Und täglich grüsst der Jammerlappen

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Die meisten Menschen haben alles zum leben und trotzdem blaht es jeden Tag aus dem Jammertal.

Alles Scheisse, alles Müll – manchmal möchte ich nur noch Stricke verschenken…

Kompromisse haben gefälligst nur die anderen einzugehen, man selber bloß nicht und egal was schief geht, die anderen und nur die anderen haben Schuld.

Erwartet man tatsächlich mit derart negativer Haltung ein fröhliche Umwelt mit nur lieben freundlichen Menschen?

 

 

 

 

 

 

 

 

Du bist was Du kaufst

Kann man nicht mal mehr in Ruhe Dinge kaufen die man braucht ohne bespaßt zu werden?

Gestern beim Drogeristen wage ich es mir Dinkelflocken in etwas größerer Menge zu kaufen und dann noch die Frechheit zu besitzen die förmlich aufgedrängten Gutscheine für irgendwelchen Müll, den kein normales Kind braucht, abzulehnen.

„Sie brauchen das unbedingt!“ Achja, woher wollen mir fremde Menschen wissen (tun noch nicht mal die die meinen meine Freunde zu sein) was ich brauche?

Wem zum Henker suggeriert es ich hätte ein Kleinkind im Haus wenn ich Getreideflocken kaufe?

Bin ich pervers wenn ich tote Tiere kaufe?  Bin ich Terrorist wenn ich chemisch verunreinigte Lebensmittel kaufe?

Sommersonnenwende 3817 n.St.

Das Fest des Feuers, das Fest des Lichtes.

Das Feuer entzündet

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Ewig dreht das Rad des Lebens
Ewig kreisen Zeit und Erde
Ewig neut sich so des Jahres
und des Menschen „Stirb und Werde“.

die 4 Himmelsrichtungen um Hilfe gebeten

Danke dem Südwind

Danke dem Westwind

Danke dem Nordwind

Danke dem Ostwind

Mutter Natur und Baldur Opfer gebracht

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dem Licht und den Götter Dank gezeigt

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Mögen wir mit den Göttern wachsen

Mögen sie unseren Wurzeln Halt geben

Mögen wir immer die Äste nach ihnen ausstrecken

Mögen die Götter uns immer die Hand reichen

Möge das Licht der Götter uns Sonne sein

Möge der Segen der Götter uns durchs Leben begleiten

 

Tagesgedanke – 21ter im Brachet

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Man stolpert ja über einige Vorurteile im Laufe seines Lebens, aber das was ich zuletzt gesagt bekommen habe, zeigt gänzlich die Blöd- und Dummheit des Systemlings auf.

Ich hätte kein Verantwortungsgefühl wenn ich keine Vollzeitarbeit hätte.

Daß ich die schon habe, nämlich meine Familie nebst Haus & Hof und mit Liebe & Dankbarkeit statt wertlosem bunten Papier bezahlt werde, zählt  bei den hirngefickten Induvidien nicht – dort setzt man die Prioritäten eben anders und die Familie steht definitv nicht and erster Stelle, zumindest die eigne nicht.

Tagesgedanke – 19ter im Brachet

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Ohne Zusammenhalt keine Gemeinsamkeit kein Vorankommen.

Zwischen meinen Gedankengängen hämmert seit Tagen dieser Satz, vorher warens die kleinen Krabbler die zwischenzeitlich das Haus für sich beansprucht hatten.

Warten der Holzhammer die da kommen werde ich nicht…

Wo ein Wille ist, ist immer ein Weg

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Nach dem letzten Gewitter samt einigen Stromausfällen kam der Gedanke in mir hoch ‚Was wenn  die Annehmlichkeit Strom längerfristig ausfällt?‘

Vorräte kann man auf dem Holzofen oder Grill zubereiten, aber die sind irgendwann auch mal aufgebraucht, ausgenommen man hat Jahresvorräte, aber wieviele haben die schon?

Anbauen ist kein Problem, auch für Städter, hier ist allerdings Vorraussetzung man ist im Besitz von Saatgut und weiß auch wie man es handhabt. Zur Weiterverarbeitung brauchts nicht sonderlich viel – nur Gerätschaften  die auch ohne Strom funktionieren.

