Riesiger Hangar auf Area51

Auf den neuen Google Earth Bildern ist ein riesiger neuer Hangar auf der geheimen Basis Area 51 zu sehen

 
 

Das ist eine große Kiste, in der man viel verstecken kann.

Das erste Mal seit einem halben Jahrzehnt wurden die Google Earth/Maps Bilder von Amerikas geheimem Flugtestzentrum bekannt als Area 51 aktualisiert. Auf den neuen Bildern sind kleine Veränderungen der immer weiter wachsenden Basis zu erkennen – und eine große.

Hier kann man die Fotos auf Google Maps ansehen und die Koordinaten für Goolge Earth lauten 37°13’06.35″ N 115°47’51.00″ W.

Ich habe den Bau des neuen Hangars am Südende der Basis eng mitverfolgt und darüber spekuliert, was sich wohl darin befindet. In der Vergangenheit haben Fotos aus der Ferne durch Area 51 Beobachter und Beispielbilder vom Terraserver die Bauaktivitäten an der großen Struktur gezeigt. Die neuen Google Bilder aber bieten einen weit besseren und näheren Blick auf die Basis und sein neues Gebäude.

Der Hangar ist 75 Meter breit, 90 Meter lang und sehr hoch und damit der größte Neubau auf der Basis seit fast einem Jahrzehnt. 2006 wurde am Südende der Basis nahe der Hauptlandebahn ein anderer großer Hangar gebaut, komplett mit einem Schutzhang am südöstlichen Ausläufer. Von der Einrichtung ist bekannt, dass dort Northrop Grumman Programme stationiert sind, darunter eine sehr hoch fliegende Spionagedrohne namens RQ-180. Untypischerweise hat die US Luftwaffe sogar zugegeben, dass dieses Programm existiert.

Northrop Grumman flog dort in den späten 2000ern wahrscheinlich den Prototypen eines von der Regierung finanzierten Tarnkappenbombers der nächsten Generation. Der Erfolg des Fluggeräts und seine Fähigkeit, zukünftige Bomberentwicklungen weniger risikohaft zu machen wirkte sich auf das Langstreckenbomberprogramm aus, das sich seitdem im B-21 Raider von Northrop Grumman niederschlug. Es gibt auch eine Reihe von Gerüchten über andere Programme, sowie aktuelle Initiativen für Kampfflugzeuge von der Myriade an Vertragspartnern. Jeder einzelne davon könnte sich in diesem oder den vielen anderen Hangarn auf der Basis befinden.

Die Abgelegenheit dieser neuen Einrichtung – zusammen mit ihrer Größe und insbesondere ihrer Höhe – macht sie zu einem viel interessanteren Neubau als der Hangar von 2006. Ist es ein riesiger Aufbau für ein schnelles Starten von Flugzeugen, oder womöglich einem Schwarm von kleineren? Das allerdings scheint unwahrscheinlich angesichts der Qualitäten der Konstruktion und seiner Höhe. Oder wurde das Gebäude so weit südlich errichtet für eine bessere Geheimhaltung des Programms, für das es gebaut wurde? Hat die Position vielleicht etwas mit der Flüchtigkeit des Treibstoffs zu tun, welcher vom Fluggerät verwendet wird?

Es gibt noch weitere sichtbare Veränderung auf der Basis im Vergleich zu den Google Bildern von 2011, darunter ein neuer Motorenteststand zwischen der nördlichen Rampe und den Landebahnen, sowie einen neuer Hangar in der Nähe des Testflugzeugparkplatzes.

Diese neuen Bilder sind eine eindrucksvolle Erinnerung daran, wie sehr die Basis sich noch immer entwickelt, nun fast 60 Jahre, nachdem sie von Kelly Johnson, dem damaligen Leiter der Entwicklungsabteilung von Lockeheed gegründet wurden.

Die neuen Google Bilder zeigen auch, dass die neuere Testbasis am Südrand des ausgetrockneten Yucca Sees deutlich gewachsen ist. Von der Einrichtung, die manchmal als Area 6 bezeichnet wird, nimmt man an, dass dort exotische Sensoren und Waffen für unbemannte Flugzeuge getestet werden und es direkte Beziehungen zum Drohnenprogramm der CIA gibt. Am Nordende von Creech AFB gibt es noch eine neue relativ kleine Einrichtung. Die Basis ist der Mittelpunkt der US Predator und Reaper Operationen der Luftwaffe, wie auch eine bekannte Kommandoeinrichtung für RQ-170 Sentinel.

Im Original: Area 51’s Massive New Hangar Shows Up in New Google Earth Images Of The Secret Base

Gelesen bei: http://1nselpresse.blogspot.de

Fundstück aus dem Weltnetz

Die Morgenzeitung

Ein Flüchtling flieht in die Türkei,
Kriegt einen Apfel und ein Ei.
Da er das viel zu wenig fand,
Floh er drauf nach Griechenland.

Dort gab’s am Tag zwei Euro zehn,
Auch davon lebt man nicht bequem.
Drum flieht er mit den ganzen Horden
Weiter schnell in Richtung Norden.

Aber auch die Mazedonen
Wollen ihn nicht recht entlohnen.
Ob denn da wohl die Bulgaren
Etwas großzügiger waren?

