Hail to the Chief!

(Chefin: Lassen wir uns mal überraschen was das für uns Europäer bzw. Deutsche bringen wird, denn nichts ist wie es scheint.)

 

Hail to the Chief! Donald Trump wurde als Präsident vereidigt – damit ist er im Amt und darf zeigen, was er kann. Was hat es seit den Wahlen am 8. November für Gerüchte gegeben, daß diese Amtsübernahme doch noch verhindert würde …

Jetzt kursieren neue Gerüchte, daß Trump bald ins Gras gebissen wird … Nun, der Mann ist 70, ewig wird auch er nicht leben. Ich gehe allerdings davon aus, daß er mindestens vier Jahre im Amt vor sich hat. Ich gebe zu, daß ich mich ein wenig so fühle, wie vor acht Jahren die Obama-Anhänger: Da ist eine große Wundertüte, die jetzt geöffnet wird: Ich hoffe auf einen guten Inhalt. Deshalb wünsche ich Donald Trump – und uns! – viel Glück für seine Präsidentschaft.

Obamas Hinterlassenschaft bleibt uns natürlich erhalten. Die korantreuen Muslime des Islamischen Staates haben wieder einmal die Größe Allahs vorgeführt – an ein paar Ruinen aus der Römerzeit, in Palmyra. Da der Islam es ganz offensichtlich nicht schafft, etwas aufzubauen, muß eben die Zerstörung herhalten, um eine Form der Macht zu demonstrieren. Ganz nach der Devise: Wenn ich alle einen Kopf kürzer mache, bin ich am Ende der Größte!

Im Nachhinein erscheinen die christlichen Kreuzzüge des Mittelalters als eine kulturelle Mission, bei der Europa das Wissen aus dem Orient gerettet hat, das wenig später dort dank des Islams erloschen ist. Und für alle Michalskys und sonstige Gutmenschen dort draußen: Ja, Blut ist bei den Kreuzzügen durchaus reichlich geflossen. Insgesamt aber deutlich weniger als bei den viel zahlreicheren und noch immer andauernden Eroberungskriegen des Islams.

In den letzten Stunden seiner Amtszeit hat Obama noch schnell vier Gefangene aus Guantanamo entlassen. Wir erinnern uns: 2008, im Wahlkampf, wollte er das Lager schließen lassen. Bei seiner Amtsübernahme gab es dort 242 Gefangene, jetzt, nach 2.922 Tagen, sind es 41. Alle zwei Wochen einen Insassen entlassen … Das ist fast schon eine merkelhafte Leistung. Ungefähr mit diesem Durchsatz schicken so manche Bundesländer straffällig gewordene Muselmanen in deren Herkunftsländer zurück.

Gelesen bei: http://www.journalalternativemedien.info

Antrittsbesuch mit Unterwerfungsköfferchen

 

Liebe Leser, liebe Zorn- und Wutbürger,

lassen Sie mich zunächst mit etwas Positivem beginnen, denn auch hier in Rheinland-Pfalz ist man sehr bedacht auf den Schutz der Bürger vor Terroristen!

Folglich werden die, den Menschen abgepressten Steuergelder, teilweise durchaus „sinnvoll“ verwendet. Man stellt hier nun sechzig (in Worten: 60) Beamte ab, um die hier bekannten 14 (?) ‚Gefährder‘ der islamistischen Szene rund um die Uhr bewachen zu können, was nicht heißt, daß diese Figuren nicht auch einfach verschwinden können, ist das nicht schön?

Wahrscheinlich werden diese Beamten die Islamisten bei ihren täglichen Gängen zu diversen Versorgungsanstalten (Hartz-IV-Ämtern u.a.m.) treulich geleiten und beim Ausfüllen der Bimbes-Anträge behilflich sein …, was ist hier eigentlich los?? Haben wir inzwischen den ‚betreuten Terrorismus‘ …?

Hallo Herr Holznagel und Ihr seltsamer „Bund der Steuerzahler,“ ich höre immer noch nichts!!! Nun, Bezüge beziehen, das ist wohl auch für Sie die beste Variante, die dieser Staat, bzw. seine zweifelhaften Organisationen von Bürgern „dagegen“ wohl zu bieten hat, was treiben Sie eigentlich, Herr Holznagel, wann treffen Sie den Nagel endlich auf den Holzkopf?? Oder bevorzugen Sie das ‚Prinzip Pharma‘ … immer schön krank halten, damit verdient sich’s am besten..?

Quasi vor unserer Haustür, nämlich in Koblenz, findet morgen ein Zusammentreffen der ENF (Europa der Nationen und der Freiheit) statt, die Merkel-Truppen der Antifa wurden bereits heute Abend herangekarrt, wir dürfen gespannt sein. Ich hoffe für Koblenz und seine Menschen, daß das linke, gewaltbereite und völlig undemokratisch gesteuerte Antifa- Geschmeiß in Schach gehalten werden kann, blindwütiger Terror dieser abgesandten Regierungstruppen ist allerdings in der Regel vorgesehen!

Das Landgericht in Bonn hat heute das Verfahren gegen zwei Beschuldigte eröffnet, sie sollen den 17-jährigen Schüler Niklas in Bad Godesberg zu Tode geschlagen haben. Man ruderte bereits im Vorfeld von der Anklage des Totschlags zurück, da ein medizinisches Gutachten eine ‚Vorschädigung‘ von Adern im Gehirn des Niklas ergeben hatte, die Anklage lautet nun auf Körperverletzung mit Todesfolge …, alles klar.

