Tagesgedanke – 29ter im Wonnemond

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Ihr fragt Euch warum soviel Negatives stattfindet? Der Großteil trägt doch selbst und vor allem ständig dazu bei – guckt euch nur die unzähligen Negativberichte an die fleissig geschrieben und unzählige Male weitergeben werden.

Woher solls denn kommen? Negative Gedanken erzeugen Negativität. So einfach ist das und genauso einfach ist das wieder abzustellen.

Energetischer Müll bei den Alternativen, obwohl sie es doch anders machen wollen. Oder etwa gerade deshalb?

Um zurück auf unsere Zeitlinie zu kommen brauchen wir vielmehr Positivität!

Zurück zum Ursprung: Loslösung von der System-Zeit

Auf den ersten Schritt folgen alle anderen – so simpel wie es klingt, ist es auch. Danke für die Verdeutlichung!

Tagebuch eines Deutschen

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Wißt Ihr was dabei rauskommt, wenn dem gleichmäßig wiederkehrenden Kreislauf der Natur / des Ursprungs ein künstliches, energieverzehrendes System aufgezwungen wird?

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Ein Jahr mit 13(!) Vollmonden und davon ein Monat ohne Vollmond.  Ja, richtig gelesen: Ein Monat ohne (Voll)Mond!  Scheint keinen der Unbewußten da draußen zu stören.

Und kommt mir jetzt nicht mit irgendeinem indoktrinierten „wissenschaftlichen“ Geschwafel wie: „Ja, aber wir haben den gregorianischen Kalender – und da ist das nun mal so.“

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Stellt Euch vor, einer unserer Vorfahren würde Euch heutzutage begegnen –  Ihr kommt auf das Thema „Mond“ zu sprechen und sagt ihm:

„Ach, diesen Monat gibt es keinen Vollmond, dafür haben der Monat davor und danach zwei.“

Was glaubt Ihr, wie ein Mensch, der noch mit den Zyklen der Natur verbunden ist Euch anschauen würde?

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Hat uns jemand gefragt, nach welchem Zyklus wir leben möchten? Dem der Natur oder dem des Systems?…

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Stiefmütterliche Hingabe?

 

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Von klein auf suggeriert ihr euern Kindern daß sie Abstand zu euch halten sollen, euch ja nicht zu nahe kommen sollen… Angefangen bei der sowas von unnatürlichen Geburt in einem dieser Krankenhäuser (schonmal darüber nachgedacht warum diese Krankenhäuser und nicht Gesundheitshäuser heißen?) wo der Kontakt zur Mutter aufs brutalste auseinandergerissengeschnitten wird. Die Brust zu geben wäre das Beste für Mutter und Kind, paßt aber scheinbar nicht in die ‚moderne‘ Gesellschaft und dann wäre da wieder die Nähe und Geborgenheit. Kinderwagen und Kinderbett vermitteln das selbe, nur weit weg von der Mutter. Bestenfalls kommt noch einer der selbsternannten Halbgötter in Weiß der einem mit auf den Weg gibt, daß das Schreien von dem kleinen Menschenkind gut für die Stimmbänder sei. Wer das glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen. Später kommen noch die ganzen Kinderverwahranstalten dazu, möglichst zeitnah, Hauptsache Frau kann ihre Bedürfnisse stillen, aber bloß nicht dem kleinen Wurm den Nestschutz gewähren.

Sobald das Kind größer wird und seine Bedürfnisse selbst äußern kann, wirds problematisch, aber alles kein Problem in der ‚modernen Gesellschaft‘  wo es doch schon für Kinder harte Drogen gibt, zur Not lassen Mama & Papa das Hamsterrad hyperventilieren und arbeiten rund um die Uhr…

Fragt euch mal was euern Kindern wirklich wichtig ist, fragt sie am besten selbst!

 

Nutze die Energien

Da sind diese Tage wo einen die Energien förmlich erschlagen, wo man keine Fragen stellt, sondern alles weiß und einfach macht.

Be-wusst-werdung,  Er-kenntnis, Ur-vertrauen.

Auf in eine neue Zeit!