Leider nicht; und die Rumänen
Woll’n ihn auch nicht gern verwöhnen.
Drum flieht er nach Ungarn weiter;
Doch auch die sind geizig, leider!
Nichts wie weg nach Österreich!

Dort gibt’s hundert Euro gleich.
Man kann als Flüchtling dort gut leben –
Sollt‘ er da noch weiter streben?
Doch erhält er guten Rat:
Mehr noch gibt’s im deutschen Staat!

Und in Deutschland wird sein Hoffen
Noch bei weitem übertroffen:
Essen, Trinken, Taschengeld,
Um alles ist es gut bestellt.

Die Monatskarte für den Bus
Ist…

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Der Absturz der Menschheit! – Die indolente Masse vegetiert dem Tod entgegen

Transhumanismus und das Ende der Menschheit

von CV

Merkel, die politisch wahnsinnige Verbrecherin, Mörderin, Vernichterin eines ganzen Kontinents, verkörpert wie sonst kaum jemand, den Prototyp des Menschenvernichters, den die Siegermächte aus dem kranken Teil der deutschen Volksmasse im Umerziehungs-Labor ihrer Lügenfabrik entwickelt haben.

Adenauer wusste, wie anfällig dieser Teil der Deutschen für das Unheil der Welt sein kann, er sagte:

„Die Deutschen sind ein krankes Volk“

Die vernichtende Multikultur, die 2015 von Merkel zu einem neuen tödlichen Höhepunkt der Menschheitsgeschichte gesteuert wurde, gilt diesen kranken Gestalten als Wahrzeichen einer neuen „humanen“ Welt, doch für alle wurde sichtbar, es ist eine grauenhafte Unterwelt, wie sie der Planet noch nicht gesehen hat.

Das Ergebnis dieses Weltenwahns nach dem Sieg der Teufel über Deutschland 1945, kommt jetzt wie ein Höllengericht über die Deutschen.

Früher wurden die arbeitenden Menschen und Staaten durch Zinswucher ausgebeutet, wenn sie für eine Anschaffung oder eine Investition Geld aufnehmen mussten. Heute müssen alle Menschen Zinsen bezahlen, auch wenn sie kein Geld aufnehmen, nämlich Minuszinsen.

Sie müssen Zinsen auf ihr eigenes Geld abliefern, der erarbeitete Lebensbestand wird abgeliefert. Altersversorgung, medizinische Versorgung, das alles bricht deshalb zusammen, weil alles an die jüdische Finanzlobby abgeliefert werden muss.

Der große Schlag steht aber noch aus, das Bargeldverbot.
Dann gehört ihnen über Nacht alles, was die Menschen sich je erarbeitet haben.

Unsere Situation:
Straßen im ganzen Land kaputt, Brücken stürzen ein, Kinder müssen in Schimmel-Schulen gehen, wo die Decken einstürzen, weil für nichts mehr Geld da ist, außer für die Flüchtlings- und Parasitenversorgung.

Alles, was noch an Geld und Werten vorhanden ist, fließt in die parasitäre Welt des multikulturellen Flüchtlings- und Asyl-Wahns. Und es werden jedes Jahr Millionen mehr, bis wir, es muss wirklich so gesagt werden, verreckt sind.

Das kann nur geschehen, weil wir es mit einer 75%igen, indolenten Menschenmasse zu tun haben, wo kein menschliches Gefühl mehr ist, die ihre eigenen Metzger wählt.

Die folgenden Fakten gelten auch für die BRD:

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Gelesen bei: http://brd-schwindel.org

BRD Neusprech

maas kahane RASSISMUS-der-NEUSPRECH-Kampfbegriff

Von Ulrich Abramowski

Wer bisher glaubte, einigermaßen unsere Sprache zu beherrschen und Begriffe richtig zu verwenden, der muss nun schleunigst umlernen, denn im Jahr 11 von Merkel haben viele Worte andere Bedeutungen und Inhalte bekommen.

Seit Orwell’s grandiosem Roman „1984″ kennen wir für eine derartige, politisch veranlasste Modifizierung einer Sprache den Begriff „Neusprech“.

Wie Neusprech unsere Sprache verändert, zeigen die folgenden Beispiele.

Nehmen wir als erstes einmal den Begriff „Flüchtling“. Als Flüchtling bezeichnet man eine Person, die ihre Heimat gezwungenermaßen verlassen musste und in absehbarer Zeit nicht dorthin zurückkehren kann. Der Duden beschreibt einen Flüchtling als eine

„Person, die aus politischen, religiösen, wirtschaftlichen oder ethnischen Gründen ihre Heimat eilig verlassen hat oder verlassen musste und dabei ihren Besitz zurückgelassen hat“

und fasst den Begriff somit schon erheblich weiter. Wenn ich als Arbeitsloser also nach Norwegen emigriere, bin ich ebenso ein Flüchtling, wie diejenigen, die über die katastrophale wirtschaftlichen Situation in ihrer Heimat mit den Beinen in der Hand abstimmen und nach Deutschland „fliehen“.