Wir haben somit wohl offensichtlich eine Einstufung von „vollwertigem“ Leben und „minderwertigem“ Leben oder Lebensanspruch vorliegen, soll heißen: Trete ich z.B. einer jungen Frau vor den Kopf, die organisch völlig gesund ist, dann könnte das ein Mordversuch sein, trete ich einer kranken Person vor den Kopf, dann ist das eben noch allenfalls eine Körperverletzung mit Todesfolge, trete ich einen schwerbehinderten 90-Jährigen die Treppe hinunter, dann bleibt vielleicht höchstens noch eine „Beleidigung“ übrig …

Werte Staatsanwaltschaft, auf welchen Nazi-Wegen bewegen Sie sich hier? Wird das Leben schon wieder in Klassen eingeteilt, womöglich bis hin zum ‚unwerten‘ Leben? Gibt es jetzt eine Klasseneinstufung von Opfern dieser blindwütigen Mörderbanden? Wer also ‚vorgeschädigt‘ ist, an dem können nur noch nebensächliche Straftaten begangen werden, weil das bißchen Behindertenschrott ohnehin nicht mehr viel ‚wert‘ war?

Das ist unerträglich, was sich hier in Ihren Reihen vollzogen hat und vollzieht. Und Uhr behauptet, ‚entnazifiziert‘ zu sein …? Das Gegenteil treibt seine Blüten …! Einen obdachlosen Krüppel auf der Parkbank anzuzünden ist dann wohl in Zukunft wohl schlimmstenfalls ‚illegale Abfallentsorgung‘, oder was …?

Ich weiß, Sie sind nicht allein mit solch unsäglichen Entscheidungen, aber dann sollten Sie mal das „Maul aufmachen“ und sagen, was hier in diesem furchtbaren Land tatsächlich los ist, unter welchen Zwängen Sie tatsächlich stehen!!

Zum Donnerwetter: Wer einem wehrlos am Boden liegenden Menschen mit schweren Schuhwerk gegen den Kopf tritt, hat Tötungsabsicht, nichts anderes ist entscheidend! Diesem heldenhaften Fußabtreter ist alles, und zwar umfassend alles straferschwerend zuzurechnen, was sein Opfer an ‚Vorschädigungen‘ mitbringt. Dies ist jedenfalls herrschende Rechtsprechung des BGH im Schadensersatzrecht.

Wenn mir durch den Fußtritt eines Feiglings, der sich oder anderen etwas beweisen will, z.B. ein Aneurysma aufplatzt, dann trägt dieser Straßenköter das volle Risiko dafür – und nicht umgekehrt! Das würde bedeuten, daß ein Schwerbehinderter mit allen Merkmalen nahezu überhaupt keinen Schutz mehrt genießt, weil der ’seidene Faden‘, an dem sein Leben noch hängen mag, zu vernachlässigen ist. Tolle Zeiten werden kommen, die Euthanasie läßt schon wieder grüßen …!

Ich habe mir heute Abend entgegen meinen Gewohnheiten eine Rede angehört, nämlich die Rede des neuen Präsidenten der USA. Ich habe mir diese Rede im norwegischen Fernsehen angehört, denn dort wird nicht synchronisiert oder mit dämlichen Kommentaren verfremdet.

„Jetzt wird euch, dem Volk, die Macht zurückgegeben“, das sind Worte, die ein Merkel erschauern lassen müssen, ich frage mich gerade, wie ein Merkel in Washington aufschlagen wird. Da war die Rede davon, daß die Macht an das Volk zurückgegeben wird, und daß er es satt hat, es mit Politikern zu tun zu haben, die einen Haufen Mist reden, aber keine Taten folgen lassen, jedenfalls keine ehrenhaften.

Trump ist es leid, in anderen Ländern die Grenzen zu schützen, aber die eigenen offen zu lassen. Er verspricht, den islamistischen Terror vom Angesicht der Welt wegzufegen. Er beschwört den Nationalismus und das patriotische Blut in allen Adern, ob schwarz, braun oder weiß. Er will Frieden mit allen Völkern und mit ihnen gute Geschäfte machen auf der Basis der Gleichberechtigung, der Demokratie und des Volkswohles. Er will Jobs schaffen aus den Ruinen der amerikanischen Wirtschaft und kleinen Familien zu ihrem Glück verhelfen.

Sein Motto lautet: ‚buy American, hire American!‘ Also ‚kauft amerikanische Waren, stellt Amerikaner bei euch ein!‘ Er will das Verbrechen aus dem Land fegen und seine Grenzen schließen, insbesondere die südliche, über die das Verbrechen ins Land kommt.

Er will Amerika wieder ‚großartig‘ machen und stellt sein weiteres Motto in den Vordergrund: ‚America first!‘ Eine großartige freie Rede, die nebenbei einmal wieder gezeigt hat, welch eine lausige Rednerin diese Merkel ist, die keinen Satz ohne Spickzettel zusammenlallen kann. [Anm.d.Red.: Diese Rede hat Trump ausnahmsweise von Telepromptern rechts und links von ihm stehend abgelesen. Die vollständige Übersetzung finden Sie hier.]

c.c.M.e.d. – Frau Merkel, ich freue mich schon darauf, wenn Sie Ihren Antrittsbesuch bei Präsident Donald Trump mit ihrem Unterwerfungsköfferchen machen müssen, und ihm zu erklären haben, daß Sie die Verwalterin der weiterhin zu plündernden Heimat des Herrn Präsidenten sind, und hier Geschäfte nach dem Motto ‚win-loose‘ praktiziert werden, weil dies mit den fleißigen Deutschen so gut geht.

