlosigkeit und Opferbereitschaft für pralle Geldbeutel bei den ungeduldigen Nachkommen.

Geplante Gedankenkontrolle

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Das Resultat der geplanten Medikamente ist also eine Art Gedankenkontrolle, die es einer Person ermöglicht, über eine andere zu herrschen, da diese unter dem Einfluss der Medikamente nicht mehr dazu in der Lage sein wird, eigene bewusste Entscheidungen zu treffen. Passen Sie also künftig auf, damit Ihnen niemand eine Pille unterjubeln kann…

Werden Sie die neuen Pillen schlucken?

Vermutlich wird die Sache jedoch ganz anders ablaufen. Nicht Ihr Angestellter, Ihre Ehefrau, Ihre Schwiegertochter oder Ihre Kinder werden eine potentielle Bedrohung für Sie, Ihr Bewusstsein und Ihre Gedanken darstellen, sondern Sie selbst. Sie selbst werden schließlich entscheiden, ob Sie Pillen dieser Art einnehmen werden oder nicht. Und Sie werden sie nehmen.

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„Rosarote“ Zukunftsvisionen

In den Medien wird von einem nahenden Weltuntergang die Rede sein. Von einem Ende aller Zeiten aufgrund der Lasterhaftigkeit, Faulheit und Unanständigkeit der Menschen.

Man wird uns erklären, dass nichts anderes uns retten kann als die neuen Pillen. Nur wenn wir sie schlucken – immer und regelmäßig – können wir eine schöne heile Welt schaffen und uns bis in alle Ewigkeit glückselig in den Armen liegen.

Und genauso, wie Sie sich jetzt…

  • impfen lassen,
  • wie Sie brav fluoridierte Zahncremes verwenden,
  • jodiertes Salz über Ihr Essen schütten,
  • zwanglos Berge von wunderbarem Fertigfood mit einer Fülle synthetischer Lebensmittelzusatzstoffe verschlingen
  • und bei Unwohlsein nichts anderes glauben, als das, was Ihr Arzt Ihnen erzählt.

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Genauso werden Sie bald der Meinung sein, die neuen Pillen seien für alle Menschen gut und wichtig.

Oder etwa nicht?

Gelesen bei: http://alpenschau.com

Heimat, Tradition und Ehre

Gegen den Strom

All das, was ich entbehre

Ich schaue mir gerade alte Bilder an, denke… man, waren das noch Zeiten, als noch echte Schneeflocken vom Himmel schneiten. Der Himmel so manches Mal in einem tiefen Schwarz versank, am nächsten Tag aber sein Blau wiederfand.

Su.S.

Als wir Kinder noch Kinder waren und nicht nur mit Muttern oder Vatern zum Nachhilfeunterricht fahren mussten. Als wir draußen auch noch spielen durften, weil dort noch nicht so viele Gauner herumkurvten. Als noch andere Dinge außer Geld und Macht wichtig waren, zum Beispiel, mit Opa mal zum Angeln zu fahren.

Die Welt ist krank, das weiß ich längst. Doch chronisch erkrankt – was gibt es da? Eine hilfreiche Therapie… ja, das wäre einfach wunderbar.

Heimat, Tradition und Ehre, all das, was ich schon lange entbehre…

Ich schaue wieder in die Vergangenheit hinein und spüre plötzlich… ich bin gar nicht…

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Wie viel bist du wert?

 

Männer, Freunde, Straßenkämpfer und Wegbegleiter. Es ist an der Zeit, die Ärmel hochzukrempeln. Vereint euch, organisiert euch, haltet die Augen offen und beschützt was es zu schützen gilt. Unsere Heimat, unsere Frauen, unsere Kinder, unsere Familien, unsere Mitmenschen, unsere Tiere, unsere Umwelt, unsere Natur, unser schönes Land und all seine Werte. Erhebt euch gegen diejenigen, die es jeden Tag mit Füßen treten. Bis hierhin und nicht weiter. Es reicht. Obwohl Frieden die Maxime ist, müssen wir auf gewalttätige Unterdrückung vorbereitet sein und organisiert darauf reagieren. Kollateralschäden müssen vermieden werden. Das hier ist keine Anarchie, sondern Widerstand. Die Zeit ist da. Die Revolution hat begonnen. Macht für die Menschen. Macht für den Widerstand. Wir sind das Volk. Wir sind eins. Wir sind viele. Wir vergeben nicht. Wir vergessen nicht. Erwartet uns!