Das Wort Flüchtling ist in Deutschland ein sehr emotional belegtes Wort, bei dessen Klang bei vielen Menschen die Bilder der Flucht und Vertreibung und das Elend der Zeit unmittelbar nach Kriegsende in Erinnerung kommen.

In Politik und Medien wird dieses Wort deshalb gern als Mitleid heischende Phrase verwendet, die uns bereit machen soll, den unkontrollierten Zustrom an kultur- und bildungsfernen, integrationsunwilligen Menschen aus dem islamischen und afrikanischen Raum willkommen zu heißen, die beabsichtigen, sich dauerhaft in unserem Land anzusiedeln und nicht, wie wir von einem Flüchtling erwarten, der bei uns Schutz gefunden hat, wieder in ihr Land zurückkehren wollen, sobald dort stabilere Verhältnisse herrschen.

Der Begriff Flüchtling beschreibt also im regierungskonformen Neusprech Zuwanderer, auch Migranten genannt, die sich unter Missbrauch unseres Asylrechtes hier ein dauerhaftes Bleiberecht erschleichen wollen, ohne je die Ansicht zu haben, unsere Sprache, unsere Kultur, unser Recht und unsere Ethik zu übernehmen, sich also zu integrieren.

Ich neige dazu, für diese Menschen einen anderen Begriff zu haben, denn sowohl Flüchtling, als auch Zuwanderer oder Migrant beschreiben die tatsächliche Situation nicht zutreffend.

Nach meiner Sprachregelung handelt es sich bei diesen Menschen um Eindringlinge, Usurpatoren, die gewaltsam von unserem Land und unserer Gesellschaft Besitz ergreifen wollen und denen die Merkel’sche „Flüchtlingspolitik“ Tür und Tor geöffnet hat.

Noch ist es Zeit, diese Tür wieder zu zu werfen!

Nicht nur der Begriff „Flüchtling“ hat im regierungskonformen Neusprech eine andere Bedeutung erlangt. Die Begriffe „Pressefreiheit“ und „freie Meinungsäußerung“ unterlagen in den 11 Jahren von Merkel ebenso einer Begriffsumdeutung.

Pressefreiheit war einmal das Synonym für das Recht, aber auch die Verpflichtung der Medien zur wahrhaftigen Berichterstattung und Aufklärung der Bevölkerung, ohne Beeinflussung durch die Politik. Es gab mal eine Zeit, da hat ein Verteidigungsminister es am eigene Leibe verspüren müssen, was es bedeutet, wenn man die Pressefreiheit mit Füßen tritt. Lang ist es her!

Heute ist der Begriff Pressefreiheit zur Freiheit der kritiklosen Verbreitung regierungskonformer Mitteilungen verkommen – Merkel sei Dank! Das erleichtert die Arbeit eines Journalisten enorm!

Der letzten Begriff, den ich noch untersuchen möchte, ist die „freie Meinungsäußerung” – ein Begriff, den ich bewusst in Anführungszeichen setze, denn richtig frei war die Meinungsäußerung in unserem Land nie. Dafür sorgt schon der § 130 StGB, der unser im Grundgesetz verbrieftes Recht schon immer stark einschränkte.

In der Vergangenheit stellte diese Einschränkung in der Praxis nur ein geringes Hemmnis dar, aber in den letzten Jahren wird die Volksverhetzungskeule nahezu gegen jeden geschwungen, der es noch wagt, seine Meinung frei äußern zu wollen. Nie zu vor haben sich die Gerichte um so viele Fälle von angeblicher Volksverhetzung kümmern müssen, wie heutzutage. Freie Meinungsäußerung ist damit zu einem Relikt aus jenen Tagen verkommen, in denen wir noch glaubten, in einer echten Demokratie zu leben.

Neusprech hält immer mehr in allen unseren gesellschaftlichen Bereichen bis hin zur Familie Einzug, getrieben von Feminismus, Gender-Wahn und politischer Korrektheit.

Neusprech verändert nicht nur unsere Sprache, sondern auch unsere Wahrnehmung, besonders aber unsere Identität – und das ist so gewollt!

Von mir nicht!

Gelesen bei: http://brd-schwindel.org

Landnahme

Invasoren erobern land

Von Michael Klonovsky

In Dresden ist am hellichten Spätnachmittag eine 63-Jährige Frau von drei – angeblich – syrischen Jugendlichen angegriffen worden. Die alte Dame lief gegen 18.30 Uhr in Begleitung ihres Lebensgefährten über den Wiener Platz. Einer der Jugendlichen stellte ihr ein Bein. Die 63-Jährige stürzte und verletzte sich am Knie.

Danach bewarfen die Jugendlichen sie mit einem Feuerwerkskörper. Das Alter der Lauser: 13, 13, 14. Die 63-Jährige musste ärztlich behandelt werden.

Der Fall verhallte, wie jeder Einzelfall, in den lokalen Medien. Malen wir uns jetzt nicht aus, was passiert wäre, wenn Dresdner Herkunftsnazis eine 63jährige syrische Schutzsuchende umgeworfen und gedemütigt hätten. Uns soll auch nicht die Frage interessieren, wie in einer doch angeblich vollrohr rechten Stadt, wo Ausländer Angst haben, abends auf die Straße zu gehen, dergleichen passieren kann, einer Stadt, in der überdies, wie wir ständig lesen, quasi null Migranten leben.