Und daß dieses Volk gerade endgültig vernichtet wird durch Flutung mit z.T. gewalttätigen Islamisten, die Sie forciert ins Land holen, um den Hooton-Plan zu erfüllen und sonstigen Dunkelmächten willfährig zu sein, also Hochverrat als Regierungsstil betreiben.

Liebe Frau Merkel, glauben Sie wirklich, daß ein deutsch-stämmiger Präsident Donald Trump für solche Verbrechen auch nur das geringste Verständnis haben wird?

Sie können sicher sein, daß sich das deutsche Volk massenhaft und persönlich an den neuen Herrn Präsidenten wenden wird, um ihm nahezubringen, was hier unter Ihrer Herrschaft abgeht. Nahezu jeder Punkt widerspricht dem Fahrplan des Herrn Trump. Ihm wird deutlich gemacht werden, daß die Herrschaft des Volkes und dessen Kontrolle über Ihre Politik auch hier die erste Priorität haben muß, was Ihren sofortigen Rausschmiß unabwendbar macht. Das Volk wird seine Chancen zu nutzen wissen, versprochen!

Denn: Der Frosch muß springen … und er wird …! (sdg)

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TABU-Thema: „Deutschfeindlichkeit“. Medien und Politiker schweigen. Doch es gibt in Deutschland immer mehr, die Deutschland hassen.

TABU-Thema: „Antideutscher Rassismus“

„Rassismus“ ist in aller Munde: Bei den Anhängern der uneingeschränkten Multi-Kulti-Gesellschaft, Gutmenschen, Welcomer, Sozialverbänden und natürlich Politiker allen Couleurs.
Das ist auch richtig so, denn Rassismus sollte man nicht dulden.

AUSGESCHLOSSEN von der medialen und politischen Empörung ist allerdings der „Antideutsche Rassismus“.

Zeit und dringend notwendig also, sich auch einmal mit diesem Tabu-Thema zu beschäftigen. Ich danke Leserin W. für den Hinweis.

Über „Germanophobie“ und „Deutschfeindlichkeit“

Antideutscher-Rassismus definiert sich für mich als grundsätzliche Abwertung, Ablehnung und Feindlichkeit gegen alles deutsch Empfundene: Kultur, Sprache, Geschichte (nein, nicht nur die 12 Jahre NS!).

Die Begriffe „Deutschfeindlichkeit“ oder „Germanophobie“ haben es sogar schon in den DUDEN geschafft. Es bedeutet: „Deutschfeindliche Gesinnung, Einstellung“.

Ich frage Sie: Ist es schlimm, wenn man auf sein Land stolz ist?

Ich frage Sie: Ist man dann gleich ein „Rechter“?

Ich frage Sie: Ist es noch normal, wenn wir uns solche Fragen stellen?

Die Deutschfeindlichkeit in Deutschland steigt

Anti-Germanismus hat im Ausland Tradition und hierzulande steigt die Deutschfeindlichkeit ebenfalls – und zwar immer mehr. Vor allem Vertreter des linken und links-extremistischen Lagers, ebenso wie manche Sozialdemokraten und Grüne, die K-Gruppen und die Antifa hegen deutschfeindliche Einstellungen:

JEDER, aber auch JEDER Äußerung von Nationalgefühl oder Nationalstolz wird mit Skepsis begegnet und manchmal sogar mit Nationalsozialismus gleichgesetzt. So KRANK!

Beispiele gefällig?

Hier sind nur ein paar WENIGE:

Deutschlandfahnen = „latenter Rassismus?“

Rot-Grün-linke Gutmenschen sehen das Hissen von deutschen Nationalflaggen (z. B. bei einer Fußball-WM) als „nationalistisch“ und fühlen sich „unwohl“, wenn sie die „unheimliche Präsenz“ nationaler Symbolik sehen und bringen dies sogar mit „latentem Rassismus“ in Verbindung.

WIE KRANK muss man sein, umso zu denken? Wie KRANK?

„Bomber-Harris, do it again!“

• In Frankfurt/M. gab es eine Antifa-Demo mit der Hetzparole „Nieder mit Deutschland!“
• Auch Sprüche wie „Gegen Deutschland geht immer“ oder „Bomber-Harris, do it again“ sind keine Seltenheit.
• Eine Juso-Vorsitzende würde die „Deutsche Nation“ sogar „politisch bekämpfen“.

WIE KRANK!

„Deutschland, du mieses Stück Scheiße!“

• Bei einer Anti-AfD-Demonstration in Hannover (vom DGB und dem Bündnis „Bunt statt Braun“ organisiert) wurde skandiert: „Nie wieder Deutschland!“, „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“, „Deutschland verrecke!“ und Plakate mit der Aufschrift „Das Problem heißt Deutschland!“ gezeigt. Mit dabei: Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth (Grüne).

Eine Vertreterin des Staates marschiert bei einer Demonstration mit, in der ihr Arbeitgeber verunglimpft wird – KRANK?

„Für mehr Zwangsvergewaltigungen von Volksdeutschen!“

• Auf der Facebook-Seite „Antifa UG – haftungsbeschränkt“ heißt es: „1. Deutsche sind keine Menschen (…) und „Wir fordern hiermit 1. den Volkstod Deutschlands, 2. die Bombardierung Deutschlands, 3. die Zwangsvergewaltigung deutscher Frauen.“

Screenshot (Quelle: https://www.facebook.com/antifaug/posts/1581849582077218):

Dieses Bild soll auf der Seite “Die Antifa e.V.” auf Facebook erschienen sein. Es wurde mittlerweile gelöscht, doch  einige Personen konnten es anscheinend noch  sichern (die Authentizität konnte ich nicht zu 100% verifizieren).