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Seitdem ich meine Energien selbst und ständig leite – innen wie außen, oben wie unten, im kleinen wie im großen – spüre ich täglich, manchmal stündlich die Veränderungen. 

Die Sinne werden sensibler, die Stimmen der Ahnen lauter, das große Ganze wird deutlicher – die Wahrheit kämpft sich durch.

 

Ein langer Weg

Tagebuch eines Deutschen

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Es war bisher ein langer Weg – eine lange Zeit

Aber meine Zeit wird kommen

Ich kann den Wandel fühlen

Nichts wird mich aufhalten

Sie werden mich nicht mehr unten halten

Weil ich dabei bin mein wahres Selbst wieder zu finden

Ich gehe wohin mein Herz mich führt

Glaube daran, daß ich alles tun kann

Ich spüre die Kraft meiner Seele

Niemand wird mich biegen oder brechen

Es war eine lange Nacht

Ich habe versucht meinen Weg durch die Dunkelheit zu finden

Jetzt habe ich schließlich mein Licht gefunden

Und ich werde meine Bestimmung erfüllen

Miterleben wie sich unsere Existenz grundlegend verändern wird

Der Sturm, der mein altes Leben beendete war stark

Ich habe dunkle Tage gesehen

Aber diese Winde, die meinen Kurs änderten

Waren und sind nur die Winde…

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Vorsorge hat noch keinem geschadet

Übers Aufklären sind wir hinaus, muß auch nicht bis zum Sanktnimmerleinstag immer wieder hochgeholt werden – wo eine Wille auch ein Weg, wo kein Wille eben Stillstand – jeder ent-scheidet für sich alleine!

Die letzten Tage verfolgt mich mehr oder weniger die Frage ‚Haben wir mit Vernunft vorgesorgt?‘ 

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Nahrung für Mensch und Tier, Wasser, Kräuter & Medizin, Hygieneartikel, Tauschmaterial,  Pflanzen & Samen, Fortbewegungsmittel,  Kleidung, Diverses für besondere Eventualitäten, Bücher, Werkzeug, Brennmaterial, Kerzen. Zumindest das was mir eben einfällt und ich für wichtig erachte.

Als kleiner Denkansatz an diejenigen die noch mittedrin stecken:

  • Ein Tiefkühlgerät funktioniert nicht ewig.
  • Die Vierbeiner haben auch Hunger.
  • Kinder, ob groß oder klein, wollen beschäftigt sein.
  • Ein Fahrzeug fährt nicht ohne Sprit.
  • Ohne Strom kann es passieren daß es das gewohnte Leben um Lichtjahre zurückwirft.
  • Menschen die vorher für einen das Denken übernommen haben, befinden sich in der gleichen Misere und haben besseres zu tun.

 

 

 

 

 

 

 

ZEITDOKUMENTE – Teil 3: Weihnachtspost

Mein Dank gilt Aswina und ihrer Familie und Dir werter Tagebuchschreiber.

Tagebuch eines Deutschen

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Weiter geht’s mit dem 3. Teil der Suche nach unserer wahren Vergangenheit.

Diesmal mit dem Brief einer Mutter an ihren Sohn, der als Soldat unsere Heimat vor den Armeen des Feindes beschützte und so die Freiheit des deutschen Volks verteidigte.

Dieser Brief wurde bereits beim Trutzgauer Boten veröffentlicht. Es ist eine der „größeren“ Seiten, die meinen Aufruf teilten und bereits ein paar Dokumente und Fotos erhalten haben. 🙂

Zu diesem wertvollen Zeitdokument werde ich noch als Nachtrag ein paar Worte schreiben – kommen wir nun jedoch zum Brief an unsereren Vorfahren Heinz aus der Familie Telchow, den seine Mutter kurz vor Weihnachten 1940 an ihn schrieb:

                                                                                                                      Siebenlehn, d. 8.12.1940
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Mein lieber Heinz!
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Am heutigen 2. Adventssonntag packte ich meine Weihnachtsfeldpost und froh schreib ich nun meinen Weihnachtsbrief an Dich. Möge er Dich auch in rechter Festtagsfreude antreffen.
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Zunächst mein lieber Heinz möchte ich Dir…

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Die Schlachtbank wartet schon

Um uns herum legen sie Stück für Stück die Welt in Schutt und Asche und kaum jemanden interessiert das. Hauptsache das Hamsterrad läuft… Ob es auch klar ist,  daß einem der meiste Konsum- aber vorallem der Verblödungskram nichts aber auch rein gar nichts nutzt wenn die Kriegstrommeln ganz nah erklingen?