Gelesen bei: http://www.anonymousnews.ru/

Der Deutschen Kreuzweg vom „Völkischen“ zur „Umvolkung“

Scheideweg2

von helmut mueller

Goethe schrieb einmal* über „die genetische Denkweise, deren sich der Deutsche  nun einmal nicht entschlagen kann…“.  Nur der Deutsche? Gar nicht so wenige Völker sehen nicht nur die eigene Lebensweise als die einzig richtige an, sondern  fühlen sich allen anderen Völkern aus verschiedenen  Gründen, auch im Grunde „genetischen“, überlegen. Heute noch.

Einige kleine Völker  ordneten sich schon in früheren Zeiten Bezeichnungen zu, die sie allein als „Menschen“ oder „menschliche Wesen“ charakterisierten. Oder sie selbst als Rechtgläubige, andere aber als Ungläubige auswiesen. Oder immer noch ausweisen. Tatsache ist, daß das eigene Volk oder das eigene Land und nicht selten auch der eigene Glaube in vielen Teilen der Welt –  stärker  als heute in deutschen Landen  –  noch immer in den Mittelpunkt gestellt wird.

Das ist, wenn es nicht zum Schaden  anderer übertrieben wird, insofern natürlich von Bedeutung, da es einer Gesellschaft einen hohen Grad der Übereinstimmung sichert. Anders gesagt, eine solche Gesellschaft kann nur bestehen, wenn eine Mehrheit davon überzeugt ist, daß ihre eigene Kultur und ihre Lebensgewohnheiten die für sie richtigen sind. Also in letzter Konsequenz: dem eigenen Volk gemäß.

Dessen sind sich, vielleicht außer einigen wenigen europäischen, die meisten Völker auch heute noch bewußt. Desgleichen die in eine desorientierte, entwurzelte  Gesellschaft hereinströmenden „völkischen“ Massen aus Asien und Afrika, denen unsere Selbstzweifel eigenartig und unsere angeblich für alle Welt einzig richtigen Werte  exotisch erscheinen müssen.

Wenn nun  in Zeiten einer  längst unzumutbaren Überfremdung und eines zynischen Bevölkerungsaustausches  die pharisäerhaften Oberlehrer einer selbstzerstörerischen Willkommenskultur zu  nationalmasochistischer Höchstform auflaufen und dabei ihren neurotischen Selbsthaß mit falscher Fremdenfreundschaft  kaschieren, dann wäre das eigentlich im günstigsten Fall einer für die Psychiatrie und nicht für die Politik.

Der von den vielen politischen Geisterfahrern selbst meist nicht wahrgenommene Haß auf das Eigene  ist selbstverständlich nicht etwas typisch Deutsches, denn es findet sich diese geistige Störung auch anderswo. Selbst dort, wo man es nicht vermutete. So schrieb schon der  geniale, aber etwas kauzige Philosoph Otto Weininger in seinem Buch „Geschlecht und Charakter“:

„Wie man im anderen nur liebt, was man gern ganz sein möchte und doch nie ganz ist, so haßt man im anderen nur, was man nimmer sein will, und doch immer zum Teil noch ist…So erklärt es sich, daß  die allerschärfsten Antisemiten unter den Juden zu finden sind…“ .

In ähnlicher Weise müssen auch die Antideutschen (oder  selbsternannten besseren Deutschen) dieser Tage gesehen werden: Niemand scheint das deutsche Volk und seine Kultur mehr zu verachten als sie. Und verachten sich dabei logischerweise selbst. Professor Freud hätte seine helle Freude mit solchen Klienten, und bei unzähligen Psychotherapeuten könnte heute die Kasse mehr denn je klingeln. Wenn, ja wenn…

Uns  aber genügt  der  gesunde Hausverstand,  der sagt: das Eigene mehr schätzen als das Fremde  und es auch schützen und bewahren wollen, sei „natürlich“ und legitim. Mag man es mit „national“, „volklich” oder sonstwie bezeichnen; evolutionistisch gesehen, richtig auf jeden Fall. Das aber wollen unsere falschen Fremdenfreunde nicht anerkennen, im Gegenteil, jedes tiefere Bekenntnis zum eigenen Volk und seiner Kultur, dabei gar auf Abstammung pochend,  wird postwendend als  neonazistisch oder rassistisch gebrandmarkt.