„Eine stinkende Lache Erbrochenes“

• In der taz erschien ein Artikel (s. Quellen) in dem es über Deutschland heißt:

„Ein Land, das auf der Karte so aussieht, als hätte jemand in die Mitte Europas gekotzt, eine stinkende und stückige Lache Erbrochenes (…) dieser Staat gewordenen Kloake (…) Man fragt sich unweigerlich, warum die Alliierten ihr im Februar 1945 in Dresden so vielversprechend begonnenes Projekt der Entnazifizierung nicht einfach auf ganz Deutschland ausgeweitet haben? Nicht nur, dass es die einzig angemessene Reaktion auf das Geschehene gewesen wäre; in den folgenden siebzig Jahren hätte im Herzen eines nunmehr deutschlandfreien Europas ein einzigartiger, unberührter grüner Landstrich entstehen können (…) Und so bleibt nur die Hoffnung, dass der von Biedermeiern und Brandstiftern angesichts der weltweiten Flüchtlingszahlen herbeifantasierte Volkstod tatsächlich eintritt und hierzulande in zwei, drei Generationen etwas anderes, Schönes, Gutes entstehen möge (…)“

Wir sind „eine Nation ohne Eier!“

Ein Amerikaner in Miami, mit dem ich ins Gespräch kam, sagte mir einmal, wir wären eine „Nation ohne Eier“. Er hat es GENAU erfasst!

In KEINEM Land der Welt gibt es so viel Verachtung für das eigene Land!

Fanatisiert? Der Kampf gegen alles Deutsche, durch eine geistig-kulturelle Umwälzung hinter der Maske des Kampfes gegen „Rechts“, ist Räson

Wahrlich, der Amerikaner hatte recht: Wir sind – dank rot-grün-linker Umerziehung – wirklich zu einer „Nation ohne Eier“ geworden und es wird immer schlimmer …

Gelesen bei: https://brd-schwindel.org

Alternativlos auf dem Weg zum Schlachthof

Es ist Nacht geworden in Deutschland. Und nicht nur in Deutschland. Wir lassen uns kollektiv von machtbesessenen, moralfreien und völlig inkompetenten Politikern in den Untergang führen.

Wir werden dabei von ALLEN Parteien belogen und betrogen, denn es geht längst nicht mehr um den Willen des Volkes, sondern um Machterhalt, Profit und Lobbyismus; darum, wie aus den Armen und der Mittelschicht noch der letzte Euro herausgepresst werden kann, um den milliardenschweren Konzernen auf unsere Kosten weitere Erleichterungen zu verschaffen, oder um Wirtschaftsunternehmen, die Milliarden verzockt haben, mit unseren Steuergeldern zu unterstützen. Doch damit nicht genug: In Deutschland herrscht mittlerweile ein Meinungsverbot und der Gesinnungsterror: es ist verboten, sich offen gegen die Masseneinwanderung zu äußern. Wer dies dennoch tut, wird Opfer einer medialen Hetzjagd, politisch verfolgt, diskriminiert, beleidigt, bedroht und sogar Opfer persönlicher Übergriffe oder verliert oft auch seinen Arbeitsplatz, um seine wirtschaftliche Existenz zu zerstören. Die vorgegebene Staatsmeinung wird von der gleichgeschalteten Presse medial als 11. Gebot ohne Alternative verkauft. Alle abweichenden Ansichten werden unter dem Hinweis, es handele sich um Hetze, verboten und als Rassismus oder rechtsradikales Gedankengut geahndet. Was hat dies noch mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung zu tun?! Meinungsfreiheit ist in Deutschland längst zu einer Mutprobe geworden. Stattdessen herrscht vollkommene Zensur – und die Medien spielen mit. Die „Alternativlosigkeit“ wurde zur Staatsdoktrin und die Demokratie konnte einpacken. Wie in der DDR wurde das Parlament nicht mehr gefragt – oder noch unwürdiger – zum Jubelverein degradiert. Deutschland ist zu einer Scheindemokratie verkommen, wo sich jeder wieder überlegen muss, was er sagt oder schreibt, wo es wieder eine Gedankenpolizei gibt. Denn weil das Volk anders denkt, muss es abermals unterdrückt werden. Was also passiert da gerade mit unserem Land?!

Gelesen bei: http://krisenfrei.de

Meine Leben als Sklave / In 15 Minuten erklärt

Meine Leben als Sklave / In 15 Minuten erklärt

bumi bahagia / Glückliche Erde

Eine schöne, übersichtliche Beschreibung der unschönen und heute zutagetretenden Tatsache, dass sich 999,99 Promille der Menschen als Sklaven haben halten lassen und es heute noch tun.

Das Raffinierte an der Sache ist der Umstand, dass sich Sklaven früher ihrer Ketten bewusst waren, dass wir uns in den letzten wenigen Jahrhunderten jedoch haben blenden lassen. Wir meinten, frei zu sein,  schufteten jedoch für das 0,01 Promille, ohne uns dessen gewahr zu werden.