Weder jetzt noch in einer Krise braucht man ein Hightech-Gerät mit USB Anschluß und was auch immer für unnützem Gedöns. Zudem die alten Geräten noch unter dem Begriff ‚Deutsche Wertarbeit‘ gebaut wurden, das Zeug hält Jahre. Entsafter, Krauthobel und Einwecktopf sind noch aus der Küche meiner Großmutter, nicht mehr schön anzusehen, aber ums ins Regal zu stellen habe ich die Geräte auch nicht – die stehen tatsächlich in Gebrauch.

Umso länger ich darüber sinniere, desto deutlicher wird mir, daß ein totaler Stromausfall das geringere Übel ist – alles lässt sich so ersetzen daß  ein Überleben auch ohne Strom machbar ist.

 

Lirumlarum

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Aufgrund der Ansprüche die ich an meine, und natürlich die der Familie, Lebensmittel – Betonung liegt auf LEBEN(s) und nicht wie häufig auf Nahrung(s) – stelle, bin ich mehr oder weniger im Zwang sämtliches selber zu machen, außer ich übe Verzicht, aber das mach ich wenn ich es will und nicht aus der Not heraus.
Richtig selber machen und nicht einfach Behältnis auf, in den Topf und totkochen. Soweit es möglich ist, wird alles frisch gekauft bzw. selber angebaut.

Meine Ernährung lässt sich nicht kategorisieren, nicht schlimm – Schubladendenken ist sowieso kontraproduktiv.
Es geht mir nicht nur alleine um die Lebensmittel, sondern Herkunft und Verpackung sind wir genauso wichtig.

Essengehen kann schon mal abenteuerlustig werden oder im puren Stress ausarten, deswegen vermeide ich das auch. Selbst wenn man eingeladen wird, ist immer ein Körbchen mit Essen dabei und bisher hat sich auch noch niemand beschwert.  Auch wenn ich zugeben muß, daß einiges höchst grenzwertig war.

Da ich Stillstand vermeide, bin ich dabei den nächsten Schritt zu gehen, der da heißt ‚Weißmehl‘ rauszuschmeissen. Eine Getreidemühle ist auch schon eingezogen, nur anfreunden müssen wir uns noch.

 

Backwahn? :-D

Jederzeit zu tun was man möchte, ist einer der wichtigen Schritte raus aus dem System rein in die Selbstbestimmung. Sei er augenscheinlich auch noch so klein, ist seine Bedeutung von Größe.

Tagebuch eines Deutschen

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Heute möchte ich Euch anhand von einem kleinen Beispiel zeigen, daß der Weg der Bewußtwerdung nicht nur aus großen Veränderungen und weltbewegenden Erkenntnissen besteht. Es sind viele kleine – vielleicht auf den ersten Blick „unwichtige“ Schritte, die uns immer wieder ein kleines Stück weiterbringen.

Versucht nicht diese kleinen „Eingaben“ mit Eurem Verstand zu analysieren. Geht Ihnen einfach nach und Ihr werdet Euch, wenn Ihr es getan habt, sehr glücklich und zufrieden fühlen. Glück und Zufriedenheit – beides Eigenschaften, die die Masse der Unbewußten da draußen schon lange verloren hat, egal wie viele materielle Reichtümer sie besitzen.

Wie gesagt – es ist nichts „Großes“, aber trotzdem eine höchst interessante Erfahrung.  Egal was es bei Euch ist: z. B. auf einen Baum klettern, in den Wald gehen und den Vögeln zuhören, auf einer Wiese sitzen und Blumen betrachten, lernen ein Instrument zu spielen, usw.  Fokussiert Eure Energie darauf – bzw. folgt…

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Tagesgedanke – 1ter im Brachet

Wenn in einer Kinderverwahranstalt 10 Kinder geimpft sind, dürfte es nach der Logik der Schulmediziner nichts ausmachen wenn das 11te Kind nicht geimpft ist. Denn selbst wenn eine der ach so bösen Krankheiten ausbricht, wären die anderen davor ja geschützt – aber laut Aussage einer der hochstudierten Aufseher, wäre das nicht der Fall.

Wenn mein Nachbar sich die Kante gibt, bin ich dann auch besoffen?