Verschwenden wir auch nicht unsere Zeit, indem wir über die Befindität der Frau nachsinnen, die in Zukunft nicht mehr ganz so unbeschwert durch ihre Stadt laufen wird (könnte sie in Aleppo schließlich auch nicht). Lenken wir unser Interesse vielmehr auf die Mentalität dieser Racker.

Sie kommen – angeblich – aus einem Bürgerkriegsland, sind – angeblich – vor Gewalt und Terror geflohen, sind – angeblich – traumatisiert und schutzbedürftig und wurden in einem fremden Land durchaus gastlich aufgenommen. Nicht nur ihre Dankbarkeit für Gratis-Kost und Gratis-Logis scheint sich, anders als Deutschland selbst, in Grenzen zu halten, auch ihr Respekt vor diesem Land und seinen Bewohnern ist offenkundig wenig ausgeprägt. Warum? Was für eine Mentalität verbirgt sich dahinter?

Ich unterstelle, es handelt sich um die Mentalität der Landnahme. Sie ist in deutschen Städten überall mit Händen zu fassen. Ihre Bilder und Symbole sind vielgestaltig:

  • das raumgreifende, aggressive öffentliche Auftreten junger muslimischer Männer,
  • die regelmäßigen Gewalttaten gegen sichtlich Einheimische, die sich am nächsten Morgen meistens nur in den Polizeiberichten finden,
  • die noch regelmäßigere sexuelle Belästigung von westlich gekleideten Frauen,
  • die dröhnende orientalische Musik aus offenen Autofenstern,
  • Rockerkriege und Massenschlägereien zwischen Großfamilien, zu denen schon mal ganze Polizeihundertschaften ausrücken (das schadet dem Wirtschaftsstandort Deutschland im Gegensatz zu Pegida aber nicht),
  • nächtliche Autorennfahrten testosteronbefeuerter Neumitbürger durch leider nicht völlig leere Innenstädte mit zuweilen (deutschen) Toten,
  • immer mehr Schulen mit hohem Migrantenanteil bzw. muslimischer Mehrheit und
  • das gezielte Mobbing deutscher bzw. europäischer Schüler dort,
  • per Händi organisierte Spontanzusammenrottungen spontan empörter Araber gegen diensttuende Polizisten,
  • das immer häufigere Auftauchen von Kopftuch, Kaftan und Schleier im Straßenbild,
  • der straßenzugsweise Häuserkauf durch beispielsweise türkische Investoren, die gezielt an türkische Mieter vermieten,
  • am Ende orientalisierte Stadtviertel, Segregation, Auszug der letzten Einheimischen, Parallelgesellschaft.

Und wehe, wenn den Kartoffeln und Schweinefleischfressern die Mittel für die Alimente ausgehen!

Es ist dieses Klima, im dem drei – angeblich – syrische Frühteenager in einer immer noch recht deutschen Stadt in aller dreisten Unschuld eine pensionsnahe eingeborene Unreine umschubsen, und zwar weil sie es können.

Natürlich auch, weil sie zur Fremdenfeindlichkeit erzogen worden sind, aber vor allem eben, weil sie begriffen haben, dass diese Gesellschaft sturmreif ist, dass sie ihnen keine Regeln diktiert, weil sie zu schwach ist, dass die Menschen sich nicht wehren, weil sie entweder alt oder enteiert und sowieso immer in der Unterzahl sind, weil sie sich untereinander nicht solidarisieren, sondern die meisten lieber betreten die Blicke senken und schnell weitergehen, wenn irgendwo Gewalt ausbricht.

Diese Schlingel haben gelernt, dass die Polizei ihnen nichts tut und dass es nichts gibt, was sie einschüchtern könnte. Sie haben kapiert, dass es in Deutschland keine Clans, keine Großfamilien, keine Männer, keine Brüder, keine Enkel gibt, sondern nur beliebig angreifbare Einzelne, und ganz besonders dürfte es diese Schlawiner kitzeln (sofern sie dergleichen überhaupt mitbekommen), dass in den Medien dieses Landes ständig behauptet wird, von deutschen Dunkelmännern ginge eine große Gefahr aus: für Europa für Flüchtlinge, für die Demokratie, für Frauen, für Muslime.

Diese Rabauken haben begriffen, dass Deutschland schwach und ehrlos ist, denn in einem Land, wo Menschen mit Ehre im Leib leben, laufen sie zusammen und schlagen dir die Fresse ein, wenn du in aller Öffentlichkeit eine alte Frau angreifst.

Hier aber, im drohenden Vierten Reich, kriegst du einen Kaugummi, einen Sozialhelfer und eine Aufenthaltsgenehmigung.

Gelesen bei: http://brd-schwindel.org

Unsere Heimat kriegen sie nicht!

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von Joachim Sondern

Deutschland, heiliges Vaterland, wie lieben wir Dich

Ob das wunderschöne Sauerland, Bayerns Berge, Ostfriesland oder die Lüneburger Heide – Deutschlands Vielfalt ist nahezu einmalig. Keine andere Nation strahlt gleichermaßen viel Faszination sowie Mystik aus. Deutschland lebt voller Pracht, unter dem Schutt einer kaputten, selbstzerstörerischen Zeit.