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Gespräch mit Simon Lindberg – Nordische Widerstandsbewegung

 

 

 

 

Die Nordische Widerstandsbewegung ist eine revolutionäre Organisation nationaler Sozialisten, die sowohl in Schweden, in Norwegen als auch in Finnland aktiv ist. Sie besteht seit 1997 und arbeitet sowohl parlamentarisch als auch außerparlamentarisch. Sie besitzt ein Mandat in einer Gemeindevertretung, hauptsächlich ist sie aber eine auf der Straße aktive Gruppe. Von ihr werden drei verschiedene Nachrichtenseiten, zwei Internetläden, fünf verschiedene (Internet)Radio Sendungen und verschiedene Medienkanäle auf Youtube betrieben. Insgesamt erreicht ihre stets weiter expandierende Medienarbeit rund eine halbe Millionen Personen jeden Monat. Wir haben den Leiter der Organisation, Simon Lindberg, zum Gespräch gebeten.

Der III. Weg: Hallo Simon, kannst du dich vielleicht unseren Lesern kurz vorstellen?

Simon Lindberg: Mein Name ist Simon Lindberg und ich bin 33 Jahre alt und habe drei Kinder. Geboren und aufgewachsen bin ich im südlichen Teil von Schweden, seit meiner frühsten Jugend befinde ich mich im Kampf für einen nationalen Sozialismus. Seit etwas über einem Jahr bin ich nun der Leiter der Nordischen Widerstandsbewegung, davor habe ich bereits zahlreiche Aufgaben in der Organisation übernommen.

Der III. Weg: Eure Bewegung ist ja in allen skandinavischen Ländern aktiv und vertritt einen Panskandinavismus, also ein Zusammenkommen aller skandinavischen Länder. Könntest du uns diesen Panskandinavismus erklären, habt ihr da weltanschauliche Vordenker auf die ihr euch bezieht und was sind eure Konzepte für die Zukunft?

Die 1.Mai Demonstration der nordischen Widerstandsbewegung 2016

Simon Lindberg:Ja, eines unser wichtigsten politischen Ziele ist ein vereinigtes Skandinavien, ein vereinter Staat aus Schweden, Norwegen, Finnland, Dänemark, Island und vielleicht sogar den baltischen Staaten. Im Laufe unserer Geschichte haben die Grenzen oft gewechselt, sowohl Finnland als auch Norwegen und Teile Dänemarks haben eine Zeit lang zu Schweden gehört, Teile von Schweden wiederum standen einmal unter dänischer Herrschaft und auch Island hat einmal zu Dänemark gehört. Es gibt Unterschiede zwischen den einzelnen nordischen Völkern, aber das, was wir gemeinsam haben, ist viel mehr als das, was uns trennt. Viele berühmte Personen haben in den letzten Jahrhunderten von einem vereinten nordischen Reich geträumt und diese Vision hat auch durchaus große Unterstützung bei der heutigen Bevölkerung.

Wir sind der Meinung dass eine nationale Revolution in einem einzelnen unser recht kleinen Länder nicht ausreicht und das nur ein vereintes Skandinavien sowohl das Überleben eines nationalen und sozialistischen Staates als auch das Überleben unserer Völker sicherstellen kann. Wenn wir etwa die Regierung übernehmen, werden wir natürlich die USA, die EU und die UN gegen uns haben, aber mit einem vereinten Skandinavien würden wir recht gute Möglichkeiten haben, uns zu behaupten.

Der III. Weg:  Dieser Panskandinavismus ist ja durchaus etwas Ungewöhnliches, was sind eure politischen Ziele und Vorstellungen neben dem vereinigten Skandinavien?

Simon Lindberg: Wir haben ein komplettes politisches Programm, welches sich auch auf unserer Netzseite in Englisch finden lässt. Kurz zusammengefasst: Wir wollen einen nationalen Sozialismus mit einer echten völkischen Gemeinschaft errichten, in der alle Teile des Volkes respektiert werden und umsorgt werden. Das bedeutet auch, dass wir die Masseneinwanderung stoppen und einen Großteil der Ausländer in unseren Ländern zurückschicken. Wir werden eine starke Regierung basierend auf Personen, die für ihre Aufgaben auch kompetent sind, errichten. Das erste und oberste Ziel dieser Regierung ist es, für das Wohl des Volkes und für seine Erhaltung zu arbeiten. Wir werden die EU verlassen, die Massenmedien werden nur noch in der Hand von Einheimischen liegen dürfen, eine moderne Gesellschaft im Einklang mit der Natur und ihren Gesetzen errichten und ein starkes Militär aufbauen. Das Zinssystem wird bekämpft. Auf globaler Ebene werden wir uns gegen den Zionismus stellen und allen Völkern helfen, welche ebenfalls gegen ihn kämpfen.

Video der 1. Mai Demonstration letzten Jahres

Der III. Weg:  Um auf Schweden zu kommen, viele Menschen haben den Eindruck das Schweden sogar noch gehirngewaschener ist als Deutschland, obwohl es im Gegensatz zu uns keinen Krieg verloren hat und auch nicht die anschließende Umerziehung hatte. Regelmäßig kann man sowohl von Straftaten wie Vergewaltigungen lesen als auch verrückte Begebenheiten, etwa, dass die schwedische Vizepräsidentin bei der Verkündung von härteren Asylgesetzen einen Tränenausbruch bekam. Kannst du uns erklären, wie es in Schweden dazu kommen konnte?

