Verrat und Untergang

Volksverräter

von arminius

In einem „Grundkurs Demographie“ in der FAZ zieht Prof. Birg sein Fazit, nämlich

es ist dreißig Jahre nach zwölf, heute kann selbst ein Anstieg der Geburtenrate auf die ideale Zahl von zwei Kindern je Frau die Alterung für Jahrzehnte nicht mehr abwenden… Wenn ein demographischer Prozeß ein Vierteljahrhundert in die falsche Richtung läuft, dauert es ein Dreivierteljahrhundert, um ihn zu stoppen.“

Heute werden allerdings alle Völker Europas durch die Hilfsmittel der jeweiligen Regierungsgewalt dem Untergang entgegengeführt.

„In den Großstädten kippt bei den unter 40jährigen schon ab 2010 das Mehrheitsverhältnis Deutscher zu Zugewanderten. Integration bedeutet dann: Wie integriere ich mich als Deutscher in eine neue Mehrheitsgesellschaft aus Zugewanderten?“

gab Anfang 2002 der bekannte Bevölkerungswissenschaftler Prof. Herwig Birg in einem Interview in der Welt zu bedenken.

„Deutschland hat von seinem Recht auf Nichtwissen in extensiver Weise Gebrauch gemacht und wird dafür teuer bezahlen.“

Ähnlich äußerte sich schon zuvor Prof. Robert Hepp:

„Man mag es drehen und wenden, wie man will: Letzten Endes kann ein über Jahrzehnte andauernder Bevölkerungsrückgang, der laufend durch Einwanderer ‚kompensiert‘ werden muß, zu gar keinem anderen Ergebnis führen als zum biologischen und kulturellen Untergang des betroffenen Volkes.

Der ‚Volkstod‘ in der Form ‚wachsender Überfremdung‘ ist die notwendige Folge des selbstmörderischen Geburtenrückgangs der Deutschen. Das ‚Ausländerproblem‘ ist in Deutschland in der Tat nicht so sehr ein Problem der Ausländer als ein Problem der Deutschen, eine typisch deutsche Geschichte.“

„Es geht tatsächlich darum, ob die Deutschen auch in Zukunft noch einen eigenen Nationalstaat haben werden, den sie ihr Vaterland nennen können, oder ob sie in ihrer eigenen Heimat wie Fremde leben müssen. Nicht daß die Deutschen die Ausländer nicht wie Deutsche behandeln, sondern daß den Deutschen zugemutet wird, sich in Deutschland als Gojim behandeln zu lassen, ist das eigentliche Ausländerproblem.“

Prof. Dr. med. Hubert Speidel aus Kiel berichtet aus dem französischen Saint-Denis, einem wegen der Grablege der Könige seit Karl Martell den Franzosen heiliger Ort:

„Das Städtchen Saint-Denis nämlich wird fast nur von Schwarzafrikanern bewohnt, und man könnte sich in Timbuktu wähnen, wäre da nicht die charakteristische französische Kleinstadtarchitektur.

Hier wird unübersehbar, daß Europa dabei ist, sich aufzugeben. Die Leute, deren Vorfahren schon hier gesiedelt haben, sagen zwar: ‚Nous ne sommes plus chez nous‘, aber sie sagen es leise, denn die auch in Frankreich dominierende Correctness würde sie lautstark den Rechtsradikalen zurechnen. So harren sie stumm auf ihrem ethnischen Pulverfaß aus, dessen Deckel die mehrheitsfähige realitätsverleugnende Fremdenbegeisterung ist, Rassismus gegen das eigene Volk.“

Derartige Gedanken werden gewöhnlich mit dem Verdikt „Fremdenfeindlichkeit“ belegt, doch auch hier ist das Gegenteil der Fall: Massenhaft geförderte Einwanderung gefährdet nicht nur die Völker Europas, sondern auch jene Völker, aus denen die Einwanderer kommen. Soweit es sich um qualifizierte Fachkräfte handelt, werden diesen Völkern nötige Hilfsmittel entzogen, sofern es sich um Hilfsbedürftige handelt, könnte ihnen in ihren Ländern mit einem Bruchteil der hiesigen Kosten geholfen werden.

Bereits 1987 schrieb der Staatsrechtler und ehemalige Berliner Senatsdirektor, dazu enger Mitarbeiter Willy Brandts, Dr. Otto Uhlitz:

„Es wird höchste Zeit, daß die auf dem Gebiete der Ausländerpolitik agierenden ‚Sprachregler‘ mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland vertraut gemacht werden, und zwar mit dem ganzen Grundgesetz. Auf die Dauer wird man nicht verhindern können, daß sich auch die Deutschen mit ihren nationalen Interessen identifizieren.

Wer künftige Konflikte vermeiden und verhindern möchte, daß falsche Propheten sich der Sache annehmen, sorge dafür, daß mit der Tabuisierung des Themas Schluß gemacht wird. Durch Totschweigen und regierungsamtliche Beschwichtigungen sind die Probleme nicht zu lösen. Sie werden dadurch nur noch schlimmer.“

„Offensichtlich glaubt man, durch möglichst großzügige ausländerrechtliche Bestimmungen, durch einen Verzicht auf nationale deutsche Interessen und Nichtbeachtung zwingender Vorschriften des Grundgesetzes eine Art ‚Wiedergutmachung‘ oder Sühne nationalsozialistischen Unrechts leisten zu müssen, obwohl kein Kausalzusammenhang zwischen dem ‚Dritten Reich‘ und der heutigen Zuwanderung von Ausländern besteht.

Nach Flucht und Vertreibung von zwölf Millionen Deutschen aus Ostdeutschland dürfte es wohl nicht ‚unmoralisch sein zu fordern, daß der uns verbliebene Rest Deutschlands in erster Linie den Deutschen vorbehalten bleibt‘ und nicht für Masseneinwanderungen freigegeben wird.“

„Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der Bundesrepublik abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der Bundesrepublik abschaffen und durch eine ‚multikulturelle Gesellschaft‘ ersetzen will, straffrei bleibt.

Das eine ist korrigierbar, das andere nicht und daher viel verwerflicher und strafwürdiger. Diese Rechtslage wird auch der Generalbundesanwalt nicht auf Dauer ignorieren dürfen.“

Er durfte!

Und schließlich hat das Bundesverfassungsgericht selbst am 21. Oktober 1987 festgestellt:

„Es besteht die Wahrungspflicht zur Erhaltung der Identität des Deutschen Volkes.“

Dagegen gilt elf Jahre später:

„Schon das Eintreten für das ,Volksganze‘ ist laut NRW-VS-Bericht 1998 über das Jahr 1997, S. 67, verfassungsfeindlich.“

Die Regierung der BRD betreibt einen biologischen, kulturellen und geistigen Völkermord, dem kein wirksamer Widerstand entgegengesetzt werden darf.

Gelesen bei: http://brd-schwindel.org

One thought on “Verrat und Untergang

  1. Pingback: Verräter…. – luegenbaroness

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