Fachkräfte vergewaltigen sich gegenseitig

Manchmal sind es ausnahmsweise keine Deutschen, die von Fachkräften bereichert werden. So geschah es vor ca. 8 Wochen, dass 2 Afghanen einen ihrer Landsleute vergewaltigten. Die unglaubliche Tat ereignete sich im thüringischen Gera. Die beiden 18-jährigen Täter verschleppten ihr 14-jähriges Opfer in den Stadtwald zu Gera, wo sie den Jungen vergewaltigten. Zuvor hatten sie noch gemeinsam Alkohol getrunken. Ihre Tat filmten die beiden Straftäter sogar stolz.

Pikant: Eine Polizeimeldung gab es im vorliegenden Fall nicht. Erst durch die parlamentarische Anfrage des Vorsitzenden des Justizausschusses im Landtag, Stephan Brandner (AfD), gelangte der Fall an die Öffentlichkeit. Dies passt zur aktuellen Verfahrensweise der Sicherheitsbehörden, die immer seltener Akten anlegen oder überhaupt in irgendeiner Art und Weise tätig werden, wenn Ausländer Straftaten begehen.

Stephan Bradner (AfD) zeigte sich bestürzt. „Täglich werden von der Polizei die einfachsten Verkehrsdelikte und betrunkene Radfahrer gemeldet, aber eine Vergewaltigung eines Kindes wird der Presse nicht bekannt gemacht“, sagte der Politiker mit Verweis auf die begangene Vergewaltigung. Doch die verantwortlichen Politiker in der Landesregierung und im Innenministerium sind sich keiner Schuld bewusst. Sie beteuern tatsächlich, es gebe keine Weisung, Polizeieinsätze wegen Straftaten von Aslyforderern totzuschweigen. Was sich jedoch tagtäglich bei uns abspielt, zeigt etwas anderes.

Gelesen auf: vk.com

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