Simon Lindberg:  Schweden ist in einigen Fällen sicherlich noch schlimmer als Deutschland, aber in manchen auch besser. Schweden bekam diese Probleme auf demselben Weg wie Deutschland und fast alle anderen weißen Länder auf der Welt, durch Gehirnwäsche seitens der Medien, Schule und Unterhaltungsindustrie, welche unseren Völkern einen wahnsinnigen Altruismus anerziehen. Die Leute haben inzwischen eine materialistische „Mir doch egal“ Haltung angenommen. Anstatt dass sie sich gegen den Wahnsinn wehren, kümmern sie sich um nichts außer der Summe auf ihrem Bankkonto. Und wenn sich einer mal wehrt, wird er mit der Rassismus-Keule niedergeschlagen – wie wir alle wissen, gibt es wohl nichts Schlimmeres, als „Rassist“ bezeichnet zu werden. Deswegen bleibt aktuell alles noch beim Status quo.

Der III. Weg:
Seit einigen Jahren sind ja nun die Schwedendemokraten im schwedischen Parlament. Wir haben den Eindruck, dass es sich dabei um eine typische populistische Partei handelt – gegen den Islam, pro Israel, pro USA und pro Schwulenlobby. Was ist dein Eindruck von dieser Partei?

Simon Lindberg: Eure Einschätzung ist genau richtig. Sie sind nicht anders als die anderen Parteien im Parlament, sie behaupten nur, dass sie es wären. Die Medien stellen sie regelmäßig radikaler da, als sie sind, was die schwedischen Wähler das gleiche glauben lässt. Die Schwedendemokraten wollen nicht einmal die Masseneinwanderung stoppen, sie wollen sie nur etwas verlangsamen, aber ihre Wähler glauben, durch das Zerrbild der Medien, dass sie die Einwanderung nicht nur stoppen wollen, sondern auch noch Ausländer ausweisen. Das ist aber ein Punkt, den sie definitiv nicht vertreten. Die Schwedendemokraten glauben nicht an Blut und Rasse, ihre einzige Sorge ist, dass die schwedische Kultur überleben muss. In anderen Worten, sie hätten kein Problem damit, wenn in Schweden nur noch Schwarze leben würden, solange sie Schwedisch reden und nicht islamisch sind. Dabei ist Kultur natürlich vollkommen vom Blut, das sie hervorbringt, abhängig! Die Politik der Schwedendemokraten wird unser Volk, unser Land und unsere Kultur genauso beseitigen wie all die anderen Verräter, nur langsamer. Sie werden auch oft als israel-freundlichste Partei im Parlament bezeichnet und in ihren hohen Positionen sind auch mehrere Juden.

 

 

 

 

 

 

 

Der III. Weg: Eure Bewegung macht auch regelmäßig in Deutschland Schlagzeilen – vor einigen Wochen starb ja beispielsweise ein Linksextremist bei einem Angriff auf eine Kundgebung von euch in Finnland. Ihr werdet regelmäßig als „sehr militant“ bezeichnet. Wie ist der politische Kampf in Skandinavien, gibt es viele Angriffe von Linksextremisten?

Simon Lindberg:  Zunächst einmal muss ich klarstellen, dass der Linksextremist in Finnland nicht wegen den Verletzungen, die er sich bei dem Angriff auf unsere Kundgebung zuzog, starb, sondern weil er während seiner Behandlung im Krankenhaus nicht die Finger von Drogen lassen konnte. Aber natürlich liegt es im Interesse der Medien – sowohl der deutschen als auch der skandinavischen – uns als Mörder dazustellen. Wir sind eine legale Organisation und nicht militant. Wir glauben an das Recht der Selbstverteidigung und dass niemand uns, ohne es zu bereuen, angreift oder uns versucht uns die Möglichkeit zu nehmen, unsere Meinung kundzutun. Natürlich gibt es Zusammenstöße mit Linksextremisten, aber in den letzten Jahren sind wir am wachsen, während sie Mitglieder verlieren, sodass die Zustände aktuell nicht ganz so schlimm sind.

Der III. Weg: Neben solcher linksextremer Angriffe habt ihr ebenfalls mit staatlicher Repression zu kämpfen, so wie wir in Deutschland?

Simon Lindberg:
Wie bereits erwähnt hat Schweden sicherlich auch einige Vorzüge im Vergleich mit Deutschland, und das ist einer davon. Natürlich haben wir mit staatlicher Repression wie eben Meinungsgesetzen zu kämpfen, welche ständig verschärft werden, oder mit der Polizei, welche anscheinend immer mehr Mittel bekommt, um uns zu bekämpfen. In Finnland wollen sie sogar ein Verfahren führen, um uns zu verbieten, wir werden sehen, was dabei rauskommt. Aber natürlich ist diese ganze Repression gegen uns ein Spaziergang im Vergleich zu dem, mit dem ihr in Deutschland zu kämpfen habt. Es ist völlig klar, dass die, welche aktuell an der Macht sind, uns nicht wollen, da wir ihre Pläne zur Zerstörung unserer Nationen bekämpfen.


Der III. Weg:
Im November hattet ihr ja eine große Demonstration in Stockholm. Ist eure Bewegung am wachsen und wenn ja, bekommt ihr bereits weltanschaulich gefestigte Personen als Neumitglieder, oder strömen auch völlig neue Leute zu euch als radikaler Bewegung?

Bilder der Demonstration in Stockholm

Andere Länder, andere Versammlungsrechte…

Simon Lindberg:Ja, bei der Demonstration in Stockholm waren wir 700 Leute und es wären sicherlich noch einmal 100 Leute mehr gewesen, wenn sie die Polizei nicht wegen „zu spät kommen“ aufgehalten hätte. Diese Zahlen machen unsere Demonstration zur größten Demonstration nationaler Sozialisten seit dem Ende des zweiten Weltkriegs und der größten nationalistischen seit vielen Jahren.