Wenn das Volk nunmehr voller Stolz geschlossen aufersteht, dringt Deutschlands kraftvoller Glanz auch wieder nach außen.

Selbst Millionen bewusst ins Land geschleuste Scheinasylanten können jene befreiende Entwicklung niemals aufhalten, denn trotz harter Schale leben Deutsche vehement gefühlsbetont, emotional.

Am deutschen Geist ist die Welt genesen, doch der Fleiß eines Jahrhunderts ging leider verloren, dank massiv manipulierender staatlicher Instrumente, wie beispielsweise verschiedene private Medienanstalten.

Mithilfe einer radikal provozierten Einwanderung wollen gesteuerte Regierungen Europas Bevölkerung, allem voran Deutschland, restlos austauschen. Nur wenige Bürger wissen, dass man Deutschland bereits zum Ende des Zweiten Weltkrieges hin „herunterfahren“ wollte. Damals sollten deutsche Männer sterilisiert werden, damit deutscher Nachwuchs verschwindet. Menschenrechtler weltweit wollten das jedoch nicht. Daraufhin unterstützen alliierte Siegermächte bis dato die eigens inszenierte Unterwanderung Deutschlands.

Erst kamen türkische Gastarbeiter, womit sie die Bundesbürger sensibilisierten, gefolgt von Aramäern, Afghanen sowie Iranern – Flüchtlinge aus Ländern, in denen die USA Angriffskriege führten und letztendlich Trümmerhaufen verursachten. Statt jene menschenfeindlichen Kapitalkriege abzulehnen, gehorchte die BRD brav, schickte Bundeswehr-Söldner, um die US-NATO bedingungslos zu unterstützen.

Infolgedessen zwingen diese Kräfte Deutschland seit jeher dazu, jeden noch so kriminellen Scheinasylanten brav aufzunehmen, ansonsten schiebt man Deutschland einfach diverse Kriegsverbrechen unter – schließlich hat die willfährige BRD-Regierung erneut mitgespielt im NATO-Bündnis. Dafür sind die „unteren Ränge“ da, als „Prügelknabe“, sofern Uncle Sam droht aufzufliegen.

Gegenwärtig gedeihen allerdings völlig neue patriotische Bewegungen, fernab bekannter Strukturen. Sie verfolgen Ziele zum Wohle Europas, wie beispielsweise Freundschaft mit Russland, NATO-Austritt oder die Wiederherstellung staatlicher Souveränität. Deutschlands Geschichte reduzierten alliierte Vasallen auf zwölf Jahre, obgleich eine lange Epoche vorausging. Eine Hochkultur, welche das Herzstück Europas ist, kann niemand endgültig vernichten, bestenfalls kurzfristig stören.

Deutschland hat die Welt geprägt, die Stärke des deutschen Volkes dringt aus Millionen Seelen wie ein Wirbelsturm nach außen!

Gelesen bei: http://brd-schwindel.org

Mit Vollgas auf den Abgrund zu – Die versteckten Kosten der Migration

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Von Anabel Schunke

Ungefähr sechs Mal habe ich am gestrigen Tag versucht, einen Live-Diskussion mit meinen Followern auf Facebook über einen Live-Stream zu führen. Nach zwei längeren Durchläufen, bei denen meine W-Lan-Verbindung gerade eben noch so durchgehalten hat, kickte es mich danach im Minutentakt aus dem Stream. „Verbindung zu schwach“ heißt es in solchen Fällen von Facebook und damit hatte sich das erledigt. Für mich ist das nervig. Für meine Follower, die immer von einem Stream zum nächsten wechseln müssen, umso mehr. Von der schlechten Bildqualität, die eine solche W-Lan-Verbindung mit sich bringt, einmal ganz abgesehen.

„Bambusleitung“ nennt man das in Jugendsprache – und davon haben wir viele hier in Deutschland. Vor allem auf dem Land und in den kleineren Städten, aber teilweise selbst in den großen Metropolen wie Berlin, wenn man zum Beispiel in der falschen Straße wohnt.

Deutschland hinkt digital

Seit jeher hinkt Deutschland den anderen Industrienationen in Bezug auf die digitale Infrastruktur hinterher. Dabei steht Europa im internationalen Vergleich insgesamt überdurchschnittlich gut da. Finnland, Schweden, die Niederlande, Norwegen, Schweiz, Großbritannien, Luxemburg. Sie alle rangieren unter den ersten zehn Ländern weltweit, wenn es um die Netzwerkfähigkeit geht. Lediglich drei nichteuropäische Staaten haben es in die Top Ten geschafft, was Deutschland noch einmal umso schlechter dastehen lässt. Zu ihnen gehören die USA, Japan und Spitzenreiter Singapur (Stand 2015).

Die Industrie warnt seit Längerem vor den Auswirkungen auf die Wirtschaft. Zuletzt BDI-Präsident Ulrich Grillo. Mit schlechten Netzen sei „Gefahr im Verzug“ und

„Unser Land ist von einer hochleistungsfähigen digitalen Infrastruktur weit entfernt.“

„Mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 11 Megabit pro Sekunde surft man in Deutschland gerade einmal halb so schnell wie in Südkorea.“, schimpft auch Vodafone-Deutschlandchef Hannes Ametsreiter. „Deutschlands digitale Zukunft wird nicht auf dem Kupferdraht entschieden, sondern mit der gigabitschnellen Glasfaser.“

„Die notwendigen Investitionen in die Infrastruktur bis 2025 werden auf 100 Milliarden Euro beziffert.“,

heißt es auf meedia.de hierzu. Die sollen aus Sicht des Wirtschaftsministeriums vor allem von privaten Investoren kommen. Kein Wunder. Denn von den Steuerüberschüssen der letzten Jahre wird durch die Flüchtlingskrise auf Jahrzehnte nicht viel übrig bleiben.

Schulen verlangen Klo-Geld

Ortswechsel: Eine Schule in Köln Kalk. Sieben Euro müssen Grundschüler dort ab sofort pro Halbjahr für die Nutzung der Toiletten zahlen. Geschwisterkinder noch einmal 3,50 Euro extra. Toilettengeld heißt das neue Zauberwort an immer mehr Schulen in Deutschland. Begründet wird die Gebühr in einem Brief an die Eltern mit den Worten:

„Damit ihre Kinder auch weiterhin eine saubere und sichere Toilette benutzen können, muss das Toilettengeld für das 1. Schulhalbjahr 16/17 bezahlt werden.“

Diese seien an vielen Schulen nämlich mittlerweile so verdreckt, dass man sich zu diesem Schritt entschlossen hatte.

Vor allem für sozial schwache Familien eine weitere finanzielle Bürde und auch die Lehrergewerkschaft GEW kritisiert:

„Eine hygienische und einwandfreie Toilette sollte eine Selbstverständlichkeit sein.“

Bei der GEW sieht man daher die zuständigen Länder in der Pflicht. Wenn der Schulträger es zulasse, dass die Hygiene in den Schulklos nicht aufrecht erhalten werden kann, dann sei dies „beschämend für ein reiches Land wie Deutschland.“

Aber genau hier liegt der Hase im Pfeffer: Nach Schätzungen des Deutschen Institut für Urbanistik belief sich der Sanierungsbedarf der öffentlichen Schulen im vergangenen Jahr bundesweit auf fast 32 Milliarden Euro. Das macht sich nicht zuletzt auch am erbärmlichen Zustand der Toiletten bemerkbar, an denen sich gut 10 Jahre nach meiner eigenen Schulzeit nicht viel geändert zu haben scheint.

Und auch sonst sind die Schulen Deutschlands vielerorts in einem desaströsen Zustand. Am Berliner Beethoven-Gymnasium beispielsweise viel im März dieses Jahres für mehrere Tage der Unterricht aus. Grund: Ein durchgerostetes Heizungsrohr, wodurch viele Räume in dem Gebäude nicht mehr beheizt werden konnten. Mittlerweile sind Eltern an vielen Schulen sogar dazu übergegangen, die notwendigen Renovierungsarbeiten selbst zu übernehmen. So ergab eine Umfrage des WDR, dass in über der Hälfte der befragten nordrhein-westfälischen Schulen Eltern schon einmal für das Streichen von Klassenräumen im Einsatz waren. Angesichts von Rekordsteuereinnahmen, die nicht zuletzt auch jene Eltern erwirtschaftet haben, eine Frechheit sondergleichen.

Kein Geld für Schüler, aber für Migranten?

Die Frage, die sich bei all dem unweigerlich stellt, ist, wie lange Bund und Länder dieses Spiel mit dem Bürger noch treiben können, während die Kosten für die Flüchtlingskrise bereits im März dieses Jahres vorsichtig auf 94 Milliarden bis 2020 beziffert wurden. Eine Prognose, die man ähnlich anderer staatlicher deutscher Großprojekte der vergangenen Jahre im Laufe der Zeit getrost nach oben korrigieren können wird, jammern bereits jetzt viele Kommunen über explodierende Kosten bzgl. der Flüchtlingsversorgung und –unterbringung.

Wie lange können sich Politiker wie Wolfgang Schäuble und Julia Klöckner noch dummdreist vor die Bevölkerung stellen und behaupten, die exorbitanten Ausgaben für die Flüchtlingskrise hätten nichts mit dem Bürger zu tun, weil Steuergeld in der Wahrnehmung einiger Politiker offenbar nicht über Steuereinnahmen generiert wird, sondern vom Himmel fällt?

Vielleicht mag Schäuble Recht haben, wenn er sagt, dass noch kein Bürger durch die Flüchtlingskrise einen Cent weniger in der Tasche hätte – außer vielleicht jene, die für die Sachbeschädigung an ihren Autos durch einen Flüchtling selbst aufkommen müssen oder diejenigen, die in gutmenschlicher Manier auf Anraten von Vereinen wie ProAsyl für einen Flüchtling gebürgt haben.

Ganz sicher wird er aber auch nicht, was ihm eigentlich angesichts von Rekordsteuereinnahmen zusteht, mehr in der Tasche haben bzw. werden seine Steuerzahlungen mit Sicherheit nicht in erster Linie dafür genutzt, um ihm und seinen Kindern durch Investition in Schulen und digitale Infrastruktur eine gute Zukunft zu ermöglichen.

Und nein Frau Klöckner, der Staat hat auch nicht gut gewirtschaftet, sondern der Bürger, dessen sauer verdientes Geld directement nun in die Flüchtlingsversorgung fließt und dem zum Dank dafür jetzt auch noch die Krankenkassenbeiträge erhöht werden, nachdem Gewerbesteuer und Co. vielerorts bereits angehoben wurden.

Aber das Problem greift noch viel tiefer und umfasst bei Weitem nicht nur eine temporär ungerecht erscheinende Umverteilung von Geldern, die die einen hier im Lande erwirtschaftet haben und die nun an andere fließen, die vielfach nicht einmal ein Anrecht auf Asyl haben und sich nicht selten auch noch zum Dank vollends daneben benehmen.

Fehlinvestition Zuwanderer

Vielmehr lässt sich in Anbetracht dessen, was gerade passiert, von der fundamentalsten Fehlinvestition der Nachkriegszeit sprechen. Eine Investition (klammert man mal die selbstverständliche Versorgung von Kriegsflüchtlingen und politische Verfolgten aus, die hierzulande temporären Schutz genießen) in zum Großteil völlig ungebildete, unqualifizierte Zuwanderer, die den deutschen Staat allen Prognosen zufolge auch nach Jahrzehnten noch deutlich mehr kosten, als sie ihm jemals einbringen werden.

Eine Investition in Menschen, die eine Kultur und Religion importieren, die sich kaum mit unserer verträgt, die mancherorts schon jetzt zu kulturellen Verwerfungen führt, die irgendwann, wenn sich die Verteilungskämpfe zuspitzen, womöglich in bürgerkriegsähnlichen Zustanden enden werden. Menschen, die Gewalt und Terror aus ihren Ländern zu uns bringen, weil sie ihre Gesinnung eben nicht an der deutschen Grenze abgeben und weil der deutsche Staat es ihnen ermöglicht, diese durch falsch verstandene Toleranz und zu geringe Forderungen auch über Jahrzehnte und Generationen aufrecht zu erhalten.

Auf der anderen Seite stehen die dringend benötigten Investitionen in die digitale Infrastruktur, um als Wirtschaftsstandort attraktiv zu bleiben und in die einzige Ressource, die wir hierzulande haben: Bildung.

Ja, es mag dem ein oder anderen linken Antikapitalisten als sogenanntes „First World Problem“ erscheinen, wenn ich meine „Bambusleitung“ beklage, aber um Leute wie mich geht es gar nicht vorrangig. Vielmehr geht es um Unternehmen, für die Deutschland angesichts seiner digitalen Vernetzung aus dem Mittelalter, als Wirtschaftsstandort zunehmend unattraktiv wird. Denn ich gehe nicht davon aus, dass man in Singapur oder den USA das Wort „Bambusleitung“ schon einmal gehört hat. Und wer zahlt dann am Ende die Steuern, die den ganzen Gutmenschen-Migrations-Spaß hier finanzieren? Richtig. Keiner.

Und es geht um Bildung, die angesichts von Gleichheitsdogma und fehlenden Investitionen immer mehr ins Abseits gerät. International können wir auch hier längst nicht mehr mithalten. Der hochangesehene deutsche Dipl. Ing.? Bald wird er der Vergangenheit angehören. Hauptsache, wir haben eine Abiturientenquote von 50% und prozentual gesehen noch einmal so viele Studienabbrecher. Hauptsache von diesen Abiturienten weiß nur noch ein Bruchteil, wer eigentlich Kant war und was Goethe so geschrieben hat.

Geschichte? Auch nicht mehr wichtig. Ist ja auch nur hinderlich, wenn man Menschen im Staat hat, die noch wissen, was Freiheit und westliche Werte eigentlich bedeuten und weshalb es historisch geboten wäre, diese zu verteidigen. Wenn schon auf den Abgrund zu, dann mit Vollgas. In Deutschland sind wir insofern auf dem besten Wege.

Gelesen bei: http://brd-schwindel.org

Notvorräte, Geldsystem und der fast unausweichliche Zusammenbruch

Morbus ignorantia - Die Krankheit Unwissen

Derzeit erleben wir in allen politischen Äußerungen der Einheitsparteien in der BRD ein „Weiter so“. Die Politik, Presse und überhaupt die gesamte Öffentlichkeit scheint in eine Art bolschewistischen Schockzustand geraten zu sein. Allerorts sind fremde Menschen, die getarnt als Asylanten nach Deutschland und Österreich einströmen, die auch wichtiger als das eigene Volk sind. Dafür sorgt dann hinter den Kulissen auch noch die Schlägertruppe der Einheitsparteien: die Antifa.

Vor einige Wochen veröffentlichte die deutschfeindliche BRD-Regierung, daß sich die Menschen in Deutschland wieder Notvorräte anlegen sollten. Gut, diese Veröffentlichung ist nichts neues, denn eine Liste über Notvorräte existiert schon lange auf der Internetseite der BRD-Regierung. Doch der explizite Hinweis der BRD-Regierung ist ein gewisses und ernst zunehmendes Warnsignal.

Hier kommt wieder die wahre geschichtliche Vergangenheit zum Tragen. Nur ein kleiner Teil der jüngeren Generation weiß, welches Elend, Not und Hunger unsere Vorfahren erleiden mußten, weil Manipulationen am Geldmarkt durchgeführt wurden. Eine Inflation…

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Ein Dämon kommt selten allein – Tag der deutschen Einheit in Dresden

Selbstbetrug

Die Staatsratsvorsitzende der BRD und Parteichefin der Einheitsbreipartei (Merkel) sowie der Sprecher des Politbüros (Gauck) werden, beschützt von 2600 Polizisten aus ganz Deutschland (inklusive Scharfschützen der GSG9), anlässlich der Feierlichkeiten zur „Wiedervereinigung“ in Dresden erwartet. Die Stadt gleicht einer Festung. Überall Panzersperren, Umleitungen und massive Einschränkungen beim ÖPNV – und das (laut Merkel) im angeblich sichersten Land der Welt. Die eigentliche Botschaft dieses „Besuchs“ muss von den Dresdnern, sogar allen Ost-Deutschen, schlicht als Verhöhnung aufgefasst werden. Folgendes muss man sich vor Augen halten: da kommen zwei ehemalige IM der Stasi in jene Stadt, wo anno 89 in der Prager Straße der Aufstand gegen das DDR-Regime begann.

Dresden bildet mit PEGIDA wieder einmal die Speerspitze des Aufstands gegen das Polit-Kartell. Dass sich Merkel gerade diese Stadt für eine Machtdemonstration ausgesucht hat und nicht Berlin oder Leipzig, wird wohl genau dieser Tatsache geschuldet sein, was auch als Ausdruck ihrer Verachtung des deutschen…

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Die Wahrheit über Merkels Flüchtlingsdeal . . .

Die Wahrheit über Merkels Flüchtlingsdeal . . .

Nach einem Papier der Bundespolizei hält Merkels Flüchtlingsdeal Migranten nicht ab. Schleuser sollen von der Schließung der Grenzen profitieren. Durch den Deal zwischen der Europäischen Union (EU) und der Türkei kommt es nach Ansicht der Bundespolizei nicht zu einem anhaltenden Rückgang der Flüchtlingszahlen.

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  • In dem Papier der Bundespolizei heißt es, dass die weitere Entwicklung der Migrationslage wesentlich von der Umsetzung der Vereinbarung abhänge. Die Polizisten sind dabei nicht sehr optimistisch.

Intensivierte Maßnahmen der türkischen Sicherheitsbehörden sind bislang nur punktuell erkennbar und führen bislang zu keiner Veränderung der Migrationslage“, findet die Bundespolizei.

Das geht aus einer vertraulichen Analyse der Bundespolizei hervor, über welche die „Welt“ berichtet. Die Anzahl der in Griechenland festsitzenden Personen wächst laut dem Bericht zur Migrationslage weiter. „Die gegenwärtig rückläufigen Anlandungszahlen sind primär auf die schlechten Witterungsverhältnisse zurückzuführen und derzeit kein Indikator für die angestrebten Wirkungen von Maßnahmenpaketen“, heißt es in der Analyse.

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„Türkische Maßnahmen nur punktuell erkennbar“

Schleuser profitieren von der Grenzschließung

Eine andere Entwicklung sei aber deutlich erkennbar: Schleuser profitieren von der Schließung vieler Grenzen.

Die illegale Migration setze sich „nicht zuletzt aufgrund des hohen Kontrolldrucks partiell im Dunkelfeld“ fort. Zahlungsfähige und -willige Migranten treffen demnach auf Schleuser, die ihr Geschäft wieder aufnehmen und die stagnierende Lage für sich ausnutzten.

Ein unter anderem von der EU-Kommission befürchtetes massenhaftes Ausweichen der Flüchtlinge auf andere Routen – etwa über Albanien, Bulgarien oder das Schwarze Meer – ist laut Bundespolizei aktuell allerdings „kaum festzustellen“. Einige Staaten würden sich dennoch auf eine Verlagerung des Flüchtlingsstroms einstellen.

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Stimmung in den Lagern heizt sich auf

Die Polizisten warnen zudem vor einer Eskalation in den Flüchtlingslagern in Griechenland: „Ohne die zeitnahe Rückführung nicht schutzberechtigter Personen werden durch das Verbringen und Festhalten von Migranten in Aufnahme- oder Rückführungseinrichtungen gewaltsame Ausschreitungen voraussichtlich weiter zunehmen“, heißt es in dem Papier.

Bisher hatten die griechischen Behörden bemüht, Flüchtlinge durch Zureden dazu zu bewegen, von dem Zeltlager im Hafen in betreute Camps zu ziehen. Nur wenige stiegen in die zur Verfügung gestellten Busse. Viele befürchteten, es würde ihnen im offiziellen Lager schlechter ergehen und ihre Bewegungsfreiheit würde eingeschränkt.

Nichtregierungsorganisationen würden sich aufgrund der angespannten Sicherheitslage teilweise aus den griechischen Camps zurückziehen, was wiederum eine „Verschärfung der Unterbringungs- und Versorgungssituation“ zur Folge habe.

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