Sie nennen sich moderne Menschen, wobei die Defintion von modern schon alles erklärt: ‚auf dem heutigen Stand des Wissen‘ – also nichts weiter als Schlachtvieh? Denn wie man sieht, wissen die Wenigsten irgendwas. Oder wozu braucht es unzählige Programme für die Alleskönner-Telefone, die einem mitteilen was manchen tun, denken und was auch immer soll, und immer dabei sein müssen?

Schlußfolgernd, wenn ich viel weiß, brauchts diesen Müll nicht, aber da die Meisten das brauchen, wissen sie nichts.

Man verlässt sich zu oft auf andere, was ich nicht schlecht reden möchte, aber wenn dann bitte doch nicht das Pferd von hinten aufsäumen.

Für manch einen geht die Welt schon unter wenn das Verblödungsprogramm aus der Flimmerkiste nicht funktioniert, bei anderen wenn der böse Mediziner keinen Rat mehr weiß usw. usf. und die kleinen Dinge des Lebens beherrschen auch nur noch die wenigsten.

Wer ist denn heute tatsächlich noch in der Lage sich sein Essen selbst zuzubereiten ohne auf den Sondermüll von Maggi und Konsorten zurückzugreifen? Ohne Kochbuch, meinetwegen auch Rezepte aus dem Weltnetz – Bücher sind ja mittlerweile verpönt oder was auch immer, scheitern viele schon, weil der Müll aus der schönen Verpackung (auch wieder so ein Unsinn, denn es ist ne Verpackung und keine Dekoration, die man sich in den Schrank stellt, demnach muß sie nicht schön anzusehen sein) doch viel schneller (ist es nicht, aber der Glaube versetzt bekanntlich ja Berge) und am besten noch in der kleinen Tötungsmaschine namens Mikrowellengerät zubereitet.

Wie im großen so im Kleinen. Wage man nur mal einen klitzekleinen Blick in eine der Kinderverwahranstalten. Wieviele der kleinen Menschen können denn heute noch im Alter von 3 Jahren irgendwas alleine? Sprechen können sie nicht richtig,  alleine an- und ausziehen auch nicht, Pinkelpott ist eine gänzlich unbekannte Sache, Körperhygiene allein?

Die kleinen Menschen können nichts dafür, denn wenn die großen Menschen dem nicht mächtig sind und andere ganz wichtige oder besser verblödende Sachen oberste Priorität haben, woher sollen die Kleinen es wissen?

Sie leben in totaler Abhängigkeit und führen sich damit selbst zur Schlachtbank.

Alternative MSM?

Nach einigen Anfragen warum ich hinschmeisse und aufgebe, meine Antwort dazu: Erstmal schmeisse ich nicht hin, ich ändere nur die Strategie – aus MEINER Sicht drehen sich einige  der  alternativen Informationsgeber im Kreis und aufgeben gehört weder in meinen Wortschatz noch in mein Leben!

Wichtige Texte ins Weltnetz zu bringen und diese unkommentiert in den Weiten selbigen verrotten zu lassen, ist kontraproduktiv – noch verwunderlicher ist die Zensur. Einerseits wird dagegen gewettert, andererseits bedient man sich derer selbst zur Genüge.
Weiter mit den „Sensations“meldungen, die keine sind sondern nur eine Anheizung der negativen Energien und wie man sieht es funktioniert selbst bei denen die meinen es anders machen zu wollen.

Alternative MSM?

Geschieht denn nichts mehr schönes, friedvolles und positives um uns herum? Sind wir schon so abgestumpft?

Das Unrecht was stattfindet gehört in die Welt? Dem stimme ich zu, das Problem was ich sehe ist, entweder ist die Menschheit noch nicht zugänglich dafür oder andere Sachen haben Priorität.
Im Moment ist es wie mit einer Wand zu kommunizieren…