In den letzten Jahren konnten wir einen großen Wachstum verzeichnen und ich würde sagen, dass die Neuzugänge aus einem viel größeren Spektrum kommen als vorher. Nicht nur junge, weiße Männer strömen zu uns, oder bereits Personen, welche in anderen nationalistischen Organisationen waren, sondern auch „bürgerliche“ Leute, mehr Frauen und ältere Leute. Interessant ist auch, dass wir zunehmend mehr „Truther“ und sogar frühere Linksextremisten rekrutieren.

Der III. Weg:
Einige Personen behaupten ja, dass ihr sektenähnlich seid, und kritisieren euch dafür. Was sagt ihr zu solchen Vorwürfen?


Simon Lindberg:
Wir sind eine revolutionäre Bewegung mit einer Weltanschauung, die das komplette Gegenteil zu der herrschenden Politik ist, und wir nehmen unseren Kampf sehr ernst. Für den nationalen Sozialismus zu kämpfen, ist kein Hobby, es ist eine Verpflichtung fürs Leben. Unsere Mitglieder denken nicht nur unsere Weltanschauung, sondern leben sie. Diese Einstellung macht uns anders als den Rest der Gesellschaft und unsere Mitglieder knüpfen starke Verbindungen zueinander. Wenn uns das zu einer Sekte machen soll, dann bin ich glücklich ein Teil davon zu sein.

Der III. Weg: Wenn euch jemand besuchen will, was sind eure wichtigsten Veranstaltungen im Jahr?

Kulturveranstaltung der Bewegung

Simon Lindberg: Wir haben nicht so sehr feste Traditionen wie viele andere Organisationen. Wir sind mehr flexibel und zielen mit unserem Aktivismus zu dem was grade um uns herum passiert. Wir werden 2017 mehrere Demonstrationen organisieren, aber keine an einem speziellen Datum – verfolgt unsere Netzseiten und ihr bleibt auf dem Laufenden.

Der III. Weg: 
Vor Kurzem machtet ihr eine Solidaritätsaktion für die als „terroristische Vereinigung“ verbotene National Action in Großbritannien, ihr verkauft T-Hemden mit dem Konterfei des rumänischen Faschistenführers Codreanu und du selbst hast ja beispielsweise der Goldenen Morgenröte Sektion in New York ein Interview gegeben. Wie ist eure Zusammenarbeit mit anderen europäischen Nationalisten und eure Vision von der Zukunft Europas?

Simon Lindberg: Wir versuchen gute Kontakte zu allen europäischen Nationalisten zu halten, aber nicht um allen Umständen. Wir wollen echte Verbündete und wollen nichts mit liberalen oder unkonkreten Bewegungen, die überall wie Pilze emporschießen, zu tun haben. Nur weil sich einer als Nationalist bezeichnet, heißt es nicht, dass er es automatisch auch ist. Wo eine Bewegung in einem Land stark wird, haben wir Interesse an guter Zusammenarbeit. Wir wären auch sehr glücklich anderen nationalistischen Bewegungen auf der Welt zu helfen, sollte uns beispielsweise die Führungsrolle einmal zufallen. Meine Vision ist, dass alle Weißen auf der Welt endlich erwachen und den Zionismus bekämpfen und ihn diesmal besiegen. Ich sehe die Zukunft in starken und unabhängigen Nationen, welche gut zusammen kooperieren und sich gegenseitig respektieren. Entweder das, oder unsere Rasse wird untergehen. Es bleiben nicht viele Optionen übrig.

Der III. Weg: Um mal eine andere Frage zu stellen, wie wird in Schweden über die Situation in Deutschland berichtet? Welches Bild hat der Durchschnittsschwede von Deutschland?

Simon Lindberg: In alternativen Medien kriegt man einen furchtbaren Einblick in die Situation in Deutschland und ich weiß, dass ihr genauso viel wie Schweden, vielleicht sogar noch mehr, unter der Masseneinwanderung leidet. In der Mainstream-Presse wird nur darüber berichtet, was für eine fantastische Person die Verräterin Angela Merkel ist. Darum glaube ich leider, dass der Durchschnittsschwede denkt, Deutschland sei ein Land ohne große Probleme, außer gelegentlichen Attentaten von Moslems.

Der III. Weg: Zum Abschluss noch eine Frage, was sind eure aktuellen Kampagnen und was ist für die nahe Zukunft geplant?

Simon Lindberg: Wir haben aktuell, wie immer, sehr viel am Laufen. Dieses Jahr werden wir wieder mehrere Demonstrationen arrangieren, hoffentlich noch größer als unsere letzten. Ich denke wir werden noch mehr Neuzugänge bekommen und wir werden in einem noch besseren Kontakt zu dem Rest der Welt stehen, indem wir eine englischsprachige Netzseite veröffentlichen. Außerdem werden wir unser Parteiprogramm in Deutsch veröffentlichen.

Der III. Weg: Vielen Dank für deine ausführlichen Antworten und euch viel Erfolg im neuen Kampfjahr!

Gelesen bei: http://www.der-dritte-weg.info

Die Islamisierung Europa’s ist voll im Gange. . .

lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft

Europa wird zu einer Kolonie des Islam – Und alle schauen zu – oder einfach nur weg.