Und zwar nicht nur dann, wenn von Dritten ein belasteter Begriff“ ins Spiel gebracht wird. Geht es den Fremdtümlern doch letztlich um eine Art  ideologische „Teufelsaustreibung“, die manchmal so weit geht, daß eine harmlose „Volksbücherei“ in eine „Stadtbibliothek“  umbenannt werden muß. Das  Wort Volk stört ähnlich wie der Begriff  „völkisch“, der, wie zuletzt in einem TV-Disput, nur als Vorwand dient. Vereinfacht gesagt, man drischt den Sack und meint den Esel, das Volk in diesem Fall.

Nun ist dieser zelebrierte, in gönnerhafter Weise von besonderer Seite geförderte  und mit Fremdenkult gepaarte Selbsthaß  zum Glück zwar noch in einer Minderheitenposition, aber des ihm innewohnenden irrationalen Fanatismus wegen um nichts weniger gefährlich. Was die Götzendiener alles Fremden uns als Alternative zur eigenen Identität anpreisen, ist in Wirklichkeit ein uferloser  Kosmopolitismus der  in allen Bereichen der Gesellschaft bereits sein närrisches Treiben veranstaltet. Alles schon dagewesen, möchte  man sagen. Nur nicht so massiv und allgegenwärtig wie jetzt.

Denn bereits Luther beklagte die Würdelosigkeit vieler Landsleute. Und daß die Begeisterung für alles Fremde eine auf Deutschland beschränkte politische Krankheit sei, bemerkte später ja auch Bismarck. Einst waren die alten Deutschen stolz darauf, einer so großen Nation anzugehören, Neudeutsche dieser Tage  können es ihrem Schicksal nicht verzeihen, als Deutsche geboren worden zu sein. Daher auch das krampfhafte Bemühen, das Ethnische abzustreifen, zu eliminieren, um sich fortan als kontur- und wurzelloses Produkt „Made in Gutmensch-Germany“ in der Vogel-Strauß-Haltung dem Spott und auch schon der Verachtung der Welt auszuliefern.

Der fünf Jahre nach Bismarcks Ableben zu früh verstorbene Otto Weininger versuchte einst die Arier auf dem geistigen Felde gegen die Juden, also sein eigenes „Volk“,  in Stellung zu bringen. Letztlich aber hat er  sich, so heißt es,  aus Gram über sein Jüdisch-sein frühzeitig das Leben genommen. Unsere deutschen Selbsthasser werden sich nicht so schnell  das Leben nehmen, auch weil ihnen nach wie vor das hilfreiche Händchen irgendeines Geldlumpen und seiner medialen Zuarbeiter gewiß ist.

Aber was dann, wenn einmal sichtbar werden sollte, daß all ihr  Hoffen,  das Deutsche  in sich doch noch zu besiegen und die Autochthonen eines Tages mehrheitlich durch Einwanderer ersetzt zu sehen, vergeblich war? Das wäre dann wahrscheinlich der Tag eines deutsch-volklichen Erwachens aus tiefster Erniedrigung. Möge es noch früh genug kommen. Und dabei das rechte Maß halten. Katastrophen hatten wir schon genug.

Gelesen bei: http://brd-schwindel.org

Erst wenn es zum großen Knall kommt, dann werden die Menschen erwachen

Erst wenn es zum großen Knall kommt, dann werden die Menschen erwachen

Der große Knall! Es geht wohl nicht anders.Er muss wohl kommen.

Hallo aus Uruguay,

wenn man sich die Lage in der Welt, Europa und ganz besonders in Deutschland so anschaut, dann kommt man wirklich auf den Gedanken:

Hoffentlich knallt es bald!

Mit knallen meine ich den nicht nur den Zusammenbruch der EU, deren Totengesang schon längst erklingt, nein ich meine den wirklich Großen, den militärischen. Alle Zeichen stehen auf Krieg.

Es muss einfach knallen damit die verrückte Welt wieder normal wird.

Und genau so ist es wohl auch im Pentagon geplant.

Pentagon?

Na ja alle Fäden werden dort gesponnen. Wer bitte ist denn die größte Bedrohung des Weltfriedens?

Ganz klar die USA!

  • Sie haben die größte militärische Macht (denken sie)
  • Sie sind die größten Terroristen.
  • Sie leben seit mehr als 226 Jahren nur vom Krieg.
  • Sie mischen sich überall ein und verbreiten Chaos, Leid und den Tod!
  • Sie versammeln die größten Konzerne unter sich.
  • Sie beherbergen die größten Verbrecher dieser Welt, Soros, Brezinski und Kissinger.
  • Sie versuchen mit dem Dollar die Welt zu kaufen.
  • Sie kontrollieren seit 1945 Deutschland und versuchen es zu vernichten.
  • Sie sind die Ausführer der Befehle von Oben. (Zionisten)

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  • Und diese Wahnsinnigen versuchen nun unbedingt einen großen Krieg vom Zaun zu brechen. Sie sind so wahnsinnig und denken ernsthaft darüber nach, dass sie Russland und auch noch China angreifen können.

Leider liest man in Deutschland wohl nicht sehr viel darüber. Die von den USA kontrollierten Medien schweigen sich darüber aus. Die amerikanisch geführte Geschäftsführung  der Bananen Republik Deutschland führt jede Order aus USA ohne mit der Wimper zu zucken aus. So stehen heute wieder deutsche Truppen an vorderster Front vor Russland und sind bereit mit ihrem zum größten Teil defekten Kriegsmaterial sofort zuzuschlagen.

Das deutsche Volk, wird durch eine geführte Wirtschaftsflüchtlingsschwemme gemäß dem Hooton Plan abgelenkt und mit sich selbst beschäftigt. Dazu kommt die mediale Berieselung durch bewusste Falschinformationen aus Print -und TV Medien. Spiele (Pokemon) mit Suchtfaktor werden neu aufgelegt und verbreitet.

  • Es wird also alles getan damit sich niemand der wahren Gesinnung bewusst wird.
  • Erst wenn es zum großen Knall kommt, dann werden die Menschen erwachen.

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das-erwachen

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Dieser wird wohl schneller kommen als den Meisten lieb sein wird. Deutschland darf sich als Hauptaustragungsort zur Verfügung stellen weil die meiste Macht eh vom deutschen Boden aus geht. (Ramstein)

Doch diese Mal wird wohl der Schuss für die Amerikaner nach hinten los gehen. Entweder sie wissen es und nehmen es billigend in Kauf oder aber sie sind tatsächlich so Hirn verbrannt, dass sie in ihrem Größenwahn tatsächlich denken sie würden wieder, in Amerika selbst, ungeschoren davon kommen.

Aber genau das wird aber nicht so sein. Amerika ist kleiner als manche denken.

Der „Feind“ stärker als die USA vermutet.

Das ist gut so, der große Knall wird Amerika dort hin führen wo es hingehört, in eine Zukunft in der die Überlebenden dafür sorgen müssen, dass die USA nicht gänzlich unter geht. Erst wenn sie getroffen sind werden sie sich besinnen und vielleicht endlich mal friedlich leben.

Da das aber ohne den großen Knall nicht erreichbar ist, wird es also unweigerlich dazu kommen.

Nur schade um die welche dabei auf der Strecke bleiben.

  • Es bleibt also nur zu hoffen, dass auch die Initiatoren des Ganzen nicht mit heiler Haut davon kommen. Ihr Ziel, die Weltbevölkerung zu schrumpfen, werden sie auf alle Fälle erreichen.

Die Reduzierung der Menschheit kann aber auch für die Überlebenden heilsam sein. Sie werden dann wohl endlich für einen dauerhaften Frieden bereit sein.

Anzumerken wäre noch, dass auch die USA nur Befehlsempfänger sind und somit ausgenutzt werden.

Die wirklich gefährlichen sind die Zionisten welche das Geld besitzen um sich damit die Welt zu kaufen und so zu machen wie sie sich das wünschen. Diese sind immer wieder für eine Überraschung gut und können nicht nur an einem Ort lokalisiert werden.  Wer alles dazu gehört ist leider nicht sehr bekannt und kann nur vermutet werden.

Fakt ist, wer übermäßig im Geld schwimmt, Einfluss hat , oder an einer machtvollen Position sitzt gehört wohl dem Zionismus an und steht zweifelsohne für den NAtional ZIonismus (N A Z I) ein. 

Einfache Menschen mit anständiger Gesinnung haben in dieser Welt keine Chance auf einen einflussreichen Posten und werden von den eigentlichen NAZI’s, dann als Nazi, verunglimpft um selbst von ihrem schändlichen Treiben abzulenken.

Vielleicht hilft diese Erklärung endlich den Begriff NAZI zu verstehen.

National Sozialisten können niemals NAZI sein. Sie wären wohl NASO aber nie NAZI. Lügen bestimmen unser Leben!

In so fern sei an 1936 erinnert als die Zionisten die Juden einspannten um Deutschland den Krieg zu erklärten und der Führer gar nicht anders konnte als darauf zu reagieren.

Wir sind heute an einem ähnlichen Punkt angekommen.

Der große Knall! Gewitter reinigt die Luft.

Nachdenklicher Gruß aus Uruguay

Gelesen bei: http://liebeisstleben.com