Uns ward das Los gegeben

Globalisierung-fuern-arsch

von SoundOffice

Frankreich, ein Land das an ähnliche Probleme wie Deutschland bis an die Substanz gehend leidet, könnte bald mit einer weiteren, ernsthaften Bedrohung konfrontiert sein. Es gibt einen Mann mit der Mission Frankreich zu zerstören. Schon vor Jahre nachdem er mit seinem Werk begonnen hatte, verließ er der Umstände halber seine damalige Position. Doch nun meldet er sich zurück und sein Ziel ist die Rückkehr in den Élysée-Palast um seine Mission zu beenden. Die Rede ist von keinem geringeren als Nicolas Sarcozy.

Zur Erinnerung: Nicolas Sarcozy, ein fremdstämmiger Franzose ungarisch, sephardisch-jüdischer Herkunft, hat dem französischen Volk bereits am 17. 12.2008 angekündigt was für dämonische Pläne er hegt, als er davon sprach:

„Das Ziel ist die Rassenvermischung. Wenn das nicht freiwillig vom Volk getan wird, dann werden wir zwingende, staatliche Maßnahmen anwenden“.

Er meinte auch, es wäre keine Wahl und sei eine Verpflichtung, die zwingend ist. Demnach handelt es sich bei Sarcozy um einen fanatischen Globalisierer und gefährlichen Psychopathen, der es staatlich erzwingen will, Völker durch Rassenvermischung aufzulösen.

Er äußerte weiter: Das wäre die Herausforderung des 21. Jahrhunderts.

„Deshalb müssen wir uns wandeln und werden uns wandeln. Wir werden uns alle zur selben Zeit verändern. Unternehmen, Regierung, Bildung, politische Parteien und wir werden uns diesem Ziel verpflichten“.

Doch warum sitzt er nicht hinter Gitter zu La Roquette, nachdem er öffentlich die Absicht zu einem Genozid verkündet hat? Sollte er nochmals an die Macht gelangen, wird er Frankreich als männliche Merkel verhängnisvoll in die Vernichtung führen.

Mit Blick auf Deutschland erkennt man wie sich staatlicher Zwang und gemeinsame Veränderung der Institutionen vollzogen haben. Die Protagonisten mit der utopischen Vision einer multiethnischen Gesellschaft tun alles, uns weiterhin unkontrolliert mit Massen, meist muslimischen Zuwanderern aus der dritten Welt und arabische Länder zu fluten.

Parallel dazu werden die Lebensbedingungen zu unsere Ungunsten für sie angepasst. Es herrscht ein konform gehen der Systemparteien, politischer Organisationen, der Amtskirchen, Ämter und Behörden, Justiz, dem Bildungswesen und Medien. Doch auch Gewerkschaften, Industrie und Wirtschaft, Vereine, Stiftungen,Verbände, gefolgt von Kulturschaffenden, Prominente und nicht zu vergessen die unzähligen gesellschaftlichen Gutmenschen.

Sie ziehen an einem Strang, der geforderten Verpflichtung nach zu kommen, die Pläne für unsere eigene Vernichtung zu erfüllen.

Denn genau das wollen sie. Unsere Vernichtung als Volk! Nochmals mit Blick auf Sarcozy: Er sprach bereits 2008 in ähnlich drastischer Weise aus, was von EU-Kommissar Frans Timmermans im Mai 2016 bekannt wurde als er davon Sprach – Das die Zukunft der Menschheit nicht länger auf einzelne Kulturen und Nationen beruhe, sondern auf einer vermischten Superkultur. Europäische Werte bedeuteten, dass man multikulturelle Vielfalt zu akzeptieren habe. Die Masseneinwanderung muslimischer Männer sei ein Mittel zu diesem Zweck. Kein Land solle der unvermeidlichen Vermischung entgehen. Vielmehr sollen die Zuwanderer veranlasst werden, auch die entferntesten Plätze des Planeten zu erreichen, um sicherzustellen, dass nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben.

Doch müssen wir uns das tatsächlich aufzwingen lassen? Gibt es einen einzigen vernünftigen Grund der dazu verpflichtet, dass wir uns von den Vertretern einer Neuordnung der Welt und von ihnen gekauften Politikern, fremde Kultur, fremde Religion, fremde Identität und fremde Gene aufzwingen lassen müssen sodass uns somit das Bewusstsein und die Existenz als Volk geraubt wird?

Nein, wohl kaum. Das was die Globalisierungsbewegung vorhat, ist nichts anderes als ein großangelegter Multigenozid. Sie wollen durch künstliches Eingreifen die natürlich entstandenen Strukturen gewachsener Völker, Kulturen und Identitäten durch aufgezwungene Vermischung auflösen, um daraus einen neuen Menschen entstehen zu lassen. Europa soll zu einem kontinentalen Superstaat umgeformt werden, der dementsprechend mit EINEM europäischen Volk bevölkert ist. Von der vielgepriesenen Vielfalt ist nach Abschluss dieser Transformation nichts mehr übrig.

Was für eine Ironie!

Doch dass diese Transformation nötig sei, erklären sie mit völlig wirre, ins Gegenteil verkehrte Begründungen. Denn obwohl Europa mit seinen Völkern bereits von Natur aus vielfältig ist, wollen uns diese kranken Psychopathen erklären, dass wir erst noch lernen müssten vielfältig zu sein. Unsere Werte hingen davon ab wie wir mit Vielfalt umgehen. Wir würden unsere Werte aufgeben wenn wir die Vielfalt ablehnten. Das würde uns als Gesellschaft vernichten.

Doch genau das ist krank, wirr und ins Gegenteil verkehrt. Es ist nämlich genau anders herum. Diese Art der Vielfalt nicht abzulehnen, das vernichtet unsere Gesellschaft und richtet sich gegen unsere Werte. Im Klartext: Wenn die europäischen Völker weiterhin langfristig und kontinuierlich mit Massen kulturfremder Menschen geflutet werden, lösen sie sich in der Verschmelzung miteinander auf. Damit verschwindet auch sämtliche Geschichte und Kultur der betroffenen Völker. Deshalb ist diese Art der Vielfalt kategorisch abzulehnen.

Doch heimtückischer Weise gilt es als politisch inkorrekt, intolerant gar rassistisch, wenn man diesen künstlich erzeugten Wandel anzweifelt oder ablehnt. Trotzdem ist klar: Wir werden weiter mit Migranten geflutet, auch wenn uns die Regierung über das wahre Ausmaß hinweg täuschen will. Nach neueste Meldungen wird suggeriert: Forscher meinen, es würden dieses Jahr nur bis zu 400 000 Neuankömmlinge erwartet. Seit April kämen etwa 16 000 neue Asylforderer pro Monat an. Soweit kann das stimmen, doch das betrifft nur Immigranten, die eigenständig über die zurzeit gängigen Routen hier ankommen, registriert werden und einen Asylantrag stellen.

Die Täuschung verbirgt sich darin: Illegal eintreffende und vor allem die staatlich organisiert einreisenden Familien-Nachzügler nebst jene Neuzugänge die aus der Türkei in Folge des Türkei-Abkommens eingeflogen werden, sind in diesen Zahlen vermutlich nicht erfasst. Also gibt es keinen Grund zum aufatmen.

Schon in den Jahren vor dem großangelegten Bevölkerungsaustausch, der hinter dem Vorwand als Flüchtlingskrise getarnt, dargestellt wird, schreitet auch die Islamisierung mit großen Schritten voran. Die BRD-Regierung befördert und begünstigt nach wie vor diesen Vorgang. Auch die Amtskirchen beteiligen sich engagiert an der Zersetzung der christlichen Identität unserer Heimat. Staatsverträge mit islamische Institutionen, die den Islam mit dem Christentum gleichstellen, sind derzeit umstrittene Praxis. Die niedersächsische Landesregierung hat sich nach langatmigen, komplizierten Diskussionen mit den muslimischen Verbänden (Schura, DITIB) auf ein Konzept für einen Staatsvertrag geeinigt.

Der Entwurf sieht vor, dass jede Form von Islamfeindlichkeit abgelehnt wird und die Muslime sich verpflichten, dem Missbrauch ihrer Religion durch Islamismus entgegenzutreten. Das an sich ist schon zweifelhaft genug, das es überhaupt notwendig ist einen solchen Passus vertraglich fixieren zu müssen. Es sollte eigentlich selbstverständlich sein, das die Vertreter des Islam sich eindeutig, entschlossen gegen Islamistische Aktivitäten stellen, um zu zeigen das ihre Religion tatsächlich ist, was sie vorgibt zu sein, nämlich friedlich. Eine Farce in Hinsicht darauf, das der Inhalt des Islams menschenrechtswidrig, verfassungswidrig, christenfeindlich und antisemitisch ist.

Die Eroberungshaltung und der Alleinherrschaftsanspruch des Islam, das islamische Scharia-Recht, Benachteiligung von Frauen und grausame Genitalverstümmelung an Mädchen, barbarische Körperstrafen, keine Toleranz gegenüber anderer Religionen, die nicht Anerkennung von Rechtsstaatlichkeit und Demokratie, um einiges zu nennen.

Das was als Missbrauch der Religion bezeichnet wird, wie etwa gewaltsame, restriktive Durchsetzung islamischer Werte mittels sogenanntem Islamismus, ist Teil der islamischen Ideologie. All dem Vorbild gebend eilt Mohammed voraus, der selbst Eroberungs und Unterwerfungsfeldzüge geführt hat, selbst Gewalt verbreitet, getötet, Flucht und Vertreibung verursacht hat, wie seine Anhänger es heute noch tun. Mit der Aussage „Islam ist Frieden“, wird Mohammeds Gewalt verschwiegen und vertuscht.

Die Festschreibung im Vertrag, jede Form der Islamfeindlichkeit abzulehnen, könnte das von Muslim-Verbände seit langem geforderte Verbot von Islamkritik nach sich ziehen. Das alles ist mit unseren westlichen, freiheitlichen Normen nicht vereinbar. Die Kairoer Erklärung für Menschenrechte im Islam ist die 1990 beschlossene Erklärung der Mitgliedsstaaten der „Organisation der islamischen Konferenz“, welche die Scharia als alleinige Grundlage für Menschenrechte erhebt. Sie wird als islamischer Gegenentwurf zur allgemeinen Erklärung der Menschenrechte gestellt. Nur das die Menschen damit völlig entrechtet, versklavt, unterworfen und gleichgeschaltet werden, erläutern die Islamvertreter nicht.

Weitere Regelungen des Vertrags sehen finanzielle Zuwendungen an DITIB und Schura vor. In Aussicht gestellt sind jährliche Zahlungen von 100 000 Euro, fünf Jahre lang. Eine Kündigungsklausel ist im Vertrag nicht enthalten. Alles in allem enthält der Vertrag umfangreiche Begünstigungen für Muslime wie etwa Feiertagsregelungen, Mitbestimmungsrechte z.B. in Rundfunk und Fernsehgremien, als auch weitere Einflussnahme in das öffentliche Leben. Das bedeutet unter dem Strich: Noch mehr Moscheen, Burkas und weiteres Wirken zur Untergrabung freiheitlicher Werte und weiteres Verdrängen der autochthonen Präsenz.

Die Humanistische Union kritisiert den Vertrag grundsätzlich als undemokratisch und verfassungswidrig und einige Regelungen werden als besonders systemwidrig erachtet. Der Vertragsentwurf zwischen Niedersachsen und den Islamvertretern soll nach der Sommerpause beraten und könnte im Herbst verabschiedet werden. Sollte Niedersachsen diesen Staatsvertrag abschließen, besiegelt es seine eigene Unterwerfung zu Ungunsten der beheimateten Kultur, unwiderruflich. Mahatma Gandhi äußerte einmal:

„Während Hindus, Sikhs, Christen, Parse und Juden gemeinsam mit mehreren Millionen Anhängern animistischer Religionen, alle miteinander in relativer Harmonie koexistieren konnten, gab es eine Religion, die keine Kompromisse schließen konnte und Abseits stand vom Rest: Der Islam“.

Heute sehen wir dass sich der Staat besonders um Kinder und Jugendliche bemüht, sie an den Islam heran zu nötigen führen. In vielen Kitas und Schulen wird Schweinefleisch gänzlich von der Speisekarte gestrichen. Somit werden nichtmuslimische Kinder alternativlos den islamischen Essgewohnheiten unterworfen und bekommen unterschwellig noch beigebracht, dass Schwein schlecht sei. Das Thema Islam dominiert den Ethikunterricht. Auch werden Schul oder Klassenausflüge dazu genützt, sie für Moscheebesuche zu missbrauchen. Die Teilnahme wird oft als Pflicht, auch gegen den Elternwillen, auferlegt.

In einer Schule im Norden Deutschlands verwiesen Lehrerin und Schulleitung verständnislos auf das Schulgesetz, nachdem Eltern einem Moscheebesuch aus weltanschauliche Gründe nicht gestatten wollten. Aus Angst als intolerant gehalten zu werden, gaben manche Eltern nach. Ein Vater jedoch, der sein Kind daraufhin ohne Krankmeldung zu Hause behielt, wurde in Folge von der Schulleitung mit einem Ordnungswidrigkeitsverfahren belangt.

All das geschieht, weil eine kriminelle Vereinigung die Macht über unser Land übernommen hat.

Mit Lügen, Täuschung und Rechtsbruch führen sie einen Krieg gegen das Volk. Demokratie und Rechtsstaatlichkeit wurden ab absurdum geführt. Die Jouwatch Autorin Renate Sandvoß berichtete am 22.08.2016 in einer anschaulichen Rede bei Pegida in Dresden:

„Ich erkenne Deutschland nicht wieder. Wenn man sich in einigen Stadtteilen von Frankfurt, Berlin oder Hamburg aufhält, hat man das Gefühl, man wäre in Tanger oder Ostanatolien, aber nicht in einer deutschen Stadt“.

In einer bewegenden Rede berichtete Tatjana Festerling bei einer Merkel muss weg Demo am 25.08.2016 in Prag:

„Deutschlands Westen ist verloren. Allein das große Bundesland NRW ist ein einziges Kalifat. Ich bin dort geboren, ich könnte weinen. Nichts ist von meiner einst blühenden, lebendigen Heimatstadt geblieben“.

Selbst lebe ich in einer großen Kreisstadt in BW und kann leider auch nichts gutes berichten, denn ich sehe im wahrsten Sinne des Wortes nur noch schwarz. Wenn es nicht gelingt, die kranken Psychopathen der Globalisierungsbewegung zu entmachten, werden wir alle vernichtet, denn was die Globaleliten mit uns vorhaben, verkündet keine lebenswerte Zukunft.

Deshalb schließe ich mit den Worten von BärGIDa Redner Mario aus einer Rede vom 06.06.2016:

„Ja, das ist ein Aufruf zum Widerstand. Wir haben das Recht dazu und wir lassen uns von diesen blöden Heinis nicht mehr drangsalieren, ausbeuten oder sogar noch in einen Krieg gegen ein friedliches Russland ziehen, was glaubt ihr denn wer ihr seid? Wir werden aufstehen, wir werden euch aus den von uns bezahlten Hütten jagen und wir werden euch am Ende für eure kriminellen Taten zur Verantwortung ziehen. Das versprechen wir euch hoch und heilig, denn wir sind das Volk, wir sind der Souverän, vielen Dank“.

Gelesen bei: http://brd-schwindel.org

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