In unseren Städten entstehen Parallelwelten, in denen der Koran regiert. Unglaubliches geschieht in Deutschland, Österreich und vielen anderen europäischen Ländern. Doch darüber zu sprechen ist tabu, in einer Zeit des Wahns, einer Zeit, in der jeder zum Nazi, Rechtsradikalen und Unmenschen erklärt wird,
der das abgedrehte, weltfremde Weltbild der linksaffinen Meinungsdiktatoren nicht mitheuchelt… mehr dazu hier!

eurabia

Der kürzlich an Herzinfarkt verstorbene Journalist Udo Ulfkotte, durchbrach dieses „Kartell des Schweigens“, Wegschauens und Wegduckens.
Ulfkotte beschrieb ganz konkret, wie deutsche Politiker und Journalisten erpresst und mit Geld geschmiert werden, denn die stille Islamisierung geschieht nicht zufällig, sondern folgt einem geheimen Plan…hier weiter

Scheichs der arabischen Halbinsel kaufen ganze Landstriche
und errichten neue Städte,

schreibt der österreichische Kurier …

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Märchenonkel und Meinungspolizisten

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Thomas Böhm

Das Ende der „Gegenöffentlichkeit“

Die „Bild“ ist ja bekannt dafür, dass sie immer wieder mal eine Gegendarstellungen und einstweilige Verfügungen kassiert. Jetzt sollen ausgerechnet diese Märchenonkel „Facebook“ nach Falschmeldungen durchstöbern. Natürlich sind die Journalisten mit der langen Nase nicht alleine. Andere Märchenonkel sollen sich noch dazugesellen.

Die „Welt“ schreibt:

Auf der Suche nach Faktencheckern hat das weltgrößte soziale Netzwerk Facebook große deutsche Medien angefragt, ob sie sich vorstellen können, eine Art Partnerschaft einzugehen. Auf Nachfrage der „Welt“ bestätigten bisher ARD, ZDF, „Spiegel Online“ und „Bild“, dass Facebook auf sie zugekommen sei.

Konkrete Zusagen gibt es nicht. Fast unisono heißt es, man wolle sich die Anfrage anschauen und prüfen. Als Kooperationspartner hat Facebook in Deutschland bisher das gemeinnützige Recherchebüro Correctiv gewonnen. Dessen Kapazität ist mit rund zwei Dutzend Mitarbeitern aber überschaubar… (https://www.welt.de/kultur/medien/article161336794/Facebook-moechte-dass-ARD-und-ZDF-seine-News-kontrollieren.html)

„Spiegel Online“ also auch noch, ein Magazin, dass gerade beim NPD-Verbotsverfahren…

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Warum jeder Krieger eine Feuerwaffe besitzen sollte

Cernunnos' Insel

Von Stefan H. Vestappen (Original: Why Every Warrior Should Own a Firearm, erschienen am 10. Januar 2017 auf „The Occidental Observer“ (Auszug aus dem Buch A Masters Guide to the Way of the Warrior von Stefan H. Vestappen).

Übersetzt von Cernunnos

1-warrior

Besser eine Schußwaffe haben und nicht benötigen,

als eine zu benötigen und nicht zu haben.

(Autor unbekannt)

Während viele Kampfkunstschulen den Kampf mit einer Vielzahl alter Waffen unterrichten, was eine aufregende, wenn auch altmodische Beschäftigung ist, muß man, um in der Moderne als Krieger zu leben und nicht als Sklave, eine Feuerwaffe besitzen.

Es gibt zwei Argumente dafür, daß jeder Krieger und jede Familie eine Feuerwaffe besitzt.

Der erste und entscheidendste Grund ist die Tatsache, daß der Staat nicht will, daß ihr Schußwaffen habt. Dies allein sollte Grund genug sein, sich eine Schußwaffe zu besorgen.

Es ist eine wenig bekannte Tatsache, daß die überwiegende Mehrheit der Morde in…

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Wir leben jetzt in der Vorkriegszeit

Wir leben jetzt in der Vorkriegszeit

Immer mehr Menschen wird das bewusst, auch wenn es leider noch viel zu viele gibt, die sich in ihre Biedermeier-Weltverleugnungs-Glasbunker einigeln und glauben, verschont zu werden. Das erste Opfer zur Vorbereitung eines Krieges ist nicht die Wahrheit, sondern die Sprache.

Ein Feind und Gegner muss aufgebaut, die Emotionen müssen gelenkt werden. Begriffe werden erfunden und neu besetzt. Assoziationen und Konnotationen eigennützig ausgenutzt.

Bedeutungen verdreht und ins Gegenteil gekehrt. In Syrien tobt bereits ein Stellvertreter-Krieg und Russland wird als Staatsfeind Nummer Eins erklärt. Unsere NATO-Kriegspropaganda-Presse leistet hierbei ganze Arbeit.

Putin und Assad sind Machthaber, Diktatoren und Autokraten statt gewählte Präsidenten.

Erklärte NATO-Gegner sind nicht an der Spitze einer Regierung, sondern eines Regimes.

Es gibt auf NATO-Seite keine Terroristen, Milizen, Söldner und Mörder, sondern gemäßigte Rebellen und Freiheitskämpfer.

Ein völkerrechtswidriger Angriffskrieg wird zu: Offensive, eine präventive/kollektive Selbstverteidigung oder zu einer humanitären Intervention.

Aleppo wurde zerstört. Mossul wird befreit.

Souveräne Staaten werden nicht angegriffen oder völkerrechtswidrig bombardiert, sondern ihnen wird Freiheit und Demokratie gebracht.

Die AfD, Pegida, Le Pen und Trump sind schlimme Rechtspopulisten, aber die rechtsradikalen Minister in der ukrainischen Regierung, die Steinzeit-Diktatur Saudi-Arabiens und auch die Autokratie in der Türkei, sind kein demokratisches Problem.

Gelesen bei: http://uncut